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iß a er oit »usg vos 19* Oktober 1971 'b« «ehlo« sens
Me sofortige Beschwerde der iUä&er gegen die jPäiofctBiilfeosttn« der Revision in dem arteil des 19* Mvileenete de« Keeuaerg«^ richt« in Berlin vo« 22. Februar 1971 wird auri.ekgewlesen*
bericht«gebühren und Auslagen werden nicht erhoben; die *ju& ergerichtlieben Boston der Beschwerde ir&ge& die Ilhger*
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Me £&t echädlgungsbalidrde und di« Eatsch&diguiigfigerichte habe« «inen ursächlichen Susasj&ftzthang rwisohen der bcteild-drüsen»rkrsrJtung (Basedow*»ehe Erkrankung) der verstorbenen
Verfolgten und ihres* Verfolgung»®chioksal nicht für wahrscheinlich gehalten, hie hauen deshalb den Anspruch auf hapitalentschMigung und lent« abgelehnt* Be« Berufungsgericht hat die Revision an den Bundesgerichtshof nicht sugelessen.
Die gegen, diese I«benefitScheidung gerichtete» n&oh § 220 übe. .1 BFG suläseige sofortige Beschwerde i©t unbe»
gründet. Be« rer ufungsgevloht hat peine Entscheidüng Ix-. '■;r^tsr Bleie *uf du* -jutacEte:, des ärztlichen ;>ac-;verstüR-
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auII#®* Aus; diesem urunda lie^t keir« uie hui asrnui^ ob* r. »visiere; xo«fetf«rtxtfeager v «rf&Gr«»*vör,a fco a vor, umm &±®£i der x «trienter mit «in«# ihr* »»tätigten Butac&ten eines ^.&rkufmtar ruaimratea ©e^prvu&i# abtfei»fe<mgeii.
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1-coi r*t'' GobiMsee &u unguns ter* der Verfolgtes; d&xaun Ziehen durfte, daJ eie nicht ait ui lie you il*r be.-juftranter
Grste au den jiuefULrurgen deg gerichtlichen Gachverat&ii-
aig^n Steilung nuhm* Bedarf keiner weiteren &rart«rungj «auch er betrifft die Würdigung dar de« Tatrichter erat at* teten Cfu.tochtar*
äu*t diesen Grunden liegt keiner der in i 219 a be* ? tGG us&chrienetten ulassungsgründe vor« lie sofortige beschwerte der Hierin wird daher »it d-rr Koct er* folge aue
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