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BGH

Gericht: BGH

beschlossent Eie Beschwerde dar Klägerin gegen Cie Hiebt»* Eulasmmg der Revision in Urteil des IS* Zivils ©na ta des Uberlanämgerlchts itüachen vor* 28« Hoveuber 1973 wird mrUc&gewiesen. der Revision Cb 21b /dos# £: bbO) liegen nicht vor. den iia iwseaber 1943 eingereiehten Vordrucken war nicht zu entnehmen# welcher der zahlreichen# foraulamailig genannten mtschäddgi»ig»masprii«he bearbeitet werden seilte« erst des deteeibe» des ietsigWG Vv^mismmXlMkikx^^m der Klägerin vom 2# Oktober 1971 i>© zeichnet© dm Qeaimdheitsaühmdensmaärpmoh als denjenigen» der ernsthaft verfolgt werde. der mspruetiabegrtiml^Kie Stc^haU bereits Uorgelegt ist# Eine Zuordnung des Vorbringens ast* den elriselnen Entachdli-guagaeMprüehen ist ämn nicht erforderlich (BOX kz^i 1975, 276). Bei Meebaeldwg« auf Grund des SM^SohiuSgenetzee imiB jedoch in der Bubitaatiieiw^efriet für einen bestickten, jetzt verfolgten iBtoolmepruob auf bereits vorliegende Anga* ben und Beweis»!

£d©Klägerinnat$Revision

Volltext der Entscheidung

2352 O54
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BUNDESGERICHTSHOF
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 in der Eritschidli^ngSMeho
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Klägerin me! Bescli^ert'eflihre^'in,
 RiK&taanvalt
 gegen
Fxalataat Bayern *
vertreten duroh 41# Esairi£ßl‘in«sdir#ktioii in ^Unchan* /ae^andrastraite 3t
Beklagten, und leschwerdegagnar
 ror IX* Zivilsenat Ges bundoagmichteliois Imt am 9* lull 1977 durch am Vorsitzenden Richter Hai ihm 41©
Richter dom# luchs# rorfcsamt imd m*
beschlossent
 Eie Beschwerde dar Klägerin gegen Cie Hiebt»* Eulasmmg der Revision in Urteil des IS* Zivils ©na ta des Uberlanämgerlchts itüachen vor* 28« Hoveuber 1973 wird mrUc&gewiesen.
Da» Seschwerdeverfahrm ist gebühren- «&i aus-lagenfrei i di© suiergeriehtlicfc« Kosten trägt die Klägerin.
iit gesetzlichen vc>r ouaa© teuogori für slag du!a&mjiu:: der
 Revision Cb 21b /dos# £: bbO) liegen nicht vor.
den iia iwseaber 1943 eingereiehten Vordrucken war nicht zu entnehmen# welcher der zahlreichen# foraulamailig genannten
 mtschäddgi»ig»masprii«he bearbeitet werden seilte« erst des deteeibe» des ietsigWG Vv^mismmXlMkikx^^m der Klägerin vom 2# Oktober 1971 i>© zeichnet© dm Qeaimdheitsaühmdensmaärpmoh als denjenigen» der ernsthaft verfolgt werde. Sofern deshalb trifft die Auffassung des dem.:lmgsgerlohta au, der fci^tsohädi* gißjgs.anspnich wegen Schadens an Körper oder Gesundheit »ei nach
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erloschen (vgl. BGH Reif 1974# 184i
 BGif# Urteil voa 24, Februar 197? - XI £k 55/76).
Pen Erfordernissen der §5 190 a» 190 Kr. 1 bis r EU* ist# wie das Oberlandesgericht richtig darlegt, auch dealsalb nicht genügt# weil die Besetiwerden mä Bo^intrmhti^migm nicht
 rechtzeitig genannt worden sind# di© die i£rwerbsidd>igd^i:- der
 Klägerin iierabset&sa Cvgl* Mil Kgfc‘ 1975, 4.6b «<r* z* *•-.. ')$ l-j'7i‘9 152: Xt>3; 1'iV?* /3). Zwar greift 6 19^ a s-., nicht ein, wenn Bai recht«wirksamer JUitragateilung n&aäh -

der mspruetiabegrtiml^Kie Stc^haU bereits Uorgelegt ist# Eine Zuordnung des Vorbringens ast* den elriselnen Entachdli-guagaeMprüehen ist ämn nicht erforderlich (BOX kz^i 1975, 276). Bei Meebaeldwg« auf Grund des SM^SohiuSgenetzee
 imiB jedoch in der Bubitaatiieiw^efriet für einen bestickten, jetzt verfolgten iBtoolmepruob auf bereits vorliegende Anga* ben und Beweis»! ttai verwiese werden (BCH kzW 1971,
 1975, 276| 1976, 153? BGH, Urteil vom 24, Februar 1977 */ ix m 55/76),
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