BUNDESGERICHTSHOF |äJJL-K3ä^ BESCHLUSS Beklagt«» und Sa «etowFd«**#**** gwjf Keofciapreohuag dee Bundesgerichtshof a au i 19® « ^>G. werden, ae denen der Antrag»teller Infolge der Verfolgung leidet und die «Ha« Lswrtesfähigtteit. ftn Angabe» 1st die Rlftgeris erst alt «Mm m 6» April 1967 feel der ^htsehldiguagabehSrd* eingegssgenen J'elirtftsfflt* tea 39« '.'Mr* "ler ?®rufuögsrieh-ter stellt fest, d«S die««« Attest nicht *u dem m S3« Mir* 1998 global geltend gsaaehtaa fMfeundheits» sebedeasen «r?nich, * carter» sur Msoteleualgaing des Verfahren* Ober den Beruf ssohnd«nsssnsi>ruch der Ein« geri» elÄgereleht wurde. Ourob Sms Biagsagsstenpel der iteMrde wird feie mm Beweis des Gegenteil» fee«gestellt, de® dieser eohriftaet* erst «s 4, April 1967 feei der Behörde eia« gegangen ist. 5 190# BSa für die Vereduauag der Bufesttmtiieruagsfrist keine viedwtfetwwg in des vorigen stead versiebt. Morest m «such nicht «femsf aa* ofc die !Q.ftg*ria oft«r ihr ^tvöllattehtigt*?
^scheid.
C
“öQrp.tj
SarjQfs
/
BUNDESGERICHTSHOF |äJJL-K3ä^ BESCHLUSS
in te* B;at»niiMl*?taa^®»»8ohe
Öls« F
g*K
I*p߫l,
* S^saÖbavollMäähtlgtari
KIRj?*rln und a»*ohwrä«fOhr<»ri*i,
i\achtsaa»alt
f * g • ß
Land Hiialaaä - F f a 1 * , vartreten durch da® Mialatefi*» d#p t Kciaar-Fri«driofc~ötr. 1, MniM
Beklagt«» und Sa «etowFd«**#****
f *
imt IX, Zivil «emit <,!■*« Sundeggeriehtafeofe hat 3* 21» Februar 197Ö dwreh die Riehter ®r. Haas», Zorn, iRrrÄÄi, tovtmam «4 Pr* taag
beschlossen!
Pi# Beaehverd* 4«? IlSgeria. ge®*a di« «lebt-cttleeeung der levieloa in 8pl*ll das %. 2|» vflaaMtt ** "atsdhsRdifuagaaewet« - 4M ober» leafteegerteht» ZweibrfitelE«* rm ??. Jmmv 1975 wird' awv?Jeitgcw£«sMm*
Fa» Reeehrordeeerfshrea lat gebühren- und
attalageafreti die auSergertefetlichea festen trägt die fingen«.
Grün««
ewiii • i»i>i»ta<www»M>iM^
der heelsio» nnefe § lif Aha. 2 61© Uigira aleht rar.
|ygg $&$* y^fpyyjle»
gwjf Keofciapreohuag dee Bundesgerichtshof a au i 19® « ^>G. ß«a*el* gehdrt heia QoauBdhettaaota&don *ur xarsteXIung de* «Jen Ättsssrueh begründenden sa<ö*v*rheXt*s {$ 190 Mr, 7 BfcO),
werden, ae denen der Antrag»teller Infolge der Verfolgung
leidet und die «Ha« Lswrtesfähigtteit. hersfesetsea (ÄS *gt 1973» 1*1 Sr» 2| 19?®» 132). Mit derart!« ftn Angabe» 1st die Rlftgeris erst alt «Mm m 6» April 1967 feel der ^htsehldiguagabehSrd* eingegssgenen J'elirtftsfflt* tea 39« '.'Mr* 19ST herrorg«trete». hee «a 11« feesmber 19» vergelegt» »ratliohe Attest de*
Sr» Prieles reicht mir Bafeeteatlieruag de« <3esuad-heiteaöhad.en«*arpni«h;i nicht ihm. "ler ?®rufuögsrieh-ter stellt fest, d«S die««« Attest nicht *u dem m S3« Mir* 1998 global geltend gsaaehtaa fMfeundheits» sebedeasen «r?nich, * carter» sur Msoteleualgaing des Verfahren* Ober den Beruf ssohnd«nsssnsi>ruch der Ein« geri» elÄgereleht wurde. Ss satbsli auch keines Rla-etl® darauf, dnt 41# dsrin mff#f*ihrtea Krankheiten der Klägerin is irgend«!»«® Zmmmmätimg mit ihrer Verfolgung steine«
ohne Rechtefehler entscheidet der aeruftngsrieh« ter ferner, d*Ä der Selirift*®«* de» Sevollatehtigten der XX&g&rta vm fi, «Ir* 1967 di® ?rl$t nach § 190 s as® sieht wehrt. Ourob Sms Biagsagsstenpel der iteMrde wird feie mm Beweis des Gegenteil» fee«gestellt, de® dieser eohriftaet* erst «s 4, April 1967 feei der Behörde eia« gegangen ist. Per öegeafeewei# ist sieht erferseht. 0»
5 190# BSa für die Vereduauag der Bufesttmtiieruagsfrist keine viedwtfetwwg in des vorigen stead versiebt.
Morest m «such nicht «femsf aa* ofc die !Q.ftg*ria oft«r ihr ^tvöllattehtigt*? d#n verspätet*». J'iagang d#$
-rttri ft*? <•■■».***« wm ?v. Mrs 1‘JC? su v#rtr#t#a bet.
Br. Tt*t»a
iMfk
penww <Wp