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BGH

Gericht: BGH

!; itwirkiijag des Sena tajarasiden ten oail und der lundearichter Reioiuj ;üoem Pie Beschwerde* des Klobers gegen dir liehtZulassung der Revision iia Urteil des h. Bas T*eechv»erdeverfahren ist gebühren- und auölagenfrel; die aiißergeri ehtlieben Kosten trügt der Hager* Ga handel t sich um 1tneände gegen das Verfahr#» des Beruf Ungar«ch1ssuges, die leine? :rf ahrungssät&e haben nicht di Vjii BechtsJ) armen, v?i* die Beschwerde steint: sie sind. und g«ar in der hegei durch 4nbdrung ärztlicher Saehversthndiger.

vanLebenserfahrungzugänglichiuai®GutachtenBrBeschwerdeRevision

Volltext der Entscheidung

g* 372/6$
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in de® HntseMdigungar^chtsstreit
h:;Ytä
 rrankreich.
rue
 Kläger und Beschwerdeführer,
- Fro^eöhtTallMäohtigters
 gegen.
Lund Hessen, vertreten durch den Hessischen Si-sial minister in Wiesbaden, Lulsen&trade 7,
Beklagten und Beschwerdegegner
* or i X. livilsenat dea Bunde sger ich 1 sh...f« hot unter
!; itwirkiijag des Sena tajarasiden ten oail und der lundearichter
v^n der Kuhlen, Korn, Benkel und Pu oha
 ln der Sitzung vom 8* Oktober :9?o
Reioiuj ;üoem
 Pie Beschwerde* des Klobers gegen dir liehtZulassung der Revision iia Urteil des h. civil-seants das Oberlundesgerlchts Pranicfurt/.' nin von *3* Februar i860 wird auruckgewiessen.
Bas T*eechv»erdeverfahren ist gebühren- und auölagenfrel; die aiißergeri ehtlieben Kosten trügt der Hager*
£..X...U..H.-4~g
Bi® Prüfung dee Berufttngaurteila hat keinen gesetzlichen Ortmd für die Kulov?sung der Revision (f 219 Aba.? BoG) %rgeban.
Öle Beschwerde beanstandet die Verwertung dem Gutachtens Br* Groß, aeil e® aioii nicht damit suaeinanderaet&e, -b in der Vergangenheit re&tenb&reshtigende Gesun<Uielt#«tÖ-
rungen Vorgelegen haben. Sie beanstandet ferner die Auslegung dieses Gutachtens hinsichtlich des Krasapfaderleidens und die liehtVernehmung des Arztes Br, Ksidmn. Ga handel t sich um 1tneände gegen das Verfahr#» des Beruf Ungar«ch1ssuges, die leine? lulassung der He vision rechtfertigen? auf Mo. hk ? «967« MM und 4M *?lr<2 vcrwie&en.
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:rf ahrungssät&e haben nicht di
 Vjii BechtsJ) armen, v?i* die Beschwerde steint: sie sind. ir$ .-ege
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9©iö^ufnühjse zu emittein? und g«ar in der hegei durch 4nbdrung ärztlicher Saehversthndiger. Las heviai••..•nagerieht nur das Verfahren zu ihrer Feststellung, nicht ihre euch-e Hi Tätigkeit prüfen, soweit es sich nicht ua Gegenstände .-sllgewainen, lederaaim zugänglichen Lebenserfahrung handelt
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