* Auf prinzlaw.com finden Sie die Webseite der vom Medienrechtsanwalt Prof. Dr. Matthias Prinz gegründeten Kanzlei. Dies hier ist die davon unabhängige und eigenständige Webseite von Rechtsanwalt Matthias Prinz mit Kanzleisitz in Mainz.ok

BGH

Gericht: BGH

glYlleeaat des Bundesgerichtshofs bat unter Mitwirkung dee Smmtmp&kmMmut** Mai mä der Bnndesrlebter Mead, Tat» der ffdtolen, Heakel und 'lap. Gründe Me gessetsl leben ToraussetBungen für eine Eulaseuag der Revision (| 219 Abs, 2 BBG) liegen a lobt ror. Mra 1967 ln Wege der Angle io hu tag nach Art. 17 Kr* 1 Abe. 1 b Bao-^eblttAO weitere 9.:>12 DK und dealt den Hiebst bet rag der Sbpi talenteebbd igeng feet. Der mt^tmgßriebter tat Art* IT Ir. 1 Ata. 5 tat« 3 iß Ter&ledaag eit Art. III Är. Die tatataerd« erbliebt 1« diesem Irgetml« etatt feretoi gegen üm &le lelstaiteeet«• De» tageateil ist riebt lg* wie der üer » laegerietaer ««treffend targeiegt tat# bedeutet die gesetslleta Regelung de« Wetelreefet* iß Art* TH Ir« 4 dem Aus»efeX«& de® tie©ieweetae&e le di© Tereueeetsengea der §§ 04, 9€ far dee Wahlrecht aecb 1^ tarsiefe tar f derlei%mg mt«preeteed der e»aäl iefe~reefct~ Xletas Regeln»« ia des |f st rr# 93 ff BEO (3$H, Urteil Törn 23* Februar 1971 - XX SR T/70, »er Veräffeatltetaag w«$eeetaa)* Dealt sictart das Öeeetis die axeicfctataadleag der tarstat igt«». Dees es wnaeidet die tableetaer»telleeg derjeelgen iß»yrmumtel 1er» deeee Art. III oder Art. IT B»$~ tafclata taie iatnge* oder A sfeetaaegegread «lagartaet tat uni für die deehelte die frühem Am?rueiieregcxnog rret£ s* isenee 111 ioUeß Eintritt* der ?crauss e t © unge n jfar «I** tfentenvaft]recht verbied! Aae BOH &«W 1§?0* I5f Hr* 50 kens die Beschwerde far Ihren dtndpiftafct nicht* terXeltea* Mr SucHesgerichtehor hut im angeführten ftrtell rca 25* Februar 1.971 unter Aufgabe ?ea MH &»w 1970» 159 Hr. 50 entacfeiefsm, ded eich euch bei legeltmg dee Aeefniebs m£ £e.$4telemt»chidlgan£ ader tent« rar nmfeeofeede* 4$mh Vergleich aber eine Xepiielent-aehddigattg die ?emu#s*t sangen der eretealigen eder erneuten tenientgnhl auf Oread der Änderungen in Art. X 8^-3efclu80 erne Art. XII Mr. 4 Abe. 1 imd 2 diene© seneteee ergeben. M euch senet keiner der in § 219 Abs. 2 ne aneoteleieneii Ettleeenngegruade ’rorliegt» 1st die Beschwerde unbegründet «md wird eurdefcgewleeen»

