Per IX« Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat ©a 5* Oktober 1976 durch ai© Richter Dr« Tbmzs, Henkel, Fuchs, Fortaoji'i und Fr# Deng beschlossen* Bi© Boschverde der Klägerin gegen die Klebt-culcssuag der Revision isa Urteil des 10« 2i~ Schädigung und Bento von 31*715 Ui gesohlt wurden, davon ia dull 1972 noch 20*000 X8f auf eines laufenden Konto in der lto»do:«x^ublik' vorhanden goweson sind uad unter Berücksichtig guag notwendiger Bückingen noch 6»000 bis 8*000 fM für den an- Befriedigung des angemessenen X^fcomsimterhaXts fcoroasosiehm sind* ist Boche des Tatrichtors* Bl© gegen sein© Würdigung gerichtete Angriffe der Beschwerde lassen einen Grund für die Zulassung der Revision nicht erfceasea*
Irntscheid.-Sammlej. d. Senats BUNDESGERICHTSHOF MJBLJ&m BESCHLUSS Ja der EötsciaiSdigungssach® • Frozeöfce^lladcht>et mä BescfcvordedWeri», Bond RhöinURd-HßU » vertreten durch das ^iaisteriua der Finensca in Z!aina, Kelser*FriedrIch-*Stra3o I9 Besagten. und Beschwerdewege« I / — 2 — Per IX« Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat ©a 5* Oktober 1976 durch ai© Richter Dr« Tbmzs, Henkel, Fuchs, Fortaoji'i und Fr# Deng beschlossen* Bi© Boschverde der Klägerin gegen die Klebt-culcssuag der Revision isa Urteil des 10« 2i~ • vilscnats «• BatschKdigingesenets - des öberlca-desgerichts Kohle»« vorn 6# Degeaber 1972 wird surückgewlesea« . dqm Bescht?erdöverlshres ist gebühren'* und aus** lagenfrelj dio außergerichtlichen Kosten trügt die Klügerin* - 0..r..li-n..<l_e Das Berufungsgericht weicht von de» JEntecheidtEigea des Suadesgericlitshofs ftätf 1969, 132* 322, 334 (vgl. such BGH . JW 1972', 269) insofern ah, als es susdrücklich dähinstehe» 130t, welcher Betrüge di© Klägerin seit Mai 1969 sur Bestreitung ihres mgm&mo&m l&terhalts bedarf« Auf dieser Abweichung beruht das BerufUngsurtoü $güo&x nicht« £s stellt fest, öa3 di© Kl%©ri» als Haushälterin in Chile neben Kost und togls 90 £$s monatlich verdient, ihr auf Grund des Vergleichs voa 12« Fo-ssnbor 1963 für Schaden ca Eürper oder Gesundheit ein© laufend© Rente von 159 £11 «uflioOt mä Rückstände an Ke^italent* Schädigung und Bento von 31*715 Ui gesohlt wurden, davon ia dull 1972 noch 20*000 X8f auf eines laufenden Konto in der lto»do:«x^ublik' vorhanden goweson sind uad unter Berücksichtig guag notwendiger Bückingen noch 6»000 bis 8*000 fM für den an- 4 gesessenen Unterhalt verwendet werden RSinm* Banach ist der Bchlud gerechtfertigt, da3 der Klägerin jedenfalls von Juni 1969 Ms jsur lotsten nündllchea Verhandlung vor den Tetrichter die nur Bestreitung Ihren Lebcncuntcrnalta not» . wendigen Mittel, die ßio selbst oit niadestons 900 Ul eso» natlich veranschlagt, am* Verfügung standen* Pio Entscheidung darüber, welche Betrüge das vorhandenen Celdveraögens als Rüchleg© au belassen und welche Sussonau? Befriedigung des angemessenen X^fcomsimterhaXts fcoroasosiehm sind* ist Boche des Tatrichtors* Bl© gegen sein© Würdigung gerichtete Angriffe der Beschwerde lassen einen Grund für die Zulassung der Revision nicht erfceasea* Br« taa Fuchs-