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BGH · jtX ZB 378/79

Gericht: BGH · Aktenzeichen: jtX ZB 378/79

Kläger und r^sebwerüefUhrer, ProzeSbevollmüchti^teri Rechtsanwalt Dr, gegen Freistaat Bayern, vertreten durch die Bszirfcefinansäirektion Mönchen, Di© Beschwerde des Klägers gegen die Kiehtm« l&ssusg der Revision in ürteIX des 16» Zivil« Senats des Gberlandesgerlchts München von 10* H&i 19T9 wird sxaückgotfiesen. Di© außergerichtlichen Kosten der Beschwerde trägt der Kläger. n© Ablehnung der bseö«* trc\£t^n Z^u^cnvor^^rsungen ist rechtlich nicht &u beaaetcr* den.

£Di©stehendBeschwerdeKlägeraltErmessens

Volltext der Entscheidung

Abschrift
£ntscheid.-Sa
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mats
S/4
BUNDESGERICHTSHOF jtX ZB 378/79	BESCHLUSS
in der Entschääigungssacfae
 Morris
241	Avenue,	Apt,	231,	f-l
94040, USA»
Kläger und r^sebwerüefUhrer,
 ProzeSbevollmüchti^teri Rechtsanwalt Dr,
 gegen
Freistaat Bayern,
 vertreten durch die Bszirfcefinansäirektion Mönchen,
3» HUnchen,
 Beklagten und Bcscireer&egegnsr

ifer IX« Zivilsenat da* rundeagerlchishofs h&t as A. Deaecber 1980 durch den Vorsitzenden dichter Mai und did Richter Zorn» Fachs» Dr. Lang und Gärtner
 beschlossen«
Di© Beschwerde des Klägers gegen die Kiehtm« l&ssusg der Revision in ürteIX des 16» Zivil« Senats des Gberlandesgerlchts München von 10* H&i 19T9 wird sxaückgotfiesen.
Di© außergerichtlichen Kosten der Beschwerde trägt der Kläger.
&c£JUL±M
Hin gecotälichsr Grand für di© Zulassung der novisien CC 21D ;.te. DHC) liegt nickt vor.
r>as Boraiungrjgorlcht vermag das Verfolgungsachicksal des Klägers nicht fe Staustellen. Das beruht auf der in tat« richterlicher Verantwortung liegend» fclSrdiguag der B©« vrolco und Lmstg&do des lJUas©lfGXX£. n© Ablehnung der bseö«* trc\£t^n Z^u^cnvor^^rsungen ist rechtlich nicht &u beaaetcr* den. La handelt sich nicht - vie die Beschwerde neint -«ins unzulässige vorveggeaoaaiene Bevd«Würdigung« Der Tat richter würdigt vielmehr die von Kläger alt Kinveretändnl^ des Beklagten eingerelchtm eidesstattlichen Versicherungen in übereinstiosimg alt den Grundsätzen in DG« Raw )$C?t 506 als Zeugenaussagen und prüft Its Rahnen den ihn Insoweit au« stehenden Ermessens, ob eine Vernamung der Zeugen in den üHA als Wiederholung der hewoiscufnaksse ungc&eigt iert. Lr vssv n^int die Fr<sga &it rechtlich unbedenklichen Erwägungen.
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