Kläger und reeehwerdefilhrer, 9» Jetmer 1961 5ü.7?9*60 1-fC iapitalertsGriädigun^ Bür rerufe-schaden fest; gleichzeitig lehnte sie das VaMreofct wegen Fahlen» der Tor&uaeetsangen in § 94 ÜKO ab; der Klagten hatte di® Rente noch nicht gewählt• Xe I*e«eeaber 1969 beantragte dieser, erneut über der Aneprueh sm entscheiden, und wählte die Rente. Bis RntechRälgungebefehräe setzte die Capitalent-ech&dlgung »uf der üttchsthetr&g fest; die Rente lehnte sie ^iederur ab. B^^feahluiO suu Zweck« erstmaliger oder erneuter kentenvabl und beantwortet öle Brag#, auf welchen Zeitpunkt as bei Feststellung der Vorausset;auriger für des ''ahlrechi iOjko^t. Muleräeis hat der hero £un** «trieb t er die Vor#u s se t s uj;gan ic $ 94 Ho für das Wahlrecht geprüft# sich -kber nicht davon Iberseu#,t* der Kläger 1961 bei Sri aß dee i>e«cheiße» ale ksuf siäani sc?<er Angestellter und Public Accountar.t ries# tintScheidung des Berufungsgerichts beruht auf einer medizinischen Würdigung, di« de^ ?stsuchengehist angehört und niqfit her hischprUfun** durch das Hevis i on s$ er 1 e h t unterliegt* jv.eebt»fragen von gruudeät»Hoher Bedeutung» auch eine solche hrags verfahrensreebtlieber hrxf wirft der Streitfall nicht auf.4 how e it die üeachwerd© äux&tt nicht in moulds© ig er .«eiae die i>e~ weia^lrdlgunr dee fat rich tens angreift* handelt ee eich «es $iKwttode gegen dae Verfahren dee deraugereehteeugee» die 1?«ire ?ulsa«na»g der ft©viel cm recht fend gen können; auf '&$k ItsB'-v 1967, <?81 tfr, and 431 hr. a «.«gelegt hat, als dis© in der heahtspreohuag dee Dundee-r:^i' i ;sh o f- ^ -t*,« ol ©h'f*® ist*
BUNDESGERICHTSHOF
?7?/.XE BESCHUSS
in der l§nt ech&digungeeaclie
Julius Paul
R
*
ATSBUSi
/USA*
* J^oe@$b@voll&&chtigter:
Kläger und reeehwerdefilhrer,
H@obtsn.mM alt
gegen
Land Berlin,
vertreten durah den Senator für Innere«, r, Fiats
Beklagten und Besoh*erdegegnex
Bar XK.
'5
Sivilser^t &&& Jiandesgerich tsshvi's h.mt unter Mi tvirfcung 4m Eea*tepräeld *n ten ,Ka.l and der dundearichter von der Jföfclen, %or»t iienkeX road lap. 2hl**»
In der Bittnxng vow J?£* 4u»i 19?? beechloseenr
Dif> Beech*erde dee riägere gegen 61s Rlehtsu-Iriee’-nsg; d«r ?:&vi*-.ori tm Urteil des 17. Zivilsenats $m Ifei^erg'ariabtg in Berlin r®n 21. September 1971 wird &urUckgeviesen.
bee Beech«erd»verfahren ist gebühret*- und
fr ei; o i e a u ä e r & er i « u 111 oh en .£0 «serj t rä^ t
susla^ea-
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a y v. n d e
las Brutus de» i*er uf•>urteile hat Keinen $eeeiglichen
iBturB Hu die üulcs&uug cer Kevieian (i 21$ ^o». X büu) ergeben*.
