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BGH · U ZB 366/76

Gericht: BGH · Aktenzeichen: U ZB 366/76

Me Wertung des BerufungsurtoiX& f hei dieser Sachlage habe der Kläger nicht unter heflähnllchen I^dingusgeii gelebt» hält sich in Rahmen der Rechtsprechung des Bundesgerichtshof s (Beschluß von ZS. Dali das Orteil einen ursächlichen ZutmmGnhmng zwischen der Erkrankung des Kläger» und der Verfolgung nicht für wahrscheinlich hält» beruht auf tatrlehter-Hoher Würdigung der ärztlichen Befunde und Outechten. Auch wenn das Berufungsgericht, wie der Kläger meint» gehalten gewesen wäre» ein weite-res Gutachten einmiholm, würde ein in de» Unterlassen der weiter« Beweiserhebung Hegender Yerfahreasversioß 41# ZulmsstDaf der RerUi« nicht begründen (BGS 1967* 261 !fr# 331 4J1 }#

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Volltext der Entscheidung

2399 033

BUNDESGERICHTSHOF
U ZB 366/76	BESCHLUSS
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Dali das Orteil einen ursächlichen ZutmmGnhmng zwischen der Erkrankung des Kläger» und der Verfolgung nicht für wahrscheinlich hält» beruht auf tatrlehter-Hoher Würdigung der ärztlichen Befunde und Outechten.
Es berücksichtigt die von lim neu vorgelegten Privet-Gutachten, zu denen der Outaohterdieust des Beklagten Stellung genommen hatte. Auch wenn das Berufungsgericht, wie der Kläger meint» gehalten gewesen wäre» ein weite-res Gutachten einmiholm, würde ein in de» Unterlassen
 der weiter« Beweiserhebung Hegender Yerfahreasversioß 41# ZulmsstDaf der RerUi« nicht begründen (BGS 1967* 261 !fr# 331 4J1 }#
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