BGH · IX ZB 369/73

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Leitsatz / Zusammenfassung

ihre Deeehwerde go#»* die Mebtmftessung der ,n •r , - Revision 1» Drttil des 6« Zivilsenats de$ ' Die gcsctslith®** Ymusmtsuagea itu* eine £Ulassuag der -Revision {§ 219 Aba. 2 BEü) liegen nicht m deshalb nach I 171 W& euasugloieheadc Hirte liege nicht darin» das der Klägerin Insoweit wegen der Versiiusamg der Antragsfrist eine BatschUdi* guag vorentbsltca bleibt« Beim es ktasi nur 150 DH für mir einen Schadensmimt in Betracht« Dm wirft keine Rechtsfragen auf« legt dar» das coi nicht m Beanstanden« Es hult die codiai« ninche Beurteilung durch. den Beklagtes» für ein© Eraccaensent-* Scheidung» die nur nach § EU EEG überprüfbar sei» Da© ist nicht richtig« Eine Tötcesohesafoststellmg ten feoiue Ermessens* ©ntßchoidung eeinf nie int daher richterlich veil überprüfbar* Auf dieser Verkenmmg de» Baten# der richterlichen über* prüfungesüglichkcit beruht da© Bcrufungsurtoil dcdoch nicht« Bonn #3 list erkennen» dad das Gericht euch auf Grund eigener Beurteilung vca Befunden und Gutachtern au dm Ergebnis gelangt» mit Ausnahne der «fahre 1944 und 1943 kessa© allenfalls ein# ver* ielgungsbedlngte Minderung der Eruerbsiihigheit der Kl%#rin von 10 $ in Betracht« BaS eine 1943 erlitten» Fehlgeburt» di© die Klägerin ebenfalls art di# üsstiad# der Verfolgung auriich* führt» ihr# Eruarbsfihigkeit nachhaltig te&strlchl&gt habe» ist nicht ersichtlich und uird euch nicht behauptet«

Zitierte Normen

Schlagwörter

■£Betracht©dem®AntragsfristBeurteilungKlägerin

Volltext der Entscheidung

I f Enfscheid.-Sommlg. d. Senats BUNDESCERICHISHOF ix m jssa/73 » e s c h l v s s r ^ :. ;v. in tier mitachtldi^gfiaache Tat>ol Ot«ja ö . &l%erd» wad £©s«^ar^«^4r&rAa, • ProzeÖbewoXlB^ t SMMOitittflA't £xv teid H,i # 4 «ur iftßiiifia ,t ia Hamnöv#r* AusßtraS® 24» u * 1 !.r. • ■:.■ .:, - ■ : . Beklagte» ml Bcactei^sacsissr .,- t. ; *.< 1 ;r t •; • 1 ■" ' '•■' • *•**••. py*yj> K: ,,v. ;v I . . * « fr*--*” ■■ *V-V vv .*\ : •• ' - „ A.- 4 V-. - , • ' **-;? >. :..; , V •;. *. .* -X-- \ ' , .s ... • •, -■:■ 4.- v‘->- •':-* V ■>•-■ :- ' ’ ■ .-■: ■Kv v,:t- f «* z » Der IX»- Zivilsenat dss Bundesgerichtshofs tust ' 5» Oktober 1976 durch die Mehta? Dr* Iteaa* ttoskei, Fuchs» Pertsisrm uod Dr* Lesog ■ ’ ■' beschlcseent Der f&Sgeri» wirft de» Amcnrecht verweigert» *u„? ihre Deeehwerde go#»* die Mebtmftessung der ,n •r , - Revision 1» Drttil des 6« Zivilsenats de$ ' ■_,OI^Imdccgerlchts Celle von 15. Degeaber 1973 ‘■cajri : "y * " * Dio Entscheidung orgoht gebdhren** und aualagoa* :v ' frei? die «ulcrgcrichtlichca &oai$» trügt die ";;mElSgeria» J :V ■l~;—■■■ >•::, AV. • ,. ■ •,. : i ■ \ : •" ' -:/, ffirXJUlAJI Do» Aroenrechtsgesuoh wirft zuraokgowiesen» weil die beabsichtigte Reohtsvcrfol^mg keine Aussicht mil Erfolg bietet (§ 2o3 Abs. 1 BEG, § 114 Abs» 1 S&ts 1 ZPO)« Die gcsctslith®** Ymusmtsuagea itu* eine £Ulassuag der -Revision {§ 219 Aba. 2 BEü) liegen nicht m Die Klägerin bet die Antragsfrist veröltet« Die muht un HSrteeusgXeioh gesiäD § 171 M& nach« Zua Fraibcltccchadca billigt des Berufungsgericht die Br* vägung des Belegten» eine unausutbare mä. deshalb nach I 171 W& euasugloieheadc Hirte liege nicht darin» das der Klägerin Insoweit wegen der Versiiusamg der Antragsfrist eine BatschUdi* guag vorentbsltca bleibt« Beim es ktasi nur 150 DH für mir einen Schadensmimt in Betracht« Dm wirft keine Rechtsfragen auf« d 3 # Wogen einer 1944/43 Gbgolsufeaaa Bronchitis, bat di» Klf£* gerin einen KSrteaisgleioh erhalten# Weitere leiden hält der Belast» fUr nicht vorfelgungobedlagt« Bas SernBungögericht. legt dar» das coi nicht m Beanstanden« Es hult die codiai« ninche Beurteilung durch. den Beklagtes» für ein© Eraccaensent-* Scheidung» die nur nach § EU EEG überprüfbar sei» Da© ist nicht richtig« Eine Tötcesohesafoststellmg ten feoiue Ermessens* ©ntßchoidung eeinf nie int daher richterlich veil überprüfbar* Auf dieser Verkenmmg de» Baten# der richterlichen über* prüfungesüglichkcit beruht da© Bcrufungsurtoil dcdoch nicht« Bonn #3 list erkennen» dad das Gericht euch auf Grund eigener Beurteilung vca Befunden und Gutachtern au dm Ergebnis gelangt» mit Ausnahne der «fahre 1944 und 1943 kessa© allenfalls ein# ver* ielgungsbedlngte Minderung der Eruerbsiihigheit der Kl%#rin von 10 $ in Betracht« BaS eine 1943 erlitten» Fehlgeburt» di© die Klägerin ebenfalls art di# üsstiad# der Verfolgung auriich* führt» ihr# Eruarbsfihigkeit nachhaltig te&strlchl&gt habe» ist nicht ersichtlich und uird euch nicht behauptet« lauste». Pwrtmm