* Auf prinzlaw.com finden Sie die Webseite der vom Medienrechtsanwalt Prof. Dr. Matthias Prinz gegründeten Kanzlei. Dies hier ist die davon unabhängige und eigenständige Webseite von Rechtsanwalt Matthias Prinz mit Kanzleisitz in Mainz.ok

BGH

Gericht: BGH

I 92 Ahe* 2 BBß nf führ# nicht ®u einer höhere© Feeteeteung, «eil hei Berücksichtigung auch der liukUnfte des Bbemnnes nach den <*runde&t«e» der leteaheldung Bail S«W 1937* 407 Mr* 20 der Knt-ealiüdigungeseitreu» m 31• Deeeisber 1944 beendet gewesen «ei; die Klägerin hebe bereite ©ehr erhalten, als ihr nach den geänderten Recht euetehe* Her Sachverhalt kmm durch nicht verwertete und neue fateeoheo ergteet werde® (vgl* BöM Urteil von 13. In lusasnenftand alt der Ermittlung der Einkünfte durch Bei-elehmig der inteehüdiguagsakte» dee Iheaaaaee ($ 173 A be* 1 BBö) hatte die Hiferin ausreichend Oelegenhelt eur Früfuag und Äußerung, Ihr Anepruoh auf rechtliche« Oahür lat nicht verlötet* Me Entscheidung dee Bund eageriohiehcf« B*h 1937, 407 Rr. 20 veretdüt unter keine» Oesiohtepuakt gegen das Orundgesets (vgl* B0M RsW 1939# 197 Br* 29)* auch nicht gegen Art* 6 Uü* lie Ehe wird sieht dadurch geschädigt oder beeinträchtigt, dad der ros Malaie gewährt# Unter halt des ünteebädieuaaeeeitraua der verfolgten fitefrau dass beendet* wem er enteohädigunee-reehtlleh als Gegenleistung für des llaeats der .Arbeitskraft ie heuchelt gewertet werden kann (r«l* äaH BoeehluB ▼©■ 12.

Anepruoh©BUNDESGERICHTSHOF®SLMJHHigeändert

Volltext der Entscheidung

Entscheid.-Sammlg. d. Senats
2472 093
fh r>
BUNDESGERICHTSHOF
SLMJHHi	B	E	S	C	H	I	3	s	j
ln dar NBtaobMI«unganaaHa
 ilUy S t	||b<
Road, 90S	».*• •■P/OS*»
!OUm«rin und BaeobwardafUhrerin,
- ProaaStMrrolla&ohtigteri	Rachtaaawalt	“
«•gas
 Land H a a a a n ,
vartaNrtin dumb d«a Haaaiaoban So&Ulutnlatar, Wiasbadan, Lulsanatxala 7,
aaiaactan uad EaaetaMardag«*8**
¥ arantwertunge bereich dee 'iatriohtere* öl# iet auc kecnte-gründen nicht *u beanet&ndita* 14« Beschwerde bat hiergegen »iahte erinnert*
Mach Auffassung ä«e l#j?afi«agag«rloBts steht der fliügerln aut Orund der inderungen ln Art* I 3*XM»£ehlu&0 kein weit ergehender Anspruch auf KapitulantSchädigung au als durch heecheid euerkannt*
I 92 Ahe* 2 BBß nf führ# nicht ®u einer höhere© Feeteeteung, «eil hei Berücksichtigung auch der liukUnfte des Bbemnnes nach den <*runde&t«e» der leteaheldung Bail S«W 1937* 407 Mr* 20 der Knt-ealiüdigungeseitreu» m 31• Deeeisber 1944 beendet gewesen «ei; die Klägerin hebe bereite ©ehr erhalten, als ihr nach den geänderten Recht euetehe*
Das Berufungeurteil let richtig* Me Mawünde der Beaohwerde führe» nicht mr Belasst*»* der Revision*
irt* III hr* 2 Abe* 5 üSO-SchXuBO let eicht varletst« 14« Benssaujig dee lötaohädiguögeeeitrauue let cine Rechtsfrage*
Her Sachverhalt kmm durch nicht verwertete und neue fateeoheo ergteet werde® (vgl* BöM Urteil von 13. Januar 1975 - U m 45/70 und VC® 15* Februar 1973 - 11 Üt 44/71). Im» Mnkotaaaeii dee 3h#-» mmne 1st reehteerbablioh; 1® Bescheid vca 28« Sovsnbar 1954 let daeu aber »lohte feetgeeteilt.
In lusasnenftand alt der Ermittlung der Einkünfte durch Bei-elehmig der inteehüdiguagsakte» dee Iheaaaaee ($ 173 A be* 1 BBö) hatte die Hiferin ausreichend Oelegenhelt eur Früfuag und Äußerung, Ihr Anepruoh auf rechtliche« Oahür lat nicht verlötet*
Me Entscheidung dee Bund eageriohiehcf« B*h 1937, 407 Rr. 20 veretdüt unter keine» Oesiohtepuakt gegen das Orundgesets (vgl*
 B0M RsW 1939# 197 Br* 29)* auch nicht gegen Art* 6 Uü* lie Ehe
 wird sieht dadurch geschädigt oder beeinträchtigt, dad der ros Malaie gewährt# Unter halt des ünteebädieuaaeeeitraua der verfolgten fitefrau dass beendet* wem er enteohädigunee-reehtlleh als Gegenleistung für des llaeats der .Arbeitskraft ie heuchelt gewertet werden kann (r«l* äaH BoeehluB ▼©■
 12. Februar 1970 - IX Za 539/68).
Mai
 iienkel