Volltext der Entscheidung
2371 (TO
Etscheid -^nnr-Hd. Senats
BUNDESGERICHTSHOF
B B-B-CLIi-L ÜJ5 ^
St*
^Bi&ra ff
m# $*
i/B*l&l .«nf
£&&S«ria ma Baacä^a-roalUte^rin#
VWTVSWwPI* <11|I^P£I w*f la tKn^OSTWi 9 QnDVUfJIrQIV Uwi f
i3M**Ite§*£t tSf
Oer IX. Zivilsenat dm hat am
IS. damiar 197? durch di# Eiehter Dr* fbi*»# Zorn, Benkel, Fuchs und Br. Lang
beschlossen*
Bi# Beschwerde dar Klägerin g«g#i di# ülcht-stilassung der Revision im Urteil de# 13. Zivilsenate des OberlaiKiesgerietets Düsseldorf vom 29. April 1976 wird mtrüekgewieseft♦
Oes lesohnrerdeverfslnm ist gebühreo» und aus-lagsafreis die siiiergeriolttllclieo Kosten tragt die faigeria.
a.£,.SL,&iLJ
Entgegen der Meinung des Berufungsgericht« list die Begründung des eine Angleiehung ablehnenden Bescheids vom 31. August 196? nicht den mtämB au» dad keine Anhaltspunkte für seine Unrichtigkeit verliefen (vgl. BGH Est 1976» 109).
Es ist nicht anaauschlieBen » dai die Behörde entgegen dem in BGB ftgir 197U» 77 Hr. 26 dargelegte» Grundsätsem eine Bindung an medizinische Befunde und Beurteilungen des Aus-gangsverfahrcns angenommen hat und darauf die Ablehnung gegründet ist.
Auf diese© ieehtsfehlsr beruht das Berufdttgsurteil Jedoch nicht.
Bes Berufungsgericht hat selbst die im Ausgangeverfehren erhobenen Befunde und Gutachtern» aber auch die im Abhilfeverfahren versiegten Gutachten gewürdigt* Letztere hat es in
Blick auf das hohe Alter der Klägerin nicht für überzeugimd
eraeh&et mü 4m die
Mm* dm fatrioht*r verMbalt«» wordigung «artft Mtia* Bn*-
Sr, tbam
Fttcte