M# Beschwerde 4m KUgm gegen die htahtiraXiissang 4m B«vielen tm Urteil 4m 18. Mm® Bexafuügeurteil beruht auf der tatrlelitsrllslisn ttrdiguog des festgestellte» Sachverhalts und der erhobenen Beweise. Ilms Jfowöicfauag von den Int Scheidungen des Bundeegerichto-hofs in &sw 1963, 171 Er. 17 und 1968, 122 Er. 14 liegt sehon deshalb nicht vor, weil das Oberlsndesgericht gerade nicht feststellen konnte, dsi das Nierenleiden des Klägers während der Freiheitsentslehung oder innerhalb von acht Monaten I 9 Äs# 5 MB 1st nicht werletsst, weil das Berufungsgericht den ursächlichen £uaa£s»a»haj5& «wischen der Verfolgung und dm MXeremletdem de« Klägers veraelmt, so dal eine aageaaamte »erholende Kausalität^ hegrifflieh aue-scheidet. lohlielllloh kommt mm auch nicht auf das Vorlie-gem der rechtlichem Vor&ussetsumgcm des I 31 Äs» 2 IM am« Da der Klüger bereits eine lernte wegen einer rmfelgumgs-bedingter Hinderumg der Jh^mheflhlgheit vom 29 wo® Huadert erhält, hedarf e« 4m f«Metra* des § 31 Äs« $ B'M sieht• Me Umgriffe des gegen die tatriohter- lieha tfögNMgw* des Berufumgsriohter« sind Im Eerisionswer-fahrea nicht siilhssig« auch Mime Verfahremerüge» führe« nicht mm SaXasurag der Eerieics, weil eie leime Rechtsfragen y@b grundsätzlicher Bedeutung aufwerfem und sieh nicht auf Äwsiehuiigem rem SrntecheidumfeB des Bundesgerichtshofs is Einst« wm Ml Esw 1967, 281 Ir« 33 und 431 Ir. 42 be-sishsm»
2499 047 Entscheid.-Sammlg. d. Senats BODSS6SH0HISHOF UJBL2§2ä2 IJUJLBJL!LS-S 1© d« $nt«ohädi£uag»»aoh« SaloM© X.T., USA, - FroseBbevollmäohti £l«gar und B**ohw«rd «führ®r * Röcht»anv< rertrat«» dureh dl« »««IrlciifiSÄBiBdirelctio» Hitnahe», ffünoh#** £2# ll«3cimdrA8tmd« 5* B«kl«gt«r und 3*mchw*r4fgn*r Mm IX. MvlXsenat dee htmdeegeriohtehefs hat mm 6* soveKbcr 1973 durch iü Wmmttmmmim Richter ml und 41m Eiabter 'Wetenben;, ier»* fuchs und fortweii» beschlossen* M# Beschwerde 4m KUgm gegen die htahtiraXiissang 4m B«vielen tm Urteil 4m 18. Zivilsenats des OberlandesgerXchts mm&m vom 13. Februar 1970 wird s«rttak~ gewiesen. Mm® Mmhmm&mm£4bvm Imt gebtm4 2mml®E*nfw*lt 41m mtMmgml&htllmhm Kesten ■*■• — -HUK — -*-. » «•*! UttAM luwsgc <*er lOi^ger . £jrJLi..g.-g Me ICr&ueest sengen ftlr die Zulassung der Revision nach $ t!9 ibs. a BE8 sind »lobt gegeben. Mm® Bexafuügeurteil beruht auf der tatrlelitsrllslisn ttrdiguog des festgestellte» Sachverhalts und der erhobenen Beweise. Eechtsfehlsr sind i&bel nicht erkennbar. Insbesondere lat m 'nicht rechts £ ehlerh&ft, &®B 4m® Berufungsgericht «war nicht beste ei feit 9 her KlEger sei während her baft slihandelt worden, eher nicht auch unterstellt, dwell eine selche Mi8hand-Iraig sei eine Mmmrmlmltsmm eit i&tterfelge herhei^eführt worden. Hierbei handelt es sich um verschiedene f ateschen, die vcü fatriahter unterschiedlich beurteilt werden können* Ilms Jfowöicfauag von den Int Scheidungen des Bundeegerichto-hofs in &sw 1963, 171 Er. 17 und 1968, 122 Er. 14 liegt sehon deshalb nicht vor, weil das Oberlsndesgericht gerade nicht feststellen konnte, dsi das Nierenleiden des Klägers während der Freiheitsentslehung oder innerhalb von acht Monaten /' ** 5 m Meb deren ÄsehluI auf getreten ist (§28 Abs* 2 BI0). I 9 Äs# 5 MB 1st nicht werletsst, weil das Berufungsgericht den ursächlichen £uaa£s»a»haj5& «wischen der Verfolgung und dm MXeremletdem de« Klägers veraelmt, so dal eine aageaaamte »erholende Kausalität^ hegrifflieh aue-scheidet. lohlielllloh kommt mm auch nicht auf das Vorlie-gem der rechtlichem Vor&ussetsumgcm des I 31 Äs» 2 IM am« Da der Klüger bereits eine lernte wegen einer rmfelgumgs-bedingter Hinderumg der Jh^mheflhlgheit vom 29 wo® Huadert erhält, hedarf e« 4m f«Metra* des § 31 Äs« $ B'M sieht• Me Umgriffe des gegen die tatriohter- lieha tfögNMgw* des Berufumgsriohter« sind Im Eerisionswer-fahrea nicht siilhssig« auch Mime Verfahremerüge» führe« nicht mm SaXasurag der Eerieics, weil eie leime Rechtsfragen y@b grundsätzlicher Bedeutung aufwerfem und sieh nicht auf Äwsiehuiigem rem SrntecheidumfeB des Bundesgerichtshofs is Einst« wm Ml Esw 1967, 281 Ir« 33 und 431 Ir. 42 be-sishsm» Mal Sera