BGH · IX ZB 384/74

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Leitsatz / Zusammenfassung

'o#söhlo«s#ni Lie Leschverae der Klägerin gegen die Kicht-Zulassung der Revision lit Urteil das 10, Ei-vilsenats des Oberlanaesgeriehte Xraakfiurt/Main vom o* März 19?4 wird zurückgevieson. t-t« gesetzlichen Voraussetzungen für nie fui&ssung der Revision nach J 219 Ahs# 2 BEO liegen nicht vor. Schließlich bestimmt der Tatrichter im Kattaen seiner tatriohterliehen BeweisvUrälgung gealß j 2b6 Sil) auch* welche ärztlichen Untersi^hyngen durchsufUhren unc wiche Gutachten elnau-holen sind, label ist er in cer iduswahl der xuzuslehen* 4#n Sachverständiger* frei {C 4lA Ahs. 1 Z?0)% auch die Verf^hrensrilgen der Klägerin rechtfertigen nicht die Zulassung der revision..

Schlagwörter

TatrichterITIwGutachtenAhsärztlichKlägerinRevision

Volltext der Entscheidung

2392 027 hai-l-Süffi IT» Iw). Senats BUNDESGERICHTSHOF IX Z'B }Qk/7h BESCHLUSS in der Entschlldigungssache Se lme » iRue des Frankreich» * irose3bevollmächtigten Klägerin und Beschwerdeführerin» 1t Pr. t gegen Land Hessen » vertreten durch den Hessischen Sozielmlnister» Wiesbaden» Luisenstraße ?» Beklagten und Beschvercegegaer l #r X/. Eivilsenat des Bmdeagerichtshofs hat am 7. dull 1977 durch den versitzenden Richter Mai und die Richter 2omf Fuchs, ortmena und Lr. Lang 'o#söhlo«s#ni Lie Leschverae der Klägerin gegen die Kicht-Zulassung der Revision lit Urteil das 10, Ei-vilsenats des Oberlanaesgeriehte Xraakfiurt/Main vom o* März 19?4 wird zurückgevieson. Lau desthwerdeverfehren ist gebühren- und anal agenfreit die auBergerichtlleiten Kosten trägt die Klägerin# Q r .11 n d e t-t« gesetzlichen Voraussetzungen für nie fui&ssung der Revision nach J 219 Ahs# 2 BEO liegen nicht vor. Fan i^erufungsurteil beruht auf der dem Tatrichter vor-behaltenen Würdigung der ärztlichen Fachverständlgengutachten* Rechtsfehler sind nicht erkennbar. Pechtsgruniishtzliche Fragen wirft der Hechtestreit nicht auf. Pm* Berufungeurteil weist nicht aus, dad das oberlandeagericht von einer überholten medizinischen Lehr-miating ausgeht, Ls stellt such nicht fest, das der internistische Outachter erklärt habe, er ml mit der Beurteilung des Leidens der Klägerin überfordert« Use Gegenteil Ist der fill, wie sich aus x* 9 unten des Rerufungaurt«ils ergibt* ’'fr dal die \.’Va»eiCil% elnO& L-iä iUiViS V Oßi medizinischen '.-tanüpuakt aus ungeklärt ist* kindes t mn tatriehter nicht* dm Gutachten als Grundlage seiner tat-richterlichen Mlrtligung zu verwerten unÄ hieraus die er* forderlichen rechtlichen Schlüsse au ziehen. Schließlich bestimmt der Tatrichter im Kattaen seiner tatriohterliehen BeweisvUrälgung gealß j 2b6 Sil) auch* welche ärztlichen Untersi^hyngen durchsufUhren unc wiche Gutachten elnau-holen sind, label ist er in cer iduswahl der xuzuslehen* 4#n Sachverständiger* frei {C 4lA Ahs. 1 Z?0)% auch die Verf^hrensrilgen der Klägerin rechtfertigen nicht die Zulassung der revision..