Der IX» Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 20» Kai I960 durch dm Vorsitzenden Richter Mai und die Richter Fuchs» Portnana» Pr# Lang und Gärtner beschlossen» C y ü n de Ein gesetzlicher Grund für die Zulassung der Revision (§ 219 Abs» 2 HEG) liegt nicht vor« handele es eich ua einen neuen Schaden, der nicht la Keichsg*bi*t entstanden sei* Das ist aus RechtegrUnden nicht zu beanstanden und schließt den Anspruch auf Entschädigung für Schaden in beruflichem Fortfco—en aus*
u»*ouit:ju.“Ouinr7.;^.G. :: anais BUNDESGERICHTSHOF IX 23 366/7«» BESCHLUSS ln d*r BattcMiUgHngMMht Clalr» Ryflta H 2b, turn ich. Klägerin und SeaehwardaTUhrarln, - Prozeßbevollmächtlgteri Rechtsanwalt 8*8«» Land B « vertraten r 1 1 n , durch den Senator fUr Inneren, StreSa 166, Beklagten und Beactwerdegegher f J mm ^ Der IX» Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 20» Kai I960 durch dm Vorsitzenden Richter Mai und die Richter Fuchs» Portnana» Pr# Lang und Gärtner beschlossen» Die Beschwerde der Klägerin gegen die nicht« Zulassung der Revision in Urteil des 19* Zivilsenate des Kaanergerichte in Berlin von 12# Juli 1979 wird zurückgewiss«»* Die auSergerlchtilohen Kosten des Beschwerde« verfahrene tragt die Klägerin« C y ü n de Ein gesetzlicher Grund für die Zulassung der Revision (§ 219 Abs» 2 HEG) liegt nicht vor« Pas Urteil beruht auf der den Tatrichter obliegenden Würdigung des Sachvertelta und der Beweise und wirft Heine ungeklärte» Rechtsfrage» auf« Das Berufungsgericht hat sich nicht dawn zu überzeugen vemocht« das der Erblasser ln Reichsgebiet einen verfolgungsbedingten Berufsschäden er» litten hat« Hach seiner Auswanderung» von der es unterstellt» da3 sie erst nach den 50« Januar 1933 erfolgt ist» habe der Erblasser in Freudereich sogleich nachhaltig ein Elnkoataen erzielt» das ihn eine ausreichende Lebensgrundlage geboten habe« Soweit er nach erfolgreicher Tätigkeit in Auswende-rungsland 1939 dort einen Berufsschäden erlitten habe» handele es eich ua einen neuen Schaden, der nicht la Keichsg*bi*t entstanden sei* Das ist aus RechtegrUnden nicht zu beanstanden und schließt den Anspruch auf Entschädigung für Schaden in beruflichem Fortfco—en aus* Mai Gartner