Volltext der Entscheidung
2399 033
BUNDESGERICHTSHOF
U ZB 366/76 BESCHLUSS
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versteckt gelebt hat. Be bezweifelt mtm mi der lee-im Angehen* er habe während dieser Zeit die s trail© ale betreten* Em Bescheinigungen dee Arztes Dr. Aflm er tmb© den linger und seise Angehdrlgen is der Zeit dee Versteoktlebens eft usd regelating behandelt* ©ntntmt ©s* daB er Besuche durch auSensteheiMi© Personen habe ©npfengett kdxmen. Me Wertung des BerufungsurtoiX& f hei dieser Sachlage habe der Kläger nicht unter heflähnllchen I^dingusgeii gelebt» hält sich in Rahmen der Rechtsprechung des Bundesgerichtshof s (Beschluß von ZS. November 1972 ~ xx 21 162/71 f abgedruckt hei Heppens R*w 1973» 402). Pie Aiwimclha^eit des' Vermutung des § 28 Aba. 2 mit 5 15 Abs* 2 3L0 auf das Leiden hat es somit sutref-fend verneint.
Dali das Orteil einen ursächlichen ZutmmGnhmng zwischen der Erkrankung des Kläger» und der Verfolgung nicht für wahrscheinlich hält» beruht auf tatrlehter-Hoher Würdigung der ärztlichen Befunde und Outechten.
Es berücksichtigt die von lim neu vorgelegten Privet-Gutachten, zu denen der Outaohterdieust des Beklagten Stellung genommen hatte. Auch wenn das Berufungsgericht, wie der Kläger meint» gehalten gewesen wäre» ein weite-res Gutachten einmiholm, würde ein in de» Unterlassen
der weiter« Beweiserhebung Hegender Yerfahreasversioß 41# ZulmsstDaf der RerUi« nicht begründen (BGS 1967* 261 !fr# 331 4J1 }#
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