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BGH

Gericht: BGH

Grunde Ela gesetzlicher Grund für die Zulassung der Revision CS 219 Abs. 2 BEG) liegt nicht vor* Danach nacht der Tatrichter sich ersichtlich die Auffassung des Sachverständigen zu eigen und geht davon aus» dm3 eine Heilbehandlung der Verfolgungsleiden nicht erfolgversprechend ist. hach BGH R*w 1963» 364 ist ab*rrVor&usset*ung der Zuer-kemstsag eines Heilverfahrens, daß die Heilbehandlung des ver-folgungsbedingten Leidens notwendig und erfolgversprechend 1st» zu demindest in den Sinne» daß durch Hellmaßnehaen ^ine Milderung oder Linderung des Leidens erzielt werden kaiunj DaB das Berufungsurteil hiervon abweicht, läßt sich nicht feststellen*

LeidenGrundHeilverfahrenAuffassungHeilbehandlungBeschwerdeerfolgversprechendRevision

Volltext der Entscheidung

Abschrift

rn.
onats
BUNDESGERICHTSHOF m m	BESCHLUSS
in der EntsoMdigungssache
l'ajvrles
■iCflHI Avenuet Nj flB/Canada»
Kllger und Faschwerdaführer,
- Rroze3 be vollmächtiger t litchtsanwalt
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Land Boss««»
vertreten durch den Hessischen :o*ial»lnist»rt J^aaaatrat* ?* Wiesbaden,
 Beklagten und iftsebverdegegner
 tier IK * Zivilsenat des amdesgeriehtshofs Hat m 11. danu&r 1979 dureh den Ersitzenden Richter Hal und die Richter Zorn» Fuchs» Dr. Lang und Girtner
 beschlossen*
Die Beschwerde des Klägers gegen die Licht zulassung der Revision i@ Urteil des 10* Zivilsenats des Oherlandesge-richte Frankfurt an Main von 24* Februar 1978
wird zurGckgewiesen«
Die außergerichtlichen Kosten der Beschwerde trägt der Klüger*
Grunde
 Ela gesetzlicher Grund für die Zulassung der Revision CS 219 Abs. 2 BEG) liegt nicht vor*
Bes Berufungsgericht verneint einen Anspruch auf Heilverfahren» weil der ' achverständige Prof* Pr. Lamers die Auffassung vertrete» da3 hinsichtlich der Verfolgungsbedingten Leiden ein Heilverfahren keinen Erfolg verspreche. Danach nacht der Tatrichter sich ersichtlich die Auffassung des Sachverständigen zu eigen und geht davon aus» dm3 eine Heilbehandlung der Verfolgungsleiden nicht erfolgversprechend ist. hach BGH R*w 1963» 364 ist ab*rrVor&usset*ung der Zuer-kemstsag eines Heilverfahrens, daß die Heilbehandlung des ver-folgungsbedingten Leidens notwendig und erfolgversprechend 1st» zu demindest in den Sinne» daß durch Hellmaßnehaen ^ine Milderung oder Linderung des Leidens erzielt werden kaiunj DaB das Berufungsurteil hiervon abweicht, läßt sich nicht feststellen*
Hai
 Dr. Lang