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BGH

Gericht: BGH

Me Vergessetsung#» ftir eine tolttsstiQg der Äevisie» genas § 219 Ah«, t Mm liegen nicht vor* Bas Bernfimgegerioht führt in erster hisi« aas, es lasse sieh nicht festetellen, #&0 der Eiliger elihretiä der Verfolgung*«* seit einer Matoahme ousgesetst gewesen sei, die den Schaden verursacht habe {irt. Es be-seishMt den erzwungenen Einsatz den li&^er© in der deutschen ^ebamteht near ale mensohenrüahtsw idrlgf sielt aber als schädigende Majtartuse nur nicht bewiesene Mißhandlung*** See fingere eührend dieses Einsatzes in Betracht. Babel hat da« Berufungsgericht auch 1» andere» Fälle» gesammelte Erfahrungen Mar di# Matur und die Ursachen dar iehisopteenie und die Möglichkeiten ihrer Beeinflussung durah äußere Mnflüese raraartat* Ma Beschwerde rügt, dai da# Berufungsgericht diese Erfahrungen den Parteien nicht rar i^lai seines Urteils mitgeteilt heb« und damit ran dar £steeheidw»g das Jhindesgericbtefeofs EsW 1968, Mi dar Barufuegariohter hier »iaht so verfahre» lat, rechtfertigt aber nicht die gulaseuiig dar Bevielo» nach $ 219 Iba* 2 Mr. 2 IM.

£sinnenBetrachtdeBerufungsgerichtBundesgerichtshofErfahrungKlägerEinsatz

Volltext der Entscheidung

BUNDESGERICHTSHOF
MvMuMi/M	BESCHLUSS
ln dar EntaohÄdlgungB«eche
 Michael
England,
- Fx'OÄeBoevolIsächtl^ter *
Kläger und DeachwaräefUhrer, Recht&anwalt
&«Ä«n
BundearepuUIlk Deutschland, vertreten durch da« BundasYarualtun^aaat in
 Beklagt* und B*»e£*w«rd*g*gnerin
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~ 2 -
Vmt VI* Zivilsenat dee ifttnaesgeriehtefcofa hat unter Mitwirkung 4«# eeaatepräeidenten tol und der Bimdeeriohter von tier Mühlen, Henkel, Fuchs und to. fhuissa
 in der Eitrung m 25* ipril 1972 eeaehloeeems
 lie jseeohwtr&e des Klarere gegen die lieht* ttttl&setteg der Eevieien in Urteil dee 5* Zivilsenate dee Oherlendeegeriehte £01» von 10* Mftr* 1969 wird surtokgettieaen*
has Beeefcwerdevevfatera» let gebühren* end auelageu-frei i die rafiergesriehtiietiMi festen tragt der Hager.
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Me Vergessetsung#» ftir eine tolttsstiQg der Äevisie» genas § 219 Ah«, t Mm liegen nicht vor*
Bas Bernfimgegerioht führt in erster hisi« aas, es lasse sieh nicht festetellen, #&0 der Eiliger elihretiä der Verfolgung*«* seit einer Matoahme ousgesetst gewesen sei, die den Schaden verursacht habe {irt. VI Hr. 1 ibs» 1 BM-SohluBö). Es be-seishMt den erzwungenen Einsatz den li&^er© in der deutschen ^ebamteht near ale mensohenrüahtsw idrlgf sielt aber als schädigende Majtartuse nur nicht bewiesene Mißhandlung*** See fingere eührend dieses Einsatzes in Betracht. Mae widerspricht sear den vom Bundesgerichtshof R*w 1970, 567 dargelegten arund-sKtses«
Barauf beruht die Mt*eheidu&g des Berufung©^erI c h t # Jedoch nicht. Ei« wird sftttlioh to» eeiner weitere», selb* ständige» Erwägung getragen, es deute nicht# darauf hin,
#aS di# Bcfei»opferen!e de# ElBgers in de» kaum aswai Monaten seiner Unterstellung unter einen färbend dar deutschen Wehrmacht verursacht oder such mir verstärkt worden aei* iu« dam Tortrag das Kläger# folg«, dai da« Beide» während Jener Woche» nicht «rat entstanden, sonder» bereit# vorhanden gewesen aai und somit auch au« diesem gründe nicht auf als« VerfoIguögema&BalMBe auriakgaführt werden könne. Babel hat da« Berufungsgericht auch 1» andere» Fälle» gesammelte Erfahrungen Mar di# Matur und die Ursachen dar iehisopteenie und die Möglichkeiten ihrer Beeinflussung durah äußere Mnflüese raraartat* Ma Beschwerde rügt, dai da# Berufungsgericht diese Erfahrungen den Parteien nicht rar i^lai seines Urteils mitgeteilt heb« und damit ran dar £steeheidw»g das Jhindesgericbtefeofs EsW 1968,
421 abgewiohe» aal* ln Jener Intaahaidung und fi*w 1967,
571 lat allerdings ausgesprochen, daß der Zmtriohter sein Wiese» an Erfahrwgaaätaan asiäertelb daa Bereich# dar allgemeine» Mbenserfehrusg da» Parteim mittallen mui, mann er m aur toradlag# seiner Entscheidung rnaohan will. Mi dar Barufuegariohter hier »iaht so verfahre» lat, rechtfertigt aber nicht die gulaseuiig dar Bevielo» nach $ 219 Iba* 2 Mr. 2 IM. Bia kommt wage» «Ina# Ter-fahr an a fahler* nur in Betracht, wann da# Berufmsgege-rieht eine Forschrift, daran Bedeutung sweifelhaft «ein kann, ander# ausgelegt hat, al# #1« i» einar früher«»
g&tsofeoiamg Bundesgerichtshof® aasgoltgt weröeß let
(mn a«w 196?* ^@1 Wr. 33: 431), Ha* Atoeichuüg la <ti«#*m Sinne liegt hier nicht vor.
Dr. ffettm