unter Mitwirmnig d*a $ #mntsprl sideaten Hal \md der Buoadaarlehtar ffetaS# m dar ÜML«f ifenleel uad Fuehs in der "itsuag vois 22# Ofcteb*r 1970 besohlosseai Die sofortige Beschwerde des Kläger# gegen dim feiet» taulaeauag der fimvimim la de« Or«» tell dan 4, Zivilsenats (Katsehädiguogsse-nete) d*« ^erlmda^ari^ta Zwelbrüeken wo« 24« Jmmmr 1968 wird mitliokgMieae«. hacn Ansicht der Beschwerde bestehen gegen die Verwertung des von fatrichter eingehoXtea ärzilimen Gutacht©ns verfid&reasrechtXiche Bedenken. Ob eine derartige Handhabung in anderen Füllen auf eine ent« sprechende Rüge zur Aufhebung des angefoohtanen Urteils durah das Rcvlslonageriebt geführt hat* kann dahingestellt bleiben* Selbst wann das stitrüfe, ist die Revision hier nicht zusulassm, weil de® behaupt« taten VerfahrensvoratoB keine abweichende Auslegung der Vorfatoeasvorachrlftea zugrunde liegt (BOK RzW 1967» 201 ftr* 331 1967, 431 Jtr. 42).
%**• *s 1 J BUNDESGERICHTSHOF •v 7U a? BESCHLUS S in der j^scMdlguagasaclie Siegfried H •StraSe 'Israel, Kläger und Besohwerdeiührer f * ProxeSbevoXlnächtigter t Rechtsanwalt gegen Land R h • i ä 1 i a d - Pfalz , vertreten durch das Lsndesaat für WiedergutMachung und verwaltete Yeradgea, Mainz, Aliceplats 4, Beklagten und Beaohwerdegegaer i M*' C. P#r I?'« Zivilsenat dm iuarieagerlchtfhois h»t unter Mitwirmnig d*a $ #mntsprl sideaten Hal \md der Buoadaarlehtar ffetaS# m dar ÜML«f ifenleel uad Fuehs in der "itsuag vois 22# Ofcteb*r 1970 besohlosseai Die sofortige Beschwerde des Kläger# gegen dim feiet» taulaeauag der fimvimim la de« Or«» tell dan 4, Zivilsenats (Katsehädiguogsse-nete) d*« ^erlmda^ari^ta Zwelbrüeken wo« 24« Jmmmr 1968 wird mitliokgMieae«. Gerichtsgebühr«« und 4i»lft|«i werden «loht sxtebaa? die aufst rgsriehtl ich«« Karte« der Beschwerde hat der Klager $u tragen* . Mi Ansicht der Beschwerde* das Bemfii«g«ferieiit habe I 2S Abs* 2 BIS 1« Verfeindung «1t I 10 Aba# 2 1» au l&recht nicht angewandt, lat uaautraffead# Dm Kitt* #er4 lat weder die Freiheit mt&Qgm noch lat er de* portiert worden. Dia Mswahl des aratlichea Srahvarstaadigan und dl«- Würdigung seines Gutachtens lallt regel»££ßig ln dm VMMKtMartMgabaiwrich des ftotrlebtars# Das gilt auch dann# wenn de# vom tfctricfoter angpforderte und verwertete Out* achten su anderen Ergebnissen kooart als eia Parteigut* achten. Der Inwand der Beschwerde» das Berufungsgericht i kMfct# den gerichtlichen sachverständigen nicht folgen dürfen, weil nach Ansicht; des Gutachter $ eine Depression in aller Hegel Appetitlosigk®it und nicht die bei» Klüger vorherrschende Misehsucht stur Folge habe, ist unbegründet* Die regelnüdige Folg© der Depression schlicht» wie die Besoiiw-erde nicht in Zweifel zieht, die ^ahrscheinllehteit eines ura&chlichen Zusammenhangs fischen Verfolgung und Haschsucht aus. hacn Ansicht der Beschwerde bestehen gegen die Verwertung des von fatrichter eingehoXtea ärzilimen Gutacht©ns verfid&reasrechtXiche Bedenken. Ob eine derartige Handhabung in anderen Füllen auf eine ent« sprechende Rüge zur Aufhebung des angefoohtanen Urteils durah das Rcvlslonageriebt geführt hat* kann dahingestellt bleiben* Selbst wann das stitrüfe, ist die Revision hier nicht zusulassm, weil de® behaupt« taten VerfahrensvoratoB keine abweichende Auslegung der Vorfatoeasvorachrlftea zugrunde liegt (BOK RzW 1967» 201 ftr* 331 1967, 431 Jtr. 42). Da auch mmzt keim Gründe vorliegen, die di^ Zulassung der Revision rechtfertigen keimen, muß die sofortig* 'Beschverd# des KlÄgers mit der Kosteafolge «ita § 225 AlMi» 1 MM§ § 97 Aba. 1 ZPO aurückgeviestm verden*