14 e Besc&eer&e Her Klägerin gegen die Hichl^uleeeung der Revision l& Urteil des 12* Zivilsenats des Cberlsmiesge- Dee I © schwere;©v© rf a hr en ist gebühren-und euslegenfreif die euöerg«ricr*t lichen Kosten trägt di« Klägerin. Mach tetrichterlieaer Überzeugung hat des ver£ol-guiigebe&imgt© peyehieohe Leiden au keiner Zeit die Fr-werb&fiMgkeit der Klägerin mindesten* um 75 v.k. beeinträchtigt. Hierbei handelt es sich die FaeiStellung unu ■^tirdiguag des medizinischen Sachverhalte, die in ami Verantwortungsbereich de» Tetrichter» fallen und nicht der hechprüfuiig durch das Kevleieaegerieht unterliegen. Der Vortrag der Beschwerde erschöpft sich An unau-l&nelgen Angriffen gegen di# BeweiewUrdiguag und in Bin«* wänden gegen da» Verfahren des Be rufungsree kt s z uge& # die uie Zulassung der «.«vision nicht rechtfertigen$ auf MM 'Ha1* 1sd7t 2ö1 Hr* 33 und 431 ^r.
2484 ore Abschrift zur Entscheidungssammlung des Senats BUNDESGERICHTSHOF ix..ZB 373/69 Beschluss In <!«» Fntßcliädi gur^-sr echt set r@it Irene Sc&veias* Klägerin und Besch^rh«ruhrerin L'raz€oi)#voliiaaGhUgter: Beis&tsiinvelt Dr«, Br* ___ «1» Abwickler der Kanelei. des verstorbenen hechtaanvalt s is/r • gegen hmnä I g. ö t ß ^ ä r t t « i N r | , vertreten dureb des Juetiauninlsteriue Beden^Württmberg» Stuttgert, Königstraße 4b, Beechvercegegner U«r Ik* Zivileenat Bundesgerlehtauiofi* mx unter MXw&mmm de» Beaatepräsidentea n&x und der mrndmsrt^x^r 2©raf Henkel» Fuehs um! Dr. Im 4n der Bit&uag von 20. Jeimer 1972 bescJiloasemt 14 e Besc&eer&e Her Klägerin gegen die Hichl^uleeeung der Revision l& Urteil des 12* Zivilsenats des Cberlsmiesge- richt* Karlsruhe vos 2d* 1909 wira zurackge^ieeen * Dee I © schwere;©v© rf a hr en ist gebühren-und euslegenfreif die euöerg«ricr*t lichen Kosten trägt di« Klägerin. 0 r ü n d e Ile Früfung des I^rui'imgsurteiis hot keinen ge&etg«-lichen (»nüiG für eilt Zulassung Cer Revision (| 219 Abs. 2 BEG) ergehn. Mach tetrichterlieaer Überzeugung hat des ver£ol-guiigebe&imgt© peyehieohe Leiden au keiner Zeit die Fr-werb&fiMgkeit der Klägerin mindesten* um 75 v.k. beeinträchtigt. Des Berufungej^rteht ist dabei dem vom der ^tschgdiguegeheh&rde erholtem fech&rztllohen Gutachtern der Zecliverstlmdlgem krof. ur* Ceell und Br. Beck, Leide $*edi«ir4©ch© ilmivarsltllts-roliklimik &**©!, und l;r. lewer, Hetoneueeti, gefolgt und hat von weiterer i^eieerU© y ung e;>gea<»heu. Hierbei handelt es sich die FaeiStellung unu ■^tirdiguag des medizinischen Sachverhalte, die in ami Verantwortungsbereich de» Tetrichter» fallen und nicht der hechprüfuiig durch das Kevleieaegerieht unterliegen. Rechtsfrage!! von grundsätzlicher Bedeutung -wirft der Streitfall nicht auf % euch liegt keine Abweichung von der Kediteprechung des Bundesgerichtshof« vor. Der Vortrag der Beschwerde erschöpft sich An unau-l&nelgen Angriffen gegen di# BeweiewUrdiguag und in Bin«* wänden gegen da» Verfahren des Be rufungsree kt s z uge& # die uie Zulassung der «.«vision nicht rechtfertigen$ auf MM 'Ha1* 1sd7t 2ö1 Hr* 33 und 431 ^r. 42. wird verwiesen. Henkel