IHKx ill ill^Btfr £vnl| FvlWfi FOF1ÄWBÄI «M DT* Lilli beschlosseni Ola Beschwerde dar Klägerin gegen die Mlchtaulaasung dar Revision la Urteil daa 14. Du Bafittengsgsrieht stellt test, dla bei dar Klägerin nach daa Attest das Or. 8^0 In den Jahren 1934-1957 dar ttrpuUetea und geistigen tslatungstehtgkait dar Klägerin für diesen Zaitraua verneint. Der waiter« Vorwurf 4er Beschwerde, 4aa Oberlandasga-rieht hätte die VUrdlgung dec BrQdeeiwttects de« Dr. Sabel nicht dea Gerichtssachverständigen Uberlassen dürfen und angesichts dea angeblich unzureichenden Attests Dr» mr Krankengeschichte vrndaM Müssen, rechtfertigt gleichfalls nicht die Zulassung der Revident. Da» Bern» fungagericht lagt die I» den Attest auf gezeichneten Befunde Miner Entscheidung zugrunde. Ob das Beruf ungagericht «ich dt einen Akten-gutachten begnUgen dürft« «dar eine eraaute Untersuchung dar Klägerin anordnan mußte, wirft keine Rechtsfrage een grundsätzlicher Bedeutung auf, Das Oberlaadesgerloht satxte sieh dt der Verwertung dea Aktangutaehtena nicht in Witfar-aprueh au der Entscheidung dea Bundesgerichtshofs RaW 1970, 165. Xa Übrigen betreffs« alle Giene Rügen Prägen des gerichtlichen Verfahrene 1« Eintelfallt die nach sündiger Rechtsprechung des Senats nicht nur rnU««uM der Revision fuhren können (BOH RtV 1567, 281 Kr. 33t 3?® Hr. 2« m& Ä?» 431 Hr. 42).
Entscheid.-Sam ml g. d. Senats BUNDESGERICHTSHOF IX ZB ,398/71. BESCHLUSS in tier FntschMdlgimgssache Klägerin und Beschwerdeführerin# • Prozeöbevolliaäehtigters Rechtsanwalt Dr. Land Kordrheln^Veftt'feien# vertreten durch die Lendesrentenbehörde Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf, Tannenstraße 2$, Beklagten me BeaehwerdefefMNr Der XX. Zivilsenat 4m Bundesgerichtshofs hat aa 28. Januar 1975 durah dan Yoraltseaden ftlefcter Mai IHKx ill ill^Btfr £vnl| FvlWfi FOF1ÄWBÄI «M DT* Lilli beschlosseni Ola Beschwerde dar Klägerin gegen die Mlchtaulaasung dar Revision la Urteil daa 14. Zivilsenate daa Oberlsndesge-riahts Düsseldorf vaa 26. Mdr* 1971 wird und eaalageafreli dla augergerlahtli-«han Xaataa trügt dla Klägerin. ÜJSjjRd 1, Sin gaastsUcher Oruad für die Zulassung dar Ravi«* alea U 219 Aha. 2 Bm) 1st nioht gsgsbsn. Du Bafittengsgsrieht stellt test, dla bei dar Klägerin nach daa Attest das Or. 8^0 In den Jahren 1934-1957 ttufgütwi'tdiiiidifi lfftnfa<ili)—»«uw itii^ AfiffBttrlllSM hlttMl feteitwui EywtesiSswyt yty^ vH^nt^n dishsll 1^4 yw^ StttMNsliE*» #11 ai«üüaiigi<»iMiW || falat dttit dMB ftftftfhtl~ iüflhüüf*a»jiMKii gait ca», n^At d» iiai teiitflAktiiii&c dar ttrpuUetea und geistigen tslatungstehtgkait dar Klägerin für diesen Zaitraua verneint. Oer ratrlebter geht dabei ersichtlich von daa in der Rechtsprechung 4m Bw<M|>rl«ktiiwfi wiedarhelt (v*l. RsW 1963, 1701 1964, X13» 1964, 9X31 1969, 135» 1969, 4X3) bMohriaba-sw LtUntteirlif 4** BatsehtUULgungsreehts mi. EU IMdwUimrl 1« glans 4m Sataeh*digungar*oht« kam danach erat 4am anganeanan werden, wean ala Leiden au einer objektiven Minderung 4ar Leistungsfähigkeit geführt hat. Ein Anspruch auf Heilverfahren besteht nicht, mas di« ü*l«Us* und körperliche LeietungafShlgkeit rieht aaehhaltlg beeinträchtigt war und voraussichtlich auch nicht beeinträchtigt aaia wlsrd (BOB RaV 1969, 425) • Der waiter« Vorwurf 4er Beschwerde, 4aa Oberlandasga-rieht hätte die VUrdlgung dec BrQdeeiwttects de« Dr. Sabel nicht dea Gerichtssachverständigen Uberlassen dürfen und angesichts dea angeblich unzureichenden Attests Dr» mr Krankengeschichte vrndaM Müssen, rechtfertigt gleichfalls nicht die Zulassung der Revident. Da» Bern» fungagericht lagt die I» den Attest auf gezeichneten Befunde Miner Entscheidung zugrunde. Ea hatte den Outaeh-ter aagevieaan, die in den Akten befindlichen Atteste an terlMaitMlim. Rehr wer nach Sachlage nicht veranlagt. Sa# m aleh *ur Würdigung 4m Atteste Mr besonderen gmh» künde 4m Outachtera bediente, lat nicht an beanstanden. Ob M «ich van einer Vemehnuag dea Sr. S0B ein« wai-tere Aufklärung versprach, war Sach« 4m tatrlchterliehan Imaeaaena. Ob das Beruf ungagericht «ich dt einen Akten-gutachten begnUgen dürft« «dar eine eraaute Untersuchung dar Klägerin anordnan mußte, wirft keine Rechtsfrage een grundsätzlicher Bedeutung auf, Das Oberlaadesgerloht satxte sieh dt der Verwertung dea Aktangutaehtena nicht in Witfar-aprueh au der Entscheidung dea Bundesgerichtshofs RaW 1970, 165. Sort ging ea allein ua die frage, unter welchen Voraue-aataangan der Tatriohter von der Einholung eines psyohiatri- sehen Gutachtens g»n* sb*eh®n kam. Xa Übrigen betreffs« alle Giene Rügen Prägen des gerichtlichen Verfahrene 1« Eintelfallt die nach sündiger Rechtsprechung des Senats nicht nur rnU««uM der Revision fuhren können (BOH RtV 1567, 281 Kr. 33t 3?® Hr. 2« m& Ä?» 431 Hr. 42). Mal ßs*. Ijrng