IX# &ivil$en&c dee bunö »e^eriohishotm hat unter Mtwtr^ung des de&&teprosidente» Hai uns cSer i*u»de»richter heeohloaswu Xi© Beschwerde der Klägerin gegen die Klent-sulsasurc der revision im Urteil a»« IQ» Ei-viloenats - £nt8Ch$41$ttn&»»«ttat» - des Oder-land «»Bericht e Kohlen® vom ?* Xesesaber lf>70 wird eer?iokg«wie®eru Xae ~*»*g h* s rd ever £ ehren ist ge &&?«*- und aus-lageaftei; die auXer&ericutliehei? üostou trägt die Klägerin# 'S«* Berufungegerlebt hst - wie swor die Xn tecM& i|*xmge-behörde und das hendgeridkt - der Klägerin die bau»traute xied erelnsetson# In die versäumte Antrag»fri»t (4 109 Abs# 1 s*t* 2 Bf&) verweigert, weil der bchrifteat® vot? 7. September 1966 den ^fcröeru&geti an ein ttieöereineetsttug&geettch nicht genüge und erst neun Honet» nach Behebung des Kinder-dieses eIngeralebt worden sei* ©• beseitigt >i«i, ;.;r-d ?'«$ebenecf al 1 e der Krönet* di# den teller rex*«r ls?t hater*, trot ff Behebung des ^indemius^ö <Uus bereits verspäteten Antrag nicht ttnversügllch nachsuholen; die ror-:;:*t:r«g«»eö ü&suuul* sind gieufdkaft au machen* Diesen Anfo» ids Angabe der Klägerin in der eiäeaatattliohen Tereicheruag vom 19. "ri^ilsbiliung dsrib^r* wann sie von der Füglichkeit er* f dares hat* be0 ihr Schädigung suetehe und ob sie »*eh -uficläruiig darüber ohne schuld haften JS%ern jemandem mit der Afitteldun^ ihres Anspruchs beauftragt hat. «eit Deseaber 1965 Kenntnis von der Möglichkeit, Kiitooää-d t$ung «u verlangen* Dug x i eil «re inset sttii£ iRgesuc u enthält richto Uber die Gründe ftr das frcwartec mit der hinreiöhuß^
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IX# &ivil$en&c dee bunö »e^eriohishotm hat unter Mtwtr^ung des de&&teprosidente» Hai uns cSer i*u»de»richter
-•? ust »n oer& « . xs =■« I ff fon is cer ■; liKan*, vc& 19
er imtj Henkel
Oktober 1971
heeohloaswu
Xi© Beschwerde der Klägerin gegen die Klent-sulsasurc der revision im Urteil a»« IQ» Ei-viloenats - £nt8Ch$41$ttn&»»«ttat» - des Oder-land «»Bericht e Kohlen® vom ?* Xesesaber lf>70 wird eer?iokg«wie®eru
Xae ~*»*g h* s rd ever £ ehren ist ge &&?«*- und aus-lageaftei; die auXer&ericutliehei? üostou trägt die Klägerin#
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4« Xrufuiig de» ^erufun^surteil» hat ge»et*lick€m
Urund für dis *ul&sauit& der civilian (5 219 ibe* Z XiO») ergeben*
'S«* Berufungegerlebt hst - wie swor die Xn tecM& i|*xmge-behörde und das hendgeridkt - der Klägerin die bau»traute xied erelnsetson# In die versäumte Antrag»fri»t (4 109 Abs# 1 s*t* 2 Bf&) verweigert, weil der bchrifteat® vot? 7. September 1966 den ^fcröeru&geti an ein ttieöereineetsttug&geettch
nicht genüge und erst neun Honet» nach Behebung des Kinder-dieses eIngeralebt worden sei*
bleee botecheidwng ist m» Steatotj^pränften oicat *u beeilet unden. xie entspricht den ve& ^ndeeg erlebt ©hoi in etäu-di*; er '•■ echt epreehuikg entwickelten brahdedtaen ('••s ' 1971»
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vollfftaaäig« ä*kl”jrujng darüber *u verbinden* warui* ur oret jetsb ein# «reicht *irh. X^icu gehfcri die I^retvllarix at*e nin* >1up der .Artorisf.oro; Ir- früh er et» -*uitr>ur_it
eTitf^'nr-ntnnd* des Vc?z-/\;.:-;--.-rs«ff uer £iec«o hir.dgrrl ©• beseitigt >i«i, ;.;r-d ?'«$ebenecf al 1 e der Krönet* di# den teller
rex*«r ls?t hater*, trot ff Behebung des ^indemius^ö <Uus bereits verspäteten Antrag nicht ttnversügllch nachsuholen; die ror-:;:*t:r«g«»eö ü&suuul* sind gieufdkaft au machen* Diesen Anfo»
‘■> $»x4 ung *?ji >;■! 00 ugen «eher der Schriftsatz der vollmächtigten
to~j 7* ideptetaöer 1964 noen dessen Anlag»n. ids Angabe der Klägerin in der eiäeaatattliohen Tereicheruag vom 19. Au-gu»t 1961» unlftüagst habe sie tflaubettege no es er. getroffen* die ersihlieri» ö».ä nui; auch sie Änir%# ln Deutschland steilen .könne» ist nicnt ’ausreichend* feie geetattete keine . "ri^ilsbiliung dsrib^r* wann sie von der Füglichkeit er* f dares hat* be0 ihr Schädigung suetehe und ob sie »*eh -uficläruiig darüber ohne schuld haften JS%ern jemandem mit der Afitteldun^ ihres Anspruchs beauftragt hat. Die > er: düng*
"'•um tr&f ich unlängst 31%u ben&#eaoseen . * #w deckt einen '^itruu-E von lagen* soeben und formten. ha oh ?eetotel—
.1 ujv;en lo berufungeurteii h:;:itte di# Klägerin spr/eister?«
«eit Deseaber 1965 Kenntnis von der Möglichkeit, Kiitooää-d t$ung «u verlangen* Dug x i eil «re inset sttii£ iRgesuc u enthält richto Uber die Gründe ftr das frcwartec mit der hinreiöhuß^
Aßtrage bis 14. x« plena her 1966. Der ergänzende Vertrag
U« '/erf«/.ir«m vor den .K-mdgerioht ist nicht au her-cksichtigen*
nach Stellung des <viedereixt09tsun^£iantr^s «in-
':ie ^ lad«r&in&«£*ur*& ist un&uläesi^» h&& überlandesge-riebt könnt« deb aitschädigungaantrag aXl^hnen* ohne 6U Gr'-M^ wein^r Terapütun# prüfen.
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