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BGH · IX ZB 570/71

Gericht: BGH · Aktenzeichen: IX ZB 570/71

spruoh auf sente (§§ 12, 51 ff MO) wegen sohedens an Ebrper oder Oemwdhelt ta dea Vergleich in volle» tfefang aufgegeben hat* Me» let denn der Teil, wenn die Vereinbarte SateehSdl- die vereinbarte deldlMatnag nicht feststellen* to 4at auguaeten des Am«* traget allure davon aueeugehen» da§ er »einen Umtem&eprmU in vollem ttefeag aufgtgebea tot# fend davon at»»* dai die Anteohtwag eine® Vergleich« nach Art# If hr# 2 in Verfeindung ait hr* 1 Abe* la BBÖ~behlu©S nur auilisalg 1st, Mem die Vergleichaauam nicht auch wegen elate mepmmhm auf Bent# fir Schaden am Küpper oder deeund«» heit geaablt worden tat* le «teilt dann aber fort* dai hier ein mmmmmppmh in dem Vergleich elnbeaogen sei. Bi es eehlieSt es i« weaentllehen m® üm Inhalt des* schriftlichem Vergleiobevoraehlage der Beithrde, den dar bevollmächtigte der Eltgerim. dem vom ihr eingehelteii äratllehen Gutmchtm aaagegaagea* deren Inhalt eie in ihren Angebetaeehrelben ausführlich wledergegebm habe« Aua diesem Gutachten Mbe ®ioh eindeutig ergaben» dal die srwerbefKhlgheit der Eltgerin eret ab 1955 um »ehr sie ff £f vorher aber mir ua 15 £ ver* folgungebedingt geniadert gewesen sei. habe die XAdgerin nicht den gehlttd heiv leiten kümmm* dag die fergl ei che grünste nur für die Seit fei« |1* Gfctebe* 1f5f habe feeahlt werden sollen, Befhr eathiel* ten der Vergleich und der vexen^gaagem schriftweeiieei deinen Anhalt«#^t* Mee« Auflegung de« Vergleiche* die dem fatrlabter obliegt, begegnet heimen rechtlichen Bedeuten* Baa Bare* fUmgegerleht beschließt mtm Srwägujagen mmr mit der un~ sutreffeaden Bemerkung* Im übrigem rieht« «loh 41« £weck~ beetiiimms der Vergleiche««*»* allein nach dem deeeblft**» willen der Bat®öM4igujagiib«hör4e* Bar&uf beruht jedoch sein* BüBabeidumg nicht* lie«« Wird rielnehr von der ror*-ea§m«ttd«u Auslegung de« Vergleich« getragen« Ob euch «1»« ander# Auslegung möglich wäre* hat da« Herleimeg«rieht aioM *» enteoheideau Auf die bei den Verglelehsrerhandlun-gen fleht.

Me£©dem®InhaltvergleichenAuslegung

Volltext der Entscheidung

2486 032
jjfotsch.-Sammlung des Senats
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BUNDESGERICHT SHOP
IX ZB 570/71	BESCHLUSS
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 Sar IX. Zivilsenat des Buadeegerlohtehofa hat eater Hitwlrkuag de« Senatepräetdeaten Mel und der Buadearisfater van der Mühlen, Zern, Bushs und Br. Shuaa
 ln der Sitzung von t. fehruar \ j.Ti besehloesens
 Me seeehweria der Kligerda gegen die sieht» eulaeeuag der hevision ia urteil dee 10* Zi» vileeaete de» Oberlaadesgerlohta in fitotilurt
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Münde für ein« Zulassung der Sevlaioa naoh § 219 Abu. 2 BtBG llegnz aleht vor.
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Sr. 8 ia Verbindung alt Sr. 1 Ahe. le WChwehlaSfl angefeohten werden sann, 4a elneelaea darseiest. Bwaeek seist die Anfechtung unter anderen voraus, daft der Antragsteller seinen An*
spruoh auf sente (§§ 12, 51 ff MO) wegen sohedens an Ebrper oder Oemwdhelt ta dea Vergleich in volle» tfefang aufgegeben hat* Me» let denn der Teil, wenn die Vereinbarte SateehSdl-
gungeleietung ln Geld ausaohlielUoh endete Ansprüche als den
.'lenteoanspruoh erfüllen ©der unmittelbar abgelten soll. Der
 Jweek der vereinbarten helatimg wird durch 4m Vergleich
 immu Inhalt durch Auslegung met* 4m dafUr ell«* geaeia feilendem Hegeln (§| 1?3| 15? BGB) ä« «Mitteln iat* MÄt aieb dabel tint	fil? die vereinbarte
 deldlMatnag nicht feststellen* to 4at auguaeten des Am«* traget allure davon aueeugehen» da§ er »einen Umtem&eprmU in vollem ttefeag aufgtgebea tot#
Me Kntecheidung dee Berufungsgericht* atimart mit die* tern Ortmda&t«*n «herein* ha* Berufungsgericht gebt autre?'« fend davon at»»* dai die Anteohtwag eine® Vergleich« nach Art# If hr# 2 in Verfeindung ait hr* 1 Abe* la BBÖ~behlu©S nur auilisalg 1st, Mem die Vergleichaauam nicht auch wegen elate mepmmhm auf Bent# fir Schaden am Küpper oder deeund«» heit geaablt worden tat* le «teilt dann aber fort* dai hier ein mmmmmppmh in dem Vergleich elnbeaogen sei. Bi es eehlieSt es i« weaentllehen m® üm Inhalt des* schriftlichem Vergleiobevoraehlage der Beithrde, den dar bevollmächtigte der Eltgerim. ohae jede ^tellu&gjtoffie	hat*	Me	Be*
bilde »ei vom. dem vom ihr eingehelteii äratllehen Gutmchtm aaagegaagea* deren Inhalt eie in ihren Angebetaeehrelben ausführlich wledergegebm habe« Aua diesem Gutachten Mbe ®ioh eindeutig ergaben» dal die srwerbefKhlgheit der Eltgerin eret ab 1955 um »ehr sie ff £f vorher aber mir ua 15 £ ver* folgungebedingt geniadert gewesen sei. Aue de* Verhalten der teteehiii.iimiafeehhrd» habe die XAdgerin nicht den gehlttd heiv leiten kümmm* dag die fergl ei che grünste nur für die Seit fei« |1* Gfctebe* 1f5f habe feeahlt werden sollen, Befhr eathiel* ten der Vergleich und der vexen^gaagem schriftweeiieei deinen Anhalt«#^t*
Mee« Auflegung de« Vergleiche* die dem fatrlabter obliegt, begegnet heimen rechtlichen Bedeuten* Baa Bare*
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fUmgegerleht beschließt mtm Srwägujagen mmr mit der un~ sutreffeaden Bemerkung* Im übrigem rieht« «loh 41« £weck~ beetiiimms der Vergleiche««*»* allein nach dem deeeblft**» willen der Bat®öM4igujagiib«hör4e* Bar&uf beruht jedoch sein* BüBabeidumg nicht* lie«« Wird rielnehr von der ror*-ea§m«ttd«u Auslegung de« Vergleich« getragen« Ob euch «1»« ander# Auslegung möglich wäre* hat da« Herleimeg«rieht aioM *» enteoheideau Auf die bei den Verglelehsrerhandlun-gen fleht. t^«mbar_^«ucM#uefi VcrsteUungen der Klägerin kamt •• ttieht am*
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