spruoh auf sente (§§ 12, 51 ff MO) wegen sohedens an Ebrper oder Oemwdhelt ta dea Vergleich in volle» tfefang aufgegeben hat* Me» let denn der Teil, wenn die Vereinbarte SateehSdl- die vereinbarte deldlMatnag nicht feststellen* to 4at auguaeten des Am«* traget allure davon aueeugehen» da§ er »einen Umtem&eprmU in vollem ttefeag aufgtgebea tot# fend davon at»»* dai die Anteohtwag eine® Vergleich« nach Art# If hr# 2 in Verfeindung ait hr* 1 Abe* la BBÖ~behlu©S nur auilisalg 1st, Mem die Vergleichaauam nicht auch wegen elate mepmmhm auf Bent# fir Schaden am Küpper oder deeund«» heit geaablt worden tat* le «teilt dann aber fort* dai hier ein mmmmmppmh in dem Vergleich elnbeaogen sei. Bi es eehlieSt es i« weaentllehen m® üm Inhalt des* schriftlichem Vergleiobevoraehlage der Beithrde, den dar bevollmächtigte der Eltgerim. dem vom ihr eingehelteii äratllehen Gutmchtm aaagegaagea* deren Inhalt eie in ihren Angebetaeehrelben ausführlich wledergegebm habe« Aua diesem Gutachten Mbe ®ioh eindeutig ergaben» dal die srwerbefKhlgheit der Eltgerin eret ab 1955 um »ehr sie ff £f vorher aber mir ua 15 £ ver* folgungebedingt geniadert gewesen sei. habe die XAdgerin nicht den gehlttd heiv leiten kümmm* dag die fergl ei che grünste nur für die Seit fei« |1* Gfctebe* 1f5f habe feeahlt werden sollen, Befhr eathiel* ten der Vergleich und der vexen^gaagem schriftweeiieei deinen Anhalt«#^t* Mee« Auflegung de« Vergleiche* die dem fatrlabter obliegt, begegnet heimen rechtlichen Bedeuten* Baa Bare* fUmgegerleht beschließt mtm Srwägujagen mmr mit der un~ sutreffeaden Bemerkung* Im übrigem rieht« «loh 41« £weck~ beetiiimms der Vergleiche««*»* allein nach dem deeeblft**» willen der Bat®öM4igujagiib«hör4e* Bar&uf beruht jedoch sein* BüBabeidumg nicht* lie«« Wird rielnehr von der ror*-ea§m«ttd«u Auslegung de« Vergleich« getragen« Ob euch «1»« ander# Auslegung möglich wäre* hat da« Herleimeg«rieht aioM *» enteoheideau Auf die bei den Verglelehsrerhandlun-gen fleht.
2486 032 jjfotsch.-Sammlung des Senats 1 BUNDESGERICHT SHOP IX ZB 570/71 BESCHLUSS la der totachÄdigungBaacb« »Oka 8 B^^^^/Xstael, etr. 0, - BroseabevollaUiolitlgteri Xiägerlti und aascbwerdefUhreria, RecbteanvaU f*S»B Laad R • * ■ e n » vertrete» darob doa Heiwiacben »oeialaiaieter, Vioobodea* 1^00»tr» #, Beklagten und Beeobwerdegegaer Sar IX. Zivilsenat des Buadeegerlohtehofa hat eater Hitwlrkuag de« Senatepräetdeaten Mel und der Buadearisfater van der Mühlen, Zern, Bushs und Br. Shuaa ln der Sitzung von t. fehruar \ j.Ti besehloesens Me seeehweria der Kligerda gegen die sieht» eulaeeuag der hevision ia urteil dee 10* Zi» vileeaete de» Oberlaadesgerlohta in fitotilurt (Mim} rm ft* immmw 1|?1 virä IMm mmäamwimwwimlmm i#i um£ mt**<* ü# mtidergerittiitliotea itemtom trä&t tim ^lö4©riae 9UL LJKA.9 Münde für ein« Zulassung der Sevlaioa naoh § 219 Abu. 2 BtBG llegnz aleht vor. her huadeegerloitahof hat