Me Wertung des BerufungsurtoiX& f hei dieser Sachlage habe der Kläger nicht unter heflähnllchen I^dingusgeii gelebt» hält sich in Rahmen der Rechtsprechung des Bundesgerichtshof s (Beschluß von ZS. Dali das Orteil einen ursächlichen ZutmmGnhmng zwischen der Erkrankung des Kläger» und der Verfolgung nicht für wahrscheinlich hält» beruht auf tatrlehter-Hoher Würdigung der ärztlichen Befunde und Outechten. Auch wenn das Berufungsgericht, wie der Kläger meint» gehalten gewesen wäre» ein weite-res Gutachten einmiholm, würde ein in de» Unterlassen der weiter« Beweiserhebung Hegender Yerfahreasversioß 41# ZulmsstDaf der RerUi« nicht begründen (BGS 1967* 261 !fr# 331 4J1 }#
2399 033 BUNDESGERICHTSHOF U ZB 366/76 BESCHLUSS J’f Si? in dar r»techBdl*un«**»ch* ZoXtaa C 'BaXgiaa, rx,-**3b*vollis*chtljrt»r i KXttgar und BaaeJwardnfUhrar, Haehts&avaXt Pr. 8 • * * a Land Nordrbaln - Hitfil«», vartratan durah dia Laadaarantanfcahördn Nordrhain-teaatfaXnn, taaaaaatraBn 26, Dtlaaaldorf 30, ^ liiiiir ^ fj ü—if ü ^ 3** X Si 1 '5 versteckt gelebt hat. Be bezweifelt mtm mi der lee-im Angehen* er habe während dieser Zeit die s trail© ale betreten* Em Bescheinigungen dee Arztes Dr. Aflm er tmb© den linger und seise Angehdrlgen is der Zeit dee Versteoktlebens eft usd regelating behandelt* ©ntntmt ©s* daB er Besuche durch auSensteheiMi© Personen habe ©npfengett kdxmen. Me Wertung des BerufungsurtoiX& f hei dieser Sachlage habe der Kläger nicht unter heflähnllchen I^dingusgeii gelebt» hält sich in Rahmen der Rechtsprechung des Bundesgerichtshof s (Beschluß von ZS. November 1972 ~ xx 21 162/71 f abgedruckt hei Heppens R*w 1973» 402). Pie Aiwimclha^eit des' Vermutung des § 28 Aba. 2 mit 5 15 Abs* 2 3L0 auf das Leiden hat es somit sutref-fend verneint. Dali das Orteil einen ursächlichen ZutmmGnhmng zwischen der Erkrankung des Kläger» und der Verfolgung nicht für wahrscheinlich hält» beruht auf tatrlehter-Hoher Würdigung der ärztlichen Befunde und Outechten. Es berücksichtigt die von lim neu vorgelegten Privet-Gutachten, zu denen der Outaohterdieust des Beklagten Stellung genommen hatte. Auch wenn das Berufungsgericht, wie der Kläger meint» gehalten gewesen wäre» ein weite-res Gutachten einmiholm, würde ein in de» Unterlassen der weiter« Beweiserhebung Hegender Yerfahreasversioß 41# ZulmsstDaf der RerUi« nicht begründen (BGS 1967* 261 !fr# 331 4J1 }# tr* Hbmm GftrtMr