* Auf prinzlaw.com finden Sie die Webseite der vom Medienrechtsanwalt Prof. Dr. Matthias Prinz gegründeten Kanzlei. Dies hier ist die davon unabhängige und eigenständige Webseite von Rechtsanwalt Matthias Prinz mit Kanzleisitz in Mainz.ok

BGH

Gericht: BGH

it: der hat & ei i Hä I^uia; sea. I>^k lag ter und Beschwerdewegeer iß a er oit »usg vos 19* Oktober 1971 'b« «ehlo« sens Me sofortige Beschwerde der iUä&er gegen die jPäiofctBiilfeosttn« der Revision in dem arteil des 19* Mvileenete de« Keeuaerg«^ richt« in Berlin vo« 22. bericht«gebühren und Auslagen werden nicht erhoben; die *ju& ergerichtlieben Boston der Beschwerde ir&ge& die Ilhger* Me £&t echädlgungsbalidrde und di« Eatsch&diguiigfigerichte habe« «inen ursächlichen Susasj&ftzthang rwisohen der bcteild-drüsen»rkrsrJtung (Basedow*»ehe Erkrankung) der verstorbenen Verfolgten und ihres* Verfolgung»®chioksal nicht für wahrscheinlich gehalten, hie hauen deshalb den Anspruch auf hapitalentschMigung und lent« abgelehnt* Be« Berufungsgericht hat die Revision an den Bundesgerichtshof nicht sugelessen. Be« rer ufungsgevloht hat peine Entscheidüng Ix-. it re lot; der dem £evisia»&richter vernehl oesenen JeweiewUr- dis;:vr;g^ .Vcr der Beschwerde, a fed der Getric-hter 1-coi r*t'' GobiMsee &u unguns ter* der Verfolgtes; d&xaun Ziehen durfte, daJ eie nicht ait ui lie you il*r be.-juftranter Grste au den jiuefULrurgen deg gerichtlichen Gachverat&ii- tGG us&chrienetten ulassungsgründe vor« lie sofortige beschwerte der Hierin wird daher »it d-rr Koct er* folge aue

£ü$sofortig®auBeschwerde<Revision

Volltext der Entscheidung

ilU&Ji&lXL
B 5 Si B I S i I II I C 11 J S H 0 F BESCHLUSS
"T
1
t
it: der
 hat & ei i Hä I^uia; sea. eh e
otu: trben der a&bine
T
t X i '.iC

*
irose äfeevollisüch tigt er 5
Klüger mü Beschwerdeführer*
Reoht««SHv9il
 vortreten durch der
 erator fUr Irreres»
Flats

