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BUNDESGERICHTSHOF
p: za. 3MJ3A. 3 gs,c muss
in der Eritschidli^ngSMeho
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~ i>ro«o3bwollmäobtigtor i
Klägerin me! Bescli^ert'eflihre^'in,
RiK&taanvalt
gegen
Fxalataat Bayern *
vertreten duroh 41# Esairi£ßl‘in«sdir#ktioii in ^Unchan* /ae^andrastraite 3t
Beklagten, und leschwerdegagnar
ror IX* Zivilsenat Ges bundoagmichteliois Imt am 9* lull 1977 durch am Vorsitzenden Richter Hai ihm 41©
Richter dom# luchs# rorfcsamt imd m*
beschlossent
Eie Beschwerde dar Klägerin gegen Cie Hiebt»* Eulasmmg der Revision in Urteil des IS* Zivils ©na ta des Uberlanämgerlchts itüachen vor* 28« Hoveuber 1973 wird mrUc&gewiesen.
Da» Seschwerdeverfahrm ist gebühren- «&i aus-lagenfrei i di© suiergeriehtlicfc« Kosten trägt die Klägerin.
iit gesetzlichen vc>r ouaa© teuogori für slag du!a&mjiu:: der
Revision Cb 21b /dos# £: bbO) liegen nicht vor.
den iia iwseaber 1943 eingereiehten Vordrucken war nicht zu entnehmen# welcher der zahlreichen# foraulamailig genannten
mtschäddgi»ig»masprii«he bearbeitet werden seilte« erst des deteeibe» des ietsigWG Vv^mismmXlMkikx^^m der Klägerin vom 2# Oktober 1971 i>© zeichnet© dm Qeaimdheitsaühmdensmaärpmoh als denjenigen» der ernsthaft verfolgt werde. Sofern deshalb trifft die Auffassung des dem.:lmgsgerlohta au, der fci^tsohädi* gißjgs.anspnich wegen Schadens an Körper oder Gesundheit »ei nach
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erloschen (vgl. BGH Reif 1974# 184i
BGif# Urteil voa 24, Februar 197? - XI £k 55/76).
Pen Erfordernissen der §5 190 a» 190 Kr. 1 bis r EU* ist# wie das Oberlandesgericht richtig darlegt, auch dealsalb nicht genügt# weil die Besetiwerden mä Bo^intrmhti^migm nicht
rechtzeitig genannt worden sind# di© die i£rwerbsidd>igd^i:- der
Klägerin iierabset&sa Cvgl* Mil Kgfc‘ 1975, 4.6b «<r* z* *•-.. ')$ l-j'7i‘9 152: Xt>3; 1'iV?* /3). Zwar greift 6 19^ a s-., nicht ein, wenn Bai recht«wirksamer JUitragateilung n&aäh -
der mspruetiabegrtiml^Kie Stc^haU bereits Uorgelegt ist# Eine Zuordnung des Vorbringens ast* den elriselnen Entachdli-guagaeMprüehen ist ämn nicht erforderlich (BOX kz^i 1975, 276). Bei Meebaeldwg« auf Grund des SM^SohiuSgenetzee
imiB jedoch in der Bubitaatiieiw^efriet für einen bestickten, jetzt verfolgten iBtoolmepruob auf bereits vorliegende Anga* ben und Beweis»! ttai verwiese werden (BCH kzW 1971,
1975, 276| 1976, 153? BGH, Urteil vom 24, Februar 1977 */ ix m 55/76),
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