.1 ex' 1Ü9? geborene jüdisch® Kläger verlor Jk Xagenher 193ö seine Anstellung file HandlungabevoXlmRch t ir*er. He EntechS-digung«bebörde eetrte durch unarfachtbaren Bescheid rer:
9» Jetmer 1961 5ü.7?9*60 1-fC iapitalertsGriädigun^ Bür rerufe-schaden fest; gleichzeitig lehnte sie das VaMreofct wegen Fahlen» der Tor&uaeetsangen in § 94 ÜKO ab; der Klagten hatte di® Rente noch nicht gewählt• Xe I*e«eeaber 1969 beantragte dieser, erneut über der Aneprueh sm entscheiden, und wählte die Rente. Bis RntechRälgungebefehräe setzte die Capitalent-ech&dlgung »uf der üttchsthetr&g fest; die Rente lehnte sie ^iederur ab.
Bis Kl e^e iiu* Bants .1st in beicezi heci/issstecen erfoi.*iVloe geblieben.
lie Auffassung: da» fearufungsgsriah t s » de& 11% er stehe
■naob nX’%, III Xr* 4 ',1a* I HU*- i'culu&u ei- ex^suias -ahlrecht v;ic"'-t suf wail •*& durou don un^xHs chi burs® beeoneid rot*
9* «? icutr 1961 vrr&eijit worden sei» stiss&t nit der JAecht-epx%€<?).iur^ des *iu«d*sgMrietttsaofa {%mk 1969» ?1$* £r* 64;
Intel! vom 16* lesenber 1971 - XX bii 16/71* insoweit Its* 197?f 230 Iir* 26 niobi veröffentlicht) Uherein* iuer hinwei* der Beschwerde «uf de« Urteil 00h k%* 1971#
ir. 12 liegt neb«* der Sache, 14««# ^teobeidung betrifft die abfAchtung Bach Art* XXI Sir. 3 in Verbindung «it tfr. 4
B^^feahluiO suu Zweck« erstmaliger oder erneuter kentenvabl
und beantwortet öle Brag#, auf welchen Zeitpunkt as bei Feststellung der Vorausset;auriger für des ''ahlrechi iOjko^t.
Muleräeis hat der hero £un** «trieb t er die Vor#u s se t s uj;gan ic
$ 94 Ho für das Wahlrecht geprüft# sich -kber nicht davon Iberseu#,t* der Kläger 1961 bei Sri aß dee i>e«cheiße» ale ksuf siäani sc?<er Angestellter und Public Accountar.t aloft K&nr ■als 9h vf arbeitsfähig war* *©b#i ist &r de& is. Verfahren vor tondgericftt erhob er en gui&euten dos iA&chvorständi-*
gefolgt $ her <um inest» hl%or «ei seil August 1965 infolge »einer gers;erkr&ri-* tettxig. iiloht mehr als 50 vn arbeitsfähig*
ries# tintScheidung des Berufungsgerichts beruht auf einer medizinischen Würdigung, di« de^ ?stsuchengehist angehört und niqfit her hischprUfun** durch das Hevis i on s$ er 1 e h t unterliegt* jv.eebt»fragen von gruudeät»Hoher Bedeutung» auch eine solche hrags verfahrensreebtlieber hrxf wirft der Streitfall nicht auf.
4
Ide iJeaehwerde rügt Verletzung der §§ 286» 2 <>7 tPO*
'$ 176 jdfiU und meint» d&$ xierufungsgerieht sei vor.', uer z< eehtßpxecnung des ^undeegeriehtehofe afagewichen. how e it die üeachwerd© äux&tt nicht in moulds© ig er .«eiae die i>e~ weia^lrdlgunr dee fat rich tens angreift* handelt ee eich «es $iKwttode gegen dae Verfahren dee deraugereehteeugee» die 1?«ire ?ulsa«na»g der ft©viel cm recht fend gen können; auf '&$k ItsB'-v 1967, <?81 tfr, and 431 hr. 42 wird rtwiwim* 3« fehlt jeder Anhalt dafür, da 8 der Bertifuw^erichter die vorsanrlftas der 1761 209 .ä6b* 1 7ü6 £j?0 ander©
a «.«gelegt hat, als dis© in der heahtspreohuag dee Dundee-r:^i' i ;sh o f- ^ -t*,« ol ©h'f*® ist*
;tai Heikel