ale beecliwerde der Klägerin gegen die Lieht-mlaaemg dar Revision ia Urteil uea 16. Voraussetzungeii für ©ine Zulassung der Revision c? Zutreffend entscheidet das Berufungsgericht , <tad die am Xa. Vebruer Io-b ein/se^angene Global anmeldtm/A, die unter anderes* den Anspruch auf xatsoMiigung für Schalen an Kgrper oder Gesundheit heceiehnete* trots einer Verweisung auf ßm AlctentHheXt nicht oureh eine drei »Jahre früher im Freihe 1 tsschadensverf ahren gemachte Angabe atu Kr^ranftungeci der Klägerin erläutert worein ist* weil es an der Behauptung ei ne» ursächlichen ZueeniBenlumgs mit 4er Verfolgung fehlte. claB di# Klägerin Jerank sei, wurde vorgetregea* vm die Notwendigkeit einer alebeliigen Auszahlung der Fs"eihelt*dch*» fceii die Klägerin auf die Leawdheitseohi^eimaiii^dimi - wie auf alle sonstigen Ansprüche, die aas Formular der aiohelaaaeiauiii; vom 15. £lnklöU|; mit der m ihm angeführtem ständigen Aeaatapreclime de« im*£m$e?icktmhQ£& 1b die Antragufrlst {§ 183 Afct* 5 Set« 2 ££G) nicht erteilt ist, trifft &u* He koKiat nach den C-rundahtxen. IS rechtlich nicht in Betracht* Auch die 'f&rneii*unr eines Anfechtungsrechts nmh Art* 111 Kr* .5 und Art. xv er* 2
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ale beecliwerde der Klägerin gegen die Lieht-mlaaemg dar Revision ia Urteil uea 16. Zi~ vilseaats deg OtoerleK^egerlcftt* ttUnoheu vom
XL, ftbimr lb?4 wird mrUakgewiesen.
geeotoerdevexieiireii let gtUito^eu^ uni aus-rti^euirei* 4i£ außergerichtliche» Kosten tragt
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Lie gesetzlichen. Voraussetzungeii für ©ine Zulassung der Revision c? 219 Abs* 2 PLC} X.ie~en nicht vor.
Zutreffend entscheidet das Berufungsgericht , <tad die am Xa. Vebruer Io-b ein/se^angene Global anmeldtm/A, die unter anderes* den Anspruch auf xatsoMiigung für Schalen an Kgrper oder Gesundheit heceiehnete* trots einer Verweisung auf ßm AlctentHheXt nicht oureh eine drei »Jahre früher im Freihe 1 tsschadensverf ahren gemachte Angabe atu Kr^ranftungeci der Klägerin erläutert worein ist* weil es an der Behauptung ei ne» ursächlichen ZueeniBenlumgs mit 4er Verfolgung fehlte. Pie Leiden waren nicht als Verfolgmgseehidefi bezeichnet? claB di# Klägerin Jerank sei, wurde vorgetregea* vm die Notwendigkeit einer alebeliigen Auszahlung der Fs"eihelt*dch*»
»u betonen. fceii die Klägerin auf die Leawdheitseohi^eimaiii^dimi - wie auf alle sonstigen Ansprüche, die aas Formular der aiohelaaaeiauiii; vom 15. Februar I9bö B&rmte * bis XVSb mit iie-uaera fcort surLokgekossaen
ist, beurteilt c«£ dies© ^wmlaxmu m
£lnklöU|; mit der m ihm angeführtem ständigen Aeaatapreclime de« im*£m$e?icktmhQ£& reoittlich bedeaKeairei als **&. i* -:>ril I960 auf tizvaad der fceigefügtam ;jMrCiokg«ra»»
ner** flach § 199 0 Abs* 1 BBO könnt# flie Anmeldung nicht vri@-derholt werden (ibii FW 1969, 275* ständig).
Die Ansicht dea Bemfurigsgerioht^, daä fciedereinss t&un&
1b die Antragufrlst {§ 183 Afct* 5 Set« 2 ££G) nicht erteilt
ist, trifft &u* He koKiat nach den C-rundahtxen. in 10 -' 1976,
60 ?lr. IS rechtlich nicht in Betracht* Auch die 'f&rneii*unr eines Anfechtungsrechts nmh Art* 111 Kr* .5 und Art. xv er* 2
irr-g;edlu-lf hilt rich i • der ri.echtsprechun.r de« Bundes-
a^rluhtEhcfc rat; wirft acinr ungegarte*neelitsfreier:
dortnarm