I 92 Ahe* 2 BBß nf führ# nicht ®u einer höhere© Feeteeteung, «eil hei Berücksichtigung auch der liukUnfte des Bbemnnes nach den <*runde&t«e» der leteaheldung Bail S«W 1937* 407 Mr* 20 der Knt-ealiüdigungeseitreu» m 31• Deeeisber 1944 beendet gewesen «ei; die Klägerin hebe bereite ©ehr erhalten, als ihr nach den geänderten Recht euetehe* Her Sachverhalt kmm durch nicht verwertete und neue fateeoheo ergteet werde® (vgl* BöM Urteil von 13. In lusasnenftand alt der Ermittlung der Einkünfte durch Bei-elehmig der inteehüdiguagsakte» dee Iheaaaaee ($ 173 A be* 1 BBö) hatte die Hiferin ausreichend Oelegenhelt eur Früfuag und Äußerung, Ihr Anepruoh auf rechtliche« Oahür lat nicht verlötet* Me Entscheidung dee Bund eageriohiehcf« B*h 1937, 407 Rr. 20 veretdüt unter keine» Oesiohtepuakt gegen das Orundgesets (vgl* B0M RsW 1939# 197 Br* 29)* auch nicht gegen Art* 6 Uü* lie Ehe wird sieht dadurch geschädigt oder beeinträchtigt, dad der ros Malaie gewährt# Unter halt des ünteebädieuaaeeeitraua der verfolgten fitefrau dass beendet* wem er enteohädigunee-reehtlleh als Gegenleistung für des llaeats der .Arbeitskraft ie heuchelt gewertet werden kann (r«l* äaH BoeehluB ▼©■ 12.
Entscheid.-Sammlg. d. Senats 2472 093 fh r> BUNDESGERICHTSHOF SLMJHHi B E S C H I 3 s j ln dar NBtaobMI«unganaaHa ilUy S t ||b< Road, 90S ».*• •■P/OS*» !OUm«rin und BaeobwardafUhrerin, - ProaaStMrrolla&ohtigteri Rachtaaawalt “ «•gas Land H a a a a n , vartaNrtin dumb d«a Haaaiaoban So&Ulutnlatar, Wiasbadan, Lulsanatxala 7, aaiaactan uad EaaetaMardag«*8** ¥ arantwertunge bereich dee 'iatriohtere* öl# iet auc kecnte-gründen nicht *u beanet&ndita* 14« Beschwerde bat hiergegen »iahte erinnert* Mach Auffassung ä«e l#j?afi«agag«rloBts steht der fliügerln aut Orund der inderungen ln Art* I 3*XM»£ehlu&0 kein weit ergehender Anspruch auf KapitulantSchädigung au als durch heecheid euerkannt* I 92 Ahe* 2 BBß nf führ# nicht ®u einer höhere© Feeteeteung, «eil hei Berücksichtigung auch der liukUnfte des Bbemnnes nach den <*runde&t«e» der leteaheldung Bail S«W 1937* 407 Mr* 20 der Knt-ealiüdigungeseitreu» m 31• Deeeisber 1944 beendet gewesen «ei; die Klägerin hebe bereite ©ehr erhalten, als ihr nach den geänderten Recht euetehe* Das Berufungeurteil let richtig* Me Mawünde der Beaohwerde führe» nicht mr Belasst*»* der Revision* irt* III hr* 2 Abe* 5 üSO-SchXuBO let eicht varletst« 14« Benssaujig dee lötaohädiguögeeeitrauue let cine Rechtsfrage* Her Sachverhalt kmm durch nicht verwertete und neue fateeoheo ergteet werde® (vgl* BöM Urteil von 13. Januar 1975 - U m 45/70 und VC® 15* Februar 1973 - 11 Üt 44/71). Im» Mnkotaaaeii dee 3h#-» mmne 1st reehteerbablioh; 1® Bescheid vca 28« Sovsnbar 1954 let daeu aber »lohte feetgeeteilt. In lusasnenftand alt der Ermittlung der Einkünfte durch Bei-elehmig der inteehüdiguagsakte» dee Iheaaaaee ($ 173 A be* 1 BBö) hatte die Hiferin ausreichend Oelegenhelt eur Früfuag und Äußerung, Ihr Anepruoh auf rechtliche« Oahür lat nicht verlötet* Me Entscheidung dee Bund eageriohiehcf« B*h 1937, 407 Rr. 20 veretdüt unter keine» Oesiohtepuakt gegen das Orundgesets (vgl* B0M RsW 1939# 197 Br* 29)* auch nicht gegen Art* 6 Uü* lie Ehe wird sieht dadurch geschädigt oder beeinträchtigt, dad der ros Malaie gewährt# Unter halt des ünteebädieuaaeeeitraua der verfolgten fitefrau dass beendet* wem er enteohädigunee-reehtlleh als Gegenleistung für des llaeats der .Arbeitskraft ie heuchelt gewertet werden kann (r«l* äaH BoeehluB ▼©■ 12. Februar 1970 - IX Za 539/68). Mai iienkel