be*K*Jb&oi»ßeai Di* sofortige Be se^erde der lltgerin gegen die £ichi&uleeftujag der RerleieA in Erteil 4«e IS* livlXteimts de# Ctfcer» l^amdtegerleMt» g&aeel&cMHf m 29. wird JwirüeltgrwlÄiMra. 1## ¥erf#teen let geb$&i*e» «&o aualege«*-irel* Eie aii$erg«rlehtli8&a& Coeten des ämk%wmltt%l& trägt die Klägerin# ? 1« wird durch die hllfswei«« getreffesen Beistet#!langen 4m Berufengegiurleht* getragen# BnnseM keimt# der ?rle*tgatecht«r : r* JdB öci der erneuten ünteteuohsing der IXigerln keine neuen Xllr die rdagaose wichtigste (kii&ieohen) Befunde er- heben« In rrtretgutaehten dee Psychiaters Pr. F^HHh~ sich euSer gewleeen subjektiven It^fewr-dsn der Klägerin über Pohl&f loslgkelt und über r^presslona-sust&nde keim# Anhaltspunkte fUr psychische GeimnöheiteiieMi** den und auch keine krankhaften neurologischen Befund#* Mo* es tetrlchtcrlich# Würdigung trügt di# Butschet düng. #1# sei wegen de# Gellenieidea» bereite seit 1945 behandelt worden» steht dieses Vorbringen der ln der früheren f;t*t Scheidung ausdrücklich getroffenen l^st Stellung entgegen* d*Ä die-see leiden erstaaile in Jahre 1951 behandelt worden 1st« Insoweit handelt es sich uu eine bindende tatsächliche festete!-lung
Entscheid.-Sammlung des Senate BUNDBSGEEICHTSHOF r y 3 ESCHLUSS in F&tsehädlgangaa&ch© au® 0 Frankreich. ftlii^erin und Be achwe rdeführerin 9 - PromeB^irroll^lelitistarj Baehtsamsilt Dr. Land Ior4rk«ift«H eatf&len» vertreten durcix di# Landearaateabeh^rd# JtordrbeJj^eatialen* rUaaeidori* Taim©*i0tra&e 26f Beklagte Beactoerdegegaer ier lx.. ZivklBm^t dm BainieegerAe&tfidiofs hut unter Mitwirkung 4^0 £«n»tepr8eideat«i Mal und der Bum^isrleM« ter Mnal, ^r* Cr&f* Hern, und Ifenfcel Im a#r fltsting wen kB. Oktober tf69 be*K*Jb&oi»ßeai Di* sofortige Be se^erde der lltgerin gegen die £ichi&uleeftujag der RerleieA in Erteil 4«e IS* livlXteimts de# Ctfcer» l^amdtegerleMt» g&aeel&cMHf m 29. 19€@ wird JwirüeltgrwlÄiMra. 1## ¥erf#teen let geb$&i*e» «&o aualege«*-irel* Eie aii$erg«rlehtli8&a& Coeten des ämk%wmltt%l& trägt die Klägerin# Dmm urteil de« Berufungsgericht# geht mmr ln wider» eprtieh tu der Beokt^preeauni de© Bona e eg er 1 eh t ohoi s (Urteil tot 10» Juli 1969 - It &£ 118/68 - mm ?®rbtientll~ ammg eergeaehen} 4*&ron mm* sm den im w.ogioiohungg-verlehren geeä# -rt# If Mr# 1 Ate# 3 £oie k llvö-DoiiluiO bindenden tnteäeblichea I estate Hungen auefe die der früheren. sugrunde liegenden Befunde und sonsti- gen ttrntlleben Oß te reue hung ©ergebni s© * tu rechnen eind# Die Antncneiäung beruht Jedoch nicht auf dieser Abweichung* ? 1« wird durch die hllfswei«« getreffesen Beistet#!langen 4m Berufengegiurleht* getragen# BnnseM keimt# der ?rle*tgatecht«r : r* JdB öci der erneuten ünteteuohsing der IXigerln keine neuen Xllr die rdagaose wichtigste (kii&ieohen) Befunde er- heben« In rrtretgutaehten dee Psychiaters Pr. F^HHh~ sich euSer gewleeen subjektiven It^fewr-dsn der Klägerin über Pohl&f loslgkelt und über r^presslona-sust&nde keim# Anhaltspunkte fUr psychische GeimnöheiteiieMi** den und auch keine krankhaften neurologischen Befund#* Mo* es tetrlchtcrlich# Würdigung trügt di# Butschet düng. Doveit die Klägerin ln ii^lclcluniger^rfobren geltend gesucht hat» #1# sei wegen de# Gellenieidea» bereite seit 1945 behandelt worden» steht dieses Vorbringen der ln der früheren f;t*t Scheidung ausdrücklich getroffenen l^st Stellung entgegen* d*Ä die-see leiden erstaaile in Jahre 1951 behandelt worden 1st« Insoweit handelt es sich uu eine bindende tatsächliche festete!-lung (BÖH *a0). Dm auch ln übrigen keiner der fulateungegründ# 4m § 219 iba. 2 9M rorllegt» uni dl# sofortig# Beschwerde der l&hgerta «it der foetenfolge aus | 97 ibe« 1 IDO* | 225 4be. 1 Boa surtekgewlenen werden. Mai Graf