Eia ge seitlicher Orund IUr di« Zulmmng dar K«vision (I 219 Ate. Um teillegte hab« di« ntrwat dm vollen gesete» litten Ulitosi nicht nur ait d«n Miamis auf Ateolmitt ZI Nr. 4 dm Zweitverfshrensrichtllnien dm mader. sondern suoh nit dm ffrwKgung begründet» d«3 di« anwaltlich beraten« Rechte» vorgSngmin dm Kligmltt dm uariohtigm teaeteid von 2$, Januar 1966 nicht aagefctetm hate und di« Abhilfe nicht ater ihr a«lbat, sondern Ihrer Erbin sugitte kennen wurde. Mit «Ser '■'berlegung, «1*3 die Erfclsaeerln der KlMgerin •• untsrlaaeen heb«, den n»ch ihren Sechvortrags über da« Verrerfolgungeelnkeeaee Ihres Kh—«wies erkennbar unrichtigen Bescheid ws ?5, Januar 11166 ansufeohten, und dag sie salbst sicht ashr ln den GsnuS der AfcMlf# kocaw», hat der Geklagt« Gründe geltend gsasebt, #1« di» BescbrSröuag der Abhilfe trag« (SS« Rh» 1972, 341, 343» 1f76.
2405 085 Ja BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS Forgot £ y. - rroMStevoUaMobtiftwri lUSflrw 1mmt awwWmm^TQm ReeMwwwalt g • c • o Fralateat Bayern, vertraten durch di» Baalrfceflnanadlrakti.cn München, Alexandraatr. % MUncSban 22, uaä Dar XI. llviXtswnaX d«s &*nti«sgerlcbtabofa h«t an 1, .'*ärx 1979 durch dm Versitaeudm Richter Hai und di« dichter lienkol, ruoh«, Pr. lang und Gdrtoer bMddMMBt Bi« aesabwerd« dm Klägerin gegen di« Hietat-»ulMWBi der Revlaiea in d«n «n 2*. und 25. Februar 1976 »n Verwundung« fttaM wiwMU-t«n Urteil de« 18. Zivilsenate d«« Uterl«n> d*«f«rl0)ite WadM wird surUckgewleem. Oie außergerichtliche« Kesten dm Beschwerde-wfitom tragt di« Klägerin» 0 r tt n d « Eia ge seitlicher Orund IUr di« Zulmmng dar K«vision (I 219 Ate. $ ßfO) liegt nicht «er. Daa a*ru*uagmrt«ll billigt di« teilweise Verweigerung d«r Abhilfe. Um teillegte hab« di« ntrwat dm vollen gesete» litten Ulitosi nicht nur ait d«n Miamis auf Ateolmitt ZI Nr. 4 dm Zweitverfshrensrichtllnien dm mader. sondern suoh nit dm ffrwKgung begründet» d«3 di« anwaltlich beraten« Rechte» vorgSngmin dm Kligmltt dm uariohtigm teaeteid von 2$, Januar 1966 nicht aagefctetm hate und di« Abhilfe nicht ater ihr a«lbat, sondern Ihrer Erbin sugitte kennen wurde. Dec halte cite in Rteam des ihn eingerSuartm Fmessen* für di« Ategguag «wischm dm Gebot dm Rechtssicherheit und dm alte eua dm Gedanken dm aaterl«lim Gerechtigkeit ergeben» /f 1 ■ / ' • A si - ■* - dim tordaruog nach voller gesetzlicher I.el stung, Ci« fntocheldung steht ia Einklang alt «Ser Rechtsprechung fle* Bundesgerichtshofs. Mit «Ser '■'berlegung, «1*3 die Erfclsaeerln der KlMgerin •• untsrlaaeen heb«, den n»ch ihren Sechvortrags über da« Verrerfolgungeelnkeeaee Ihres Kh—«wies erkennbar unrichtigen Bescheid ws ?5, Januar 11166 ansufeohten, und dag sie salbst sicht ashr ln den GsnuS der AfcMlf# kocaw», hat der Geklagt« Gründe geltend gsasebt, #1« di» BescbrSröuag der Abhilfe trag« (SS« Rh» 1972, 341, 343» 1f76. 192). «•* Gürtasr