©Beschwerdeand$de£De

Volltext der Entscheidung

ln dar ItetaeliMigangaaae&e
Dr. eel4«m&ar tfl	Haadv
 lörael.
H&ger und Besc h*erde führer *
- Prove 0fe*vo linaäelit igte t
gaabtaanwälte &r«
«nd MB
gegen
 land I a a » « a ,
vertreten dureli den Heseischea Soctalmininter, Wiesbaden 9 Luiaeaetra^e 7*
Besiegten and Beeetiwardegegner
 Der IX. glYlleeaat des Bundesgerichtshofs bat unter Mitwirkung dee Smmtmp&kmMmut** Mai mä der Bnndesrlebter
 Mead, Tat» der ffdtolen, Heakel und 'lap.
in der Sitauag vom 6, April 1371 Oeseblosseat
 Me Beschwerde des Higers fegen die Ileht-sulaesung der Kerlslen im Urteil des 8. Ei-vlleenete des Oherlendeegerlebte ln Frankfurt (Mim) rc?» 2. De selber 1969 wird sur iekgewieeen.
Dee Beeehwerdererfahren let gebühren*- and auslagenfrei; dl# euisrgeriehtltehea Kesten trägt der Kläger.
Gründe
 Me gessetsl leben ToraussetBungen für eine Eulaseuag der Revision (| 219 Abs, 2 BBG) liegen a lobt ror.
Der 1900 geborene dtiger bat darob unanfechtbare Be-Mübelde re» 5* lamsar and 15. August 1961 für Berwfeeefaaden nsefe f| 87 ff %m 50*488 DK tapltaleataebildigjMg erkalten. Auf seinen Antrag wo» 16. Koveatoar 1965 estate die Behörde dumb Bescheid von 14. Mra 1967 ln Wege der Angle io hu tag nach Art. 17 Kr* 1 Abe. 1 b Bao-^eblttAO weitere 9.:>12 DK und dealt den Hiebst bet rag der Sbpi talenteebbd igeng feet.
An 5. Kai 196? wählt# der CUger die Beate (§ 94 DDG),
er e» t* Juui 19&3	$>*	jaiir rolleedet
 tata. Br tatasotet »lotst, des er «eben fco Seitgnatfct der ftrölMwe« Ae«;:r^e a^regel uag nicht mehr el« 30 *, ff. ertaitaftteig f&wssm «ei*
Der mt^tmgßriebter tat Art* IT Ir. 1 Ata. 5 tat« 3 iß Ter&ledaag eit Art. III Är. 2 Ata. 4* Är. 4 Ata* 1 m&
?. ££3~ta!4»$$ ets$ev»ßdt $sd Ü# Raltaeigtaii der Ketiteu-mfcl wimelat. tae !B8-*8©hltidgeeet & tata ra dee Ter«««» eets&egeii de» | 94 B19 ftr ie» taldreoht «siebte gefttaert.
..Der Kläger €©I ie tait|Htakt der Irtserefi tateeteidong ätar de» Ämapr^ßh eoefe «efer «I« 50 f* H* «rtaitafteit gewesen.
Ms« EateetaidttÄf *&t*f*rletet äm taeets# deeeea
 tartleut eitaeatig ist. Heefeteteegett we gruetatttmliotar tadtatuteg wirft der $trei*f»il «lebt eaf*
Die tatataerd« erbliebt 1« diesem Irgetml« etatt feretoi gegen üm &le lelstaiteeet«• De» tageateil ist riebt lg* wie der üer » laegerietaer ««treffend targeiegt tat# bedeutet die gesetslleta Regelung de« Wetelreefet* iß Art* TH Ir« 4 dem Aus»efeX«& de® tie©ieweetae&e le di© Tereueeetsengea der §§ 04, 9€ far dee Wahlrecht aecb 1^ tarsiefe tar f derlei%mg mt«preeteed der e»aäl iefe~reefct~ Xletas Regeln»« ia des |f st rr# 93 ff BEO (3$H, Urteil Törn 23* Februar 1971 - XX SR T/70, »er Veräffeatltetaag w«$eeetaa)* Dealt sictart das Öeeetis die axeicfctataadleag der tarstat igt«». Dees es wnaeidet die tableetaer»telleeg derjeelgen iß»yrmumtel 1er» deeee Art. III oder Art. IT B»$~ tafclata taie iatnge* oder A sfeetaaegegread «lagartaet tat
 uni für die deehelte die frühem Am?rueiieregcxnog rret£ s* isenee 111 ioUeß Eintritt* der ?crauss e t © unge n jfar «I** tfentenvaft]recht verbied! ich bleibt.
Aae BOH &«W 1§?0* I5f Hr* 50 kens die Beschwerde far Ihren dtndpiftafct nicht* terXeltea* Mr SucHesgerichtehor hut im angeführten ftrtell rca 25* Februar 1.971 unter Aufgabe ?ea MH &»w 1970» 159 Hr. 50 entacfeiefsm, ded eich euch bei legeltmg dee Aeefniebs m£ £e.$4telemt»chidlgan£ ader tent« rar nmfeeofeede* 4$mh Vergleich aber eine Xepiielent-aehddigattg die ?emu#s*t sangen der eretealigen eder erneuten tenientgnhl auf Oread der Änderungen in Art. X 8^-3efclu80 erne Art. XII Mr. 4 Abe. 1 imd 2 diene© seneteee ergeben. Ob ein eeblreebt besteht, richtet eich »ech den Verhältnlseen im geitjmnfct de* Vergleich©.
M euch senet keiner der in § 219 Abs. 2 ne aneoteleieneii Ettleeenngegruade ’rorliegt» 1st die Beschwerde unbegründet «md wird eurdefcgewleeen»
Henkel