Volltext der Entscheidung
Abschrift zur EntscheidungsSammlung des Senats
BUKDFSGEH ICHfSHOF Beschluß
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in dar intsehgdlgungssache
Esther
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Klägerin und Beschwerdeführerin,
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Und Rheinland - Pfui«, vertreten durch das Hinisteriua dar Finanscn, Kalser-medri<h-Str^e 1, Neins 1,
Beklagten und Becohwerdegegner,
Der IX, Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat m 2. mrt f37B 4w* d« rtralttad« Richter fsai wp dt«»
Richter Zant, Fuchs» Porimms und Qnrtntr
beschlossen
Me Beschwerde der Klägerin g»gm Me Hieht-suXessung der Revision 1» Urteil de» 4. zivil« Senats - tntschMigungssmats - des Oherlendenger icht® Zweibrücker so« 22. Jenner 1975 wird «urüsk gevieeeo.
Oes Beschverdeverfahrs» ist gelSIhrsn« und «ua-lagenfrei j die su£ er gerichtlichen Kosten trögt die OBgerin.
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Me gesetzlichen Voraussetzungen ffir die Zulassung der Revision nach I £1$ Abs. % MM liegen nicht vor.
B*u» Bemfungsurtei 1 entspricht der Rechtsprechung des &»desg«riohtsh0f8 zus Begriff der Zugehörigkeit mm deutschen Sprach- und Kulturkreis sseh § 190 MM nF (Mm 1970, 503| stündlg). Es weicht auch nicht von §0H 1974, ?4»7 Kr. It eh. Ssa der Pcruiungerichter stellt 1s Rahnen seines tetrichterliehen Yertntwortungsbereichs fest, des die Klägerin die deutsche Spreche nicht wie eine Nufcten-•prtch* beherrschte. Ihre Muttersprache und euch die mm ihr in persönlichen Bereich überwiegend gebrauchte Spreche sei vielmehr die Jiddisch» Spreche gewesen.
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