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BGH

Gericht: BGH

Auf die Gaganvoratallungen daa KlKgera hat sie eodaaa inner-halb der Klagefrlst alt Sehrslfeaa von 15. MRr* 1965 hat dia Behörde Über den Antrag fachlich entschieden, ohne auf den errfcsn Bescheid ein* sugefcea« Bas Berufungsgericht 1st der Auffassung, hei de® Bescheid ve» 16. Die Beschwerde sieht bezüglich der Einordnung ela Zweitbescheid eine Abweichung von der Entscheidung des Buraleegeriehtehofe ln RzW 1965, 66? und rügt weiter die Nichtbeachtung der vom Bundeggerichtehof zu® Zweitveriah-rm dergelegteit Craideitie» Darauf Hit sich die Zulassung der Revision nicht gründen. Bas angefoehtene Urteil beruht nicht auf den Erwägungen zur rechtlichen Mmordnung des Bescheids von 16. Diese mhtUdi unangreifbare Begründung trägt das angefochtene Urteil« Mt« gegen der Heinung der Beschwerde hat sich das Berufungsge-rieht eine eigene Obereeugung von Bestehen und AumaB der Leiden dee Klägers und von tometonsumraenhang alt der Verfolgung gebildet« Bai es sich dabei auf die belgeaogenen Gutachten stützt, ist aus Reehtsgründen nicht zu beanstalk* dm« Bit Angriffe fegen die von Berufungsgericht vorge-noauiene temi »Würdigung können nicht zur Zulassung der Revision führen.

16BrBeschwerdeKlägeraltRevisionBescheid

Volltext der Entscheidung

Entscheid.-Sammlg. d. Senats
2530 074
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BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
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 Kittgar und BaechwardafUtorar,
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 Band Bad# n * Wlirttaa berg* vartratsn durch das Juatiaaaiai stcriusa Badsa-^Jrttsmbsrg • Stuttgart, Schtllarplata 4f
Ba^lagtan und Beschwerdagagutr
 Bar IX. Zivilsenat das Bundesgerichtshofs hat as 6. März 1975 durch dl« nicht er Br. Thw», Zorn, Henkel, Portannn und Br. Lang
 beschlossen*
Dl# Beschwerde daa Klagers gegen dia Nicht» sulassuag dar Revision in Urtall da# 12. 21-vllaanata daa Oharlandaagarleht» Karlsruhe van 24. Noveaber 1971 wird suräckgewiesen.
Baa Reschverdeverfahran ist gebühren- und
 aualageafreij dia außergerichtlichen Kosten
 trägt der Kläger.
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Bin gdBotillcher Gwmd für die Zulassung dar Revision (5 319 Ahe. 2 BBC) lat nicht gagehon.
Bla BahBrda hat den Antrag auf Entschädigung für Setie-dan an KBrpsr oder Gesundheit zunächst durah Baachald von 37. dual 1962 nangala Mitwirkung das Klägers surtiokgetrlesen. Auf die Gaganvoratallungen daa KlKgera hat sie eodaaa inner-halb der Klagefrlst alt Sehrslfeaa von 15. Auguot 1962 für den Kall baldiger Vorlaga der erforderlichen Unterlegen eine seehliohe Saohprüfung und gagabeaanfalla eine Abtode-rung Ihres seaehaida in Auaaloht gestallt, allerdings äugle! oh sur frietwahrung Klagaarhabung empfohlen. Hit Be-sohald von 16. MRr* 1965 hat dia Behörde Über den Antrag
 fachlich entschieden, ohne auf den errfcsn Bescheid ein* sugefcea« Bas Berufungsgericht 1st der Auffassung, hei de® Bescheid ve» 16. Kürz 1965, der allein angefechten let* handele es eich ras ela# Entscheidung ia Zwei tveri'ah-
ren, die gerichtlich mir auf Sraessensfebler nachprüfbar sei«
Die Beschwerde sieht bezüglich der Einordnung ela Zweitbescheid eine Abweichung von der Entscheidung des Buraleegeriehtehofe ln RzW 1965, 66? und rügt weiter die Nichtbeachtung der vom Bundeggerichtehof zu® Zweitveriah-rm dergelegteit Craideitie» Darauf Hit sich die Zulassung der Revision nicht gründen.
Bas angefoehtene Urteil beruht nicht auf den Erwägungen zur rechtlichen Mmordnung des Bescheids von 16. März 1965 und zur Ausgestaltung des Zweitfeesohsidver-fatoms» Mr fatriehter prtlft hilisveise, eb ein Rechtsanspruch des Klügere auf die begehrte Mtschädlgung besteht und verneint das aus tatsächlichen Gründen. Diese mhtUdi unangreifbare Begründung trägt das angefochtene Urteil« Mt« gegen der Heinung der Beschwerde hat sich das Berufungsge-rieht eine eigene Obereeugung von Bestehen und AumaB der Leiden dee Klägers und von tometonsumraenhang alt der Verfolgung gebildet« Bai es sich dabei auf die belgeaogenen Gutachten stützt, ist aus Reehtsgründen nicht zu beanstalk* dm« Bit Angriffe fegen die von Berufungsgericht vorge-noauiene temi »Würdigung können nicht zur Zulassung der Revision führen.
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 der Fall nicht auf«
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