BGH · IX ZB 389/68
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PDF öffnen ↗Leitsatz / Zusammenfassung
be*K*Jb&oi»ßeai Di* sofortige Be se^erde der lltgerin gegen die £ichi&uleeftujag der RerleieA in Erteil 4«e IS* livlXteimts de# Ctfcer» l^amdtegerleMt» g&aeel&cMHf m 29. wird JwirüeltgrwlÄiMra. 1## ¥erf#teen let geb$&i*e» «&o aualege«*-irel* Eie aii$erg«rlehtli8&a& Coeten des ämk%wmltt%l& trägt die Klägerin# ? 1« wird durch die hllfswei«« getreffesen Beistet#!langen 4m Berufengegiurleht* getragen# BnnseM keimt# der ?rle*tgatecht«r : r* JdB öci der erneuten ünteteuohsing der IXigerln keine neuen Xllr die rdagaose wichtigste (kii&ieohen) Befunde er- heben« In rrtretgutaehten dee Psychiaters Pr. F^HHh~ sich euSer gewleeen subjektiven It^fewr-dsn der Klägerin über Pohl&f loslgkelt und über r^presslona-sust&nde keim# Anhaltspunkte fUr psychische GeimnöheiteiieMi** den und auch keine krankhaften neurologischen Befund#* Mo* es tetrlchtcrlich# Würdigung trügt di# Butschet düng. #1# sei wegen de# Gellenieidea» bereite seit 1945 behandelt worden» steht dieses Vorbringen der ln der früheren f;t*t Scheidung ausdrücklich getroffenen l^st Stellung entgegen* d*Ä die-see leiden erstaaile in Jahre 1951 behandelt worden 1st« Insoweit handelt es sich uu eine bindende tatsächliche festete!-lung