* Auf prinzlaw.com finden Sie die Webseite der vom Medienrechtsanwalt Prof. Dr. Matthias Prinz gegründeten Kanzlei. Dies hier ist die davon unabhängige und eigenständige Webseite von Rechtsanwalt Matthias Prinz mit Kanzleisitz in Mainz.ok

BGH

Gericht: BGH

Die gesetzlichen Voreussetsungen für eine Zulassung der Revision (§ 219 Abs, 2 BSC) liegen nicht vor. Hoch der Entscheidung des Berufungsgerichts steht der Klägerin über des Jahr 1991 hinaus keine Entschädigung für Scheden an KÜrper oder Gesundheit su. Sachverständiger Beurteilung in wesentlichen folgend, führt es nus, des Leiden hatte sieh nit an Sicherheit grenaender Wahrscheinlichkeit nach dan 1, April 1946 ebenso entwickelt und su» selben Grad der Beeinträchtigung der Erwerbsfähig- nicht verfolgt worden würe* ## dai für dl« felg«s#!t arnHstw tot totoStolleh weiterhin bestehender Urekotallchkelt der Vmrtol&xag für den L«i4«aB»i*t»ad, mithin siebt eigen t-lioh ton FrU, 4m i 9 Ab«» 5 B®G n, E« itollt vtotator ln dm Siam al«bt aebr dt» Is dm V«rfol*uoge-

£dmdwesentlichm®Klägerin<Revision

Volltext der Entscheidung

tntscheid.-Scmrrdg. d. Senats
2398
056
if-7/
BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
iii d©r Wt&mtoMi&m
%tmm. s
9
JOttg*rln und IteaQhv«r<ieführ*rint
 Recht&^nvalt
I • I « a
Land Rordrh*in ~	il«at
v«rtr«t#n durch 4U	?awwnstr«0#	2$,
I)i*as#ldnrf 30*
tmr II» Zlvllu@mt &m fkm&mg$ric&tahof& tat m 7# Movttatar 1978 durdi «!#& Vorsitzenden filotittr &ai uad dio nidhtor £\ietat Rortmxm «»& Br* tout
 tjoschlossen#
Bl# 3tsc&w*r6* &#r Klägerin fOfon dl« Miofet* zv&mmmg dor E*vt«i«ii 1« flarlotl do« 14» XI* vlXfl*nst« d#« ®berlm&*B$*rl4ht* £t!*##ldorf vom XI* Juli if78 wird msteckgmlGBrn*
Da« B#«otii<ord«wsrf®ihr9ii lot gebtlhron- und euslagsafreis die audergerichtl1chen Kosten tragt die Klägerin.
Die gesetzlichen Voreussetsungen für eine Zulassung
 der Revision (§ 219 Abs, 2 BSC) liegen nicht vor.
Hoch der Entscheidung des Berufungsgerichts steht der Klägerin über des Jahr 1991 hinaus keine Entschädigung für Scheden an KÜrper oder Gesundheit su. Gegen die Feststellung, dec nsurostbenisohe syadren eei hie dahin abgsklungcn, wendet sich die Beschwerde nicht, Auch der Genet sieht insoweit keinen Grund, die Revision susUXsseen.
Hinsichtlich der Heberden-Arthrose ninat des Berufungsgericht zugunsten der Siegerin sine wesentliche Mit-verurseobung dieses Anlagelaidans denk dis Verfolgung an. Sachverständiger Beurteilung in wesentlichen folgend, führt es nus, des Leiden hatte sieh nit an Sicherheit grenaender Wahrscheinlichkeit nach dan 1, April 1946 ebenso entwickelt und su» selben Grad der Beeinträchtigung der Erwerbsfähig-
3
kmi% gefUfart« tm di« Klüger!» nicht verfolgt worden würe* ## dai für dl« felg«s#!t eine l&teohl&d iguag »loht zu leisten «ei (vgl* I 9	5	Btt)'	Cttetieofee	Fidcterm
 mim 4m&&immmi*	spielte» nur «Im	unter»
geordnet# Rolle« Id« V^«lp^^ii»t«pi bitte» für dl#
Bedeutung gehabt, d#» 2u#ean#»heiig
»
wr
 einer Heeenre*
arnHstw tot totoStolleh weiterhin bestehender Urekotallchkelt
 der Vmrtol&xag für den L«i4«aB»i*t»ad, mithin siebt eigen t-lioh ton FrU, 4m i 9 Ab«» 5 B®G n, E« itollt vtotator
 ln dm Siam
 al«bt aebr dt» Is dm V«rfol*uoge-
sosdesit»
mantir allein d«r ®«mmM|» tortoltln Faktor fltr
 den FortbMtaad dm i-eidm* versntwortlioh «ei.