Der XX« Zivilsenat des Bundesgeriohtahofs hat m 7« Oktober 1976 durch den Vorsiteonden Richter Kai und die Richter Zorn, Henkell Pr« Thum und Sr« Lang beschlossen! ,iL-; fiU Beschwerde der Kläger gegen dl« Nichtzulassung der Revision In Urteil den 2, Zivilsenats den Oterlandssgeriehts Celle von 19« Dezenter 1972 wird zurückg »wiesen. Die Kläger sind die Erben des 1972 verstorbenen Jack Sie beanspruchen Entschädigung fUr des- Datei hat er die Zugehörigkeit des Verfolgten zua deutschen Sprach- und r Kulturkreis geprüft, sich ater nicht davon Überzeugen : kdnnen« daS dieser die deutsche Sprache in persönlichen Letenstereich überwiegend gebraucht hatte. gegangen und hat alle erheblichen Uhatände herangezo- gea, di« «in Anzeichen fUr dan Sprachgebrauch la persönll-chan Bereich sein können* Entgegen der Auffassung der Be« schwerde weicht das Urteil nicht von BGH fiz¥ 1970, 503 ah« Bel ihren Einwänden handelt W sich im kern nur um unzuläs« ilge Angriffe gegen die tatrichterliche BeweisuQrdighng«
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Der XX« Zivilsenat des Bundesgeriohtahofs hat m 7« Oktober 1976 durch den Vorsiteonden Richter Kai
und die Richter Zorn, Henkell Pr« Thum und Sr« Lang
beschlossen!
,iL-; fiU Beschwerde der Kläger gegen dl« Nichtzulassung der Revision In Urteil den 2, Zivilsenats den Oterlandssgeriehts Celle von 19« Dezenter 1972 wird zurückg »wiesen.
Du Seeehwerdeverf ehren 1st gebühren- und auslagenfrelt dl« außergerichtlichen Kosten tragen die Kläger«
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Die Kläger sind die Erben des 1972 verstorbenen Jack Sie beanspruchen Entschädigung fUr des-
sen Berufsschäden durch Verdrängung aus unselbständiger Erwerbetätigkeit in Lubraniec/Mittelpolen seit Kerbst 1939.
Der BeruAingsrlchtsr hat die Voraussetzungen in $ 64 Ate. 1 s. 2 BEO verneint. Datei hat er die Zugehörigkeit des Verfolgten zua deutschen Sprach- und r Kulturkreis geprüft, sich ater nicht davon Überzeugen : kdnnen« daS dieser die deutsche Sprache in persönlichen Letenstereich überwiegend gebraucht hatte.
Blue Entscheidung verantwortet der Zatrlohter« Gr 1st von den Grundsätzen in BGH RzY 1970, 503 »»*-
gegangen und hat alle erheblichen Uhatände herangezo-
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gea, di« «in Anzeichen fUr dan Sprachgebrauch la persönll-chan Bereich sein können* Entgegen der Auffassung der Be« schwerde weicht das Urteil nicht von BGH fiz¥ 1970, 503 ah« Bel ihren Einwänden handelt W sich im kern nur um unzuläs« ilge Angriffe gegen die tatrichterliche BeweisuQrdighng«
Sie legt einen anderen als den festgestellten Sachverhalt
zugrunde* . •
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