I>^k lag ter und Beschwerdewegeer
j.j	a.	.A	*	i ¥ X i. ß § ±»c* v «öS -JWB ü	C* C t ?Vu O i '.t	^
t«Aiucung a es	pX'^.s-tüy.t'j töii }M&.X und 4ör •Hittd c $sr i c: »**
ter	von üer «'«uhleu und he&kei
iß a er oit »usg vos 19* Oktober 1971 'b« «ehlo« sens
 Me sofortige Beschwerde der iUä&er gegen die jPäiofctBiilfeosttn« der Revision in dem arteil des 19* Mvileenete de« Keeuaerg«^ richt« in Berlin vo« 22. Februar 1971 wird auri.ekgewlesen*
bericht«gebühren und Auslagen werden nicht erhoben; die *ju& ergerichtlieben Boston der Beschwerde ir&ge& die Ilhger*
o g % ft * •
Me £&t echädlgungsbalidrde und di« Eatsch&diguiigfigerichte habe« «inen ursächlichen Susasj&ftzthang rwisohen der bcteild-drüsen»rkrsrJtung (Basedow*»ehe Erkrankung) der verstorbenen
 Verfolgten und ihres* Verfolgung»®chioksal nicht für wahrscheinlich gehalten, hie hauen deshalb den Anspruch auf hapitalentschMigung und lent« abgelehnt* Be« Berufungsgericht hat die Revision an den Bundesgerichtshof nicht sugelessen.
Die gegen, diese I«benefitScheidung gerichtete» n&oh § 220 übe. .1 BFG suläseige sofortige Beschwerde i©t unbe»
gründet. Be« rer ufungsgevloht hat peine Entscheidüng Ix-. '■;r^tsr Bleie *uf du* -jutacEte:, des ärztlichen ;>ac-;verstüR-
rK ierr?'* hr*	* Im im% Ihx <Sarln
£$fi>l:0*t $a£	3left bei der?.	4»r	Klägerin	uss
*iu* &fc o fe ü h«e lfcr*x&he± t uagekl-äxtey herkunft lbs h^i a bar euafc tisr d**I lull* <£%3 4A» UßtJttetu;c<f oder eia? v»reesiiss^raag £*r £ra*k&«rit auf ^irrrnteahe *■*-Xaetuugea suru£fe:'»fabrt tr«rd*& jc&ak*» äi» **ftrft«t»*li*ll*l^ Keit cl#» trreäci*lieh ex bvex»siat* ;-.i* Verrat,:-sei Kxiiicrs basajuter» aghwareft tala» tun■;-■■*: mri?,t £ewm«tt» VtiderdM fahl e ©I« an et&««2 »:?.*•;**> »elillones JSKl«c>i#n 4<«r Terfel-un** u»£ dem ^aeiansor: *:-^r
Kraijsctmit*
•	U?ru.:r.t	be« arc#11 <j«e b-j^ruf-LU^^rioz^er^ in
,;u*’ cw;;	a©r Jbniil££ft&4	Ob
u.sh, au Vf#Icli#a &odl&JUii*<maii Frä&ea mietet aXi^daei» mi-s^i&slieber Art der Tetrlehter gae tiutaohtün ein#» uaehvexv »täx»<Ug«vi eiftholt» bat er veitsvheiidl nach ge» otttöd» seiner ttwUeinlechez* teahkuntiG &u entecbeid«»« baeh der -Anhörung «loae *iaelversUi&di^en hat der dasrie&t&r nur ri&m; -sin :	<*afcaeh	;*;n iitisaholen, verar; itic dse erst? »iaht
b; * >',/% ,vsi£*fc - ttd-beur.iL aus* »o t*e»öig#« nrxrci^ibaiwe'*
. ,11 ;"-:m,	tt	-äJ,	i *
xxLmz	es	sier»	tm	at9^,911 um* >ürtsal-
auII#®* Aus; diesem urunda lie^t keir« uie hui asrnui^ ob* r. »visiere; xo«fetf«rtxtfeager v «rf&Gr«»*vör,a fco a vor, umm &±®£i der x «trienter mit «in«# ihr* »»tätigten Butac&ten eines ^.&rkufmtar ruaimratea ©e^prvu&i# abtfei»fe<mgeii.
>::uhui tliehen meicnter* sustht f$l£t und .&iih:. niefct ut jeder .«•nsjieat de* i*ae aver stand i^eii	#
■'■h der hatric^tß-r har Auam-i der fortnirku^e:
/76) OGL>iU ii Ul.;-.■•• j v*A * 2? t Ci i _ A.,-A, j;;^ iS-';:.'£:’kiX c-■ ?-■ A«-.... v ^ .;- iA.. 1 „1 :.
er
 fei-

U‘, rU
it
 re lot; der dem £evisia»&richter vernehl oesenen JeweiewUr-
dis;:vr;g^ .Vcr	der Beschwerde, a fed der Getric-hter
1-coi r*t'' GobiMsee &u unguns ter* der Verfolgtes; d&xaun Ziehen durfte, daJ eie nicht ait ui lie you il*r be.-juftranter
 Grste au den jiuefULrurgen deg gerichtlichen Gachverat&ii-
aig^n Steilung nuhm* Bedarf keiner weiteren &rart«rungj «auch er betrifft die Würdigung dar de« Tatrichter erat at* teten Cfu.tochtar*
äu*t diesen Grunden liegt keiner der in i 219 a be* ? tGG us&chrienetten ulassungsgründe vor« lie sofortige beschwerte der Hierin wird daher »it d-rr Koct er* folge aue
5 ?fb ihm 1 3 .Ai, | 97 Abu. 1 £P0 surUekgewieaeru
 Mai	M&&G