mrtfftm durch das ftlnlstarlua dar Flnansan» Dl« Beschwere« der US|«ria mw dl« Klchtsu-Iuwbi d«r Revision la Urteil des 8. Rechtsfragen, die die Zulassung der Revision rechtfertigen kSaaten, wirft der fall nicht auf.insbesondere verkannt der Berufungsriohter nicht den «nteoha-digungsrechtUchea Leide—begriff. Ehe Beschwerde eetst weitgehend ei— eigene BewelewOrdigung — stelle der des Tetri ohters. Auch die Rüg« nicht genügender Aufklärung führt nicht sur Zulceeung der Revision.
;cheid.~Samm!g. d. Senats Abschrift BUNDESGERICHTSHOF Um 376/78 BESCHLUSS in dar EntsfihSdt jung»—aha ChMtlli »trsds - ProitibmU«K€iU|ttrt KUitria ant Beschwerde fUhrarln, E*eht0tt»w«it ■■■■i XMI W« Land Rhsl&Xaad-Ffals* mrtfftm durch das ftlnlstarlua dar Flnansan» lt MiA» Beklagten und Beschwerdegegner ? Dar I*. ZlvtlMMt dea EwdM|«lehtäMfi hat «1 23. *eptenber 1980 durch di« Richt«r Pr. Thu—. Zenit Or. Umg, Gärtner end Dr. Jlhahe beschlossen« Dl« Beschwere« der US|«ria mw dl« Klchtsu-Iuwbi d«r Revision la Urteil des 8. Zivilsenat« - Bctschadlgungseeeist« - de« Oberlands»-gericht* Kehle— von 26. Kel 1978 wird surüekv gewiesen. Die außergerichtlichen Kesten des Beecbverde-verfahrene trügt die KlMgerin. Gründe Sin gesetslieher Grund ftlr die Zulassung der Revisiea <§ 219 Ahe. 2 888) liegt nicht vor. Dm Berufungsgericht versag nicht feste—teilen, daß die KUgerla ca nervlich-seelischen Ausfallerscheinungen leidet, die chneaieehcr Art sind «ad deshalb auf ferfel-gungserleteisse surtiekge fuhrt werden können. Diese Würdigung der erhole—n Befunde, der ftrstliahea Gutachten und der Lebens—«fade der KiMgesia obliegt «Heia d— Tet-riehter. Rechtsfragen, die die Zulassung der Revision rechtfertigen kSaaten, wirft der fall nicht auf. insbesondere verkannt der Berufungsriohter nicht den «nteoha-digungsrechtUchea Leide—begriff. Ehe Beschwerde eetst weitgehend ei— eigene BewelewOrdigung — stelle der des Tetri ohters. Auch die Rüg« nicht genügender Aufklärung führt nicht sur Zulceeung der Revision.