in seine* eur Veröffentlichung bestiaaten Urteil vea gl. Deeeeber lf7ßf - IX gg 85/70 - die gnitf lüfn all älir im Art. IT Sr. 8 ia Verbindung alt Sr. 1 Ahe. le WChwehlaSfl angefeohten werden sann, 4a elneelaea darseiest. Bwaeek seist die Anfechtung unter anderen voraus, daft der Antragsteller seinen An* spruoh auf sente (§§ 12, 51 ff MO) wegen sohedens an Ebrper oder Oemwdhelt ta dea Vergleich in volle» tfefang aufgegeben hat* Me» let denn der Teil, wenn die Vereinbarte SateehSdl- gungeleietung ln Geld ausaohlielUoh endete Ansprüche als den .'lenteoanspruoh erfüllen ©der unmittelbar abgelten soll. Der Jweek der vereinbarten helatimg wird durch 4m Vergleich immu Inhalt durch Auslegung met* 4m dafUr ell«* geaeia feilendem Hegeln (§| 1?3| 15? BGB) ä« «Mitteln iat* MÄt aieb dabel tint fil? die vereinbarte deldlMatnag nicht feststellen* to 4at auguaeten des Am«* traget allure davon aueeugehen» da§ er »einen Umtem&eprmU in vollem ttefeag aufgtgebea tot# Me Kntecheidung dee Berufungsgericht* atimart mit die* tern Ortmda&t«*n «herein* ha* Berufungsgericht gebt autre?'« fend davon at»»* dai die Anteohtwag eine® Vergleich« nach Art# If hr# 2 in Verfeindung ait hr* 1 Abe* la BBÖ~behlu©S nur auilisalg 1st, Mem die Vergleichaauam nicht auch wegen elate mepmmhm auf Bent# fir Schaden am Küpper oder deeund«» heit geaablt worden tat* le «teilt dann aber fort* dai hier ein mmmmmppmh in dem Vergleich elnbeaogen sei. Bi es eehlieSt es i« weaentllehen m® üm Inhalt des* schriftlichem Vergleiobevoraehlage der Beithrde, den dar bevollmächtigte der Eltgerim. ohae jede ^tellu&gjtoffie hat* Me Be* bilde »ei vom. dem vom ihr eingehelteii äratllehen Gutmchtm aaagegaagea* deren Inhalt eie in ihren Angebetaeehrelben ausführlich wledergegebm habe« Aua diesem Gutachten Mbe ®ioh eindeutig ergaben» dal die srwerbefKhlgheit der Eltgerin eret ab 1955 um »ehr sie ff £f vorher aber mir ua 15 £ ver* folgungebedingt geniadert gewesen sei. Aue de* Verhalten der teteehiii.iimiafeehhrd» habe die XAdgerin nicht den gehlttd heiv leiten kümmm* dag die fergl ei che grünste nur für die Seit fei« |1* Gfctebe* 1f5f habe feeahlt werden sollen, Befhr eathiel* ten der Vergleich und der vexen^gaagem schriftweeiieei deinen Anhalt«#^t* Mee« Auflegung de« Vergleiche* die dem fatrlabter obliegt, begegnet heimen rechtlichen Bedeuten* Baa Bare* 4 fUmgegerleht beschließt mtm Srwägujagen mmr mit der un~ sutreffeaden Bemerkung* Im übrigem rieht« «loh 41« £weck~ beetiiimms der Vergleiche««*»* allein nach dem deeeblft**» willen der Bat®öM4igujagiib«hör4e* Bar&uf beruht jedoch sein* BüBabeidumg nicht* lie«« Wird rielnehr von der ror*-ea§m«ttd«u Auslegung de« Vergleich« getragen« Ob euch «1»« ander# Auslegung möglich wäre* hat da« Herleimeg«rieht aioM *» enteoheideau Auf die bei den Verglelehsrerhandlun-gen fleht. t^«mbar_^«ucM#uefi VcrsteUungen der Klägerin kamt •• ttieht am* I4ai »# fhim