Baklaate und BeacaliMerdeMjaiarin ter II* Zivilsenat tea Btaitesgarltettteifs hat a» 19« Gfctsbar W# terait aim Voraltsantea Siebter am tmd di# Waiter Zara, l#m£#Xf Dr, ttunm und Br. Lang teasblasaii!« te&ssatf els Walter tätig *#rd#«t dürfen* argtfct 6i#i klar und #lM#ixtii i«i tea oaaeta (I as it#* 1 mo, | m GTOf I 20® Ate. 1 0BO). BIm tea $ 9» Aba. 3 WG ontcprachar^#, 41# Versandung van Walter» auf Prate sitl&sMxtte Vorschrift gibt as für 41# 0bwX#»4#sg#riebt# »iaht, Davon &&g«s#h*n wird i#r Walter * ter tea Berufiaifmirtall ala Elnsalriete t#r erlmmm Mt§ In tea PiwNNtelte» aehr«alat inateeontere such in ter Verfügung tea Voraitaantea, duroh 41# #r aua Elnaairichtor baatallt vote 1st» ala Blatter as Ober-» Xanteagarletat tea#latest* Das m<&i | 52k Ilis* 4 Zm erforderlich« £tnwr~ SiSliElBliS der ^W%#l#tt I#it dag» Fnt#C§l#lr(SüT^l 4frlfr rißzslrlciitör und mt #1Her Fntsohaidung oh»« raüadllelt# Verhandlung lag entgegen dm iii«f!0iriiiiim de« Preaed*» bevollmächtigten der Kläger in der Besehmrdeachr 1 it vor* Bi# Oemhäftsatelle des Bentfbs^sgerlehts hatte auf richterliche Anordniaig unter Am 22* Februar 1978 schriftlich bei Am Parteien «ngefregt, *ob sie eit einer intschölöung ohne mündliche Verhandlung durch den Bericht-eretetter alt KinselMehter gmSB dm §§ 209 Ahe* 1 BK*, 524 Aha« 4, 128 Ahe« 2 ZPO einverstanden sind**, Der Pro-aeSbewlliiIelitigte der Kläger schichte dies# Anfrage alt dm w Ihn uetereelchnetm Vemerfct wEiiswrat&tiden alt einen Verfahre» M© chm vorgeschlage»** an Am Berufungs~ gericht surtlck* Es 1st keine Frage, dai i 545 Abs* 1 in der seit 1« Juli 1977 geltenden Fassung auch auf Berufung#-urteile ln lintscMMgungasaehen anwendbar 1st (§ 209 Aba* 1 @0)» 0h ein Gnmü für dl# Zulassung der Revision CI 219 Abs* 2 BFQ) verlieft, 1st denn an Hand der von Berufwgsgeri^ dbaraemmsit irntacheidungagrfinöe des Landgerichts ln Varbindung alt dm Tatbestand des land«* gerichtlichen Urteils su prüfen* Auf dies« Tatbestand hat Mer das Berufungsgericht sulässigermlse <§ 543 Abs« 2 aste 2 ZP0} Beäug genemeii*
BUNDESGERICHTSHOF i~pj 2398 032 Y9 SJ 7/ BESCHLUSS in der T ntschädiguagsjiache 1. mm Helllch Gl / nrmrei@h| 2. Hem Uean) Ludvig (Ls*ti&) G ^*6- ________ FiNB8iär^S6Bi|i 3. I. Is als T#St4lS«B3t8VOllS ^aclila0aaoh 41 th Ubar Gaa rUSÄ, lllftr und Beschwerdeführer, - Ksehtsaawalti I * I * » Erste md Haasestedt H i » 1> u f i » vertreten dwrei* das Mft für ¥ls^rii^HS^cto5gt Ädal|^^feSiif«ls#r*Str* 3» iMfoart 76# Baklaate und BeacaliMerdeMjaiarin ter II* Zivilsenat tea Btaitesgarltettteifs hat a» 19« Gfctsbar W# terait aim Voraltsantea Siebter am tmd di# Waiter Zara, l#m£#Xf Dr, ttunm und Br. Lang teasblasaii!« 01# Batetearte ter fMgar §»f#i* 41# Mtdht-m&mmmg ter tevtslMi la Urteil 4## 9* 24~ vilaanats 4## simmmmtiBQhmti Oterlanteaga-riatte stt imttei vos 11* tell iffa vlrd ^urü<sltg#vl#Äön. Pa# let gebtftir#*^ and r di# ehtxieh^ last#» tragas 41# IIIgar. tin Grund iftr 41# Zulassung ter Raviaicm ima i rtf Ate* t mm Hegt nicht vor* Dai tat #to#a Oterland#ag#ri#ht m*r Rlalter mf 1#~ te&ssatf els Walter tätig *#rd#«t dürfen* argtfct 6i#i klar und #lM#ixtii i«i tea oaaeta (I as it#* 1 mo, | m GTOf I 20® Ate. 1 0BO). BIm tea $ 9» Aba. 3 WG ontcprachar^#, 41# Versandung van Walter» auf Prate sitl&sMxtte Vorschrift gibt as für 41# 0bwX#»4#sg#riebt# »iaht, Davon &&g«s#h*n wird i#r Walter * ter tea Berufiaifmirtall ala Elnsalriete t#r erlmmm Mt§ In tea PiwNNtelte» aehr«alat inateeontere such in ter Verfügung tea Voraitaantea, duroh 41# #r aua Elnaairichtor baatallt vote 1st» ala Blatter as Ober-» Xanteagarletat tea#latest* Das m<&i | 52k Ilis* 4 Zm erforderlich« £tnwr~ SiSliElBliS der ^W%#l#tt I#it dag» Fnt#C§l#lr(SüT^l 4frlfr rißzslrlciitör und mt #1Her Fntsohaidung oh»« raüadllelt# Verhandlung lag entgegen dm iii«f!0iriiiiim de« Preaed*» bevollmächtigten der Kläger in der Besehmrdeachr 1 it vor* Bi# Oemhäftsatelle des Bentfbs^sgerlehts hatte auf richterliche Anordniaig unter Am 22* Februar 1978 schriftlich bei Am Parteien «ngefregt, *ob sie eit einer intschölöung ohne mündliche Verhandlung durch den Bericht-eretetter alt KinselMehter gmSB dm §§ 209 Ahe* 1 BK*, 524 Aha« 4, 128 Ahe« 2 ZPO einverstanden sind**, Der Pro-aeSbewlliiIelitigte der Kläger schichte dies# Anfrage alt dm w Ihn uetereelchnetm Vemerfct wEiiswrat&tiden alt einen Verfahre» M© chm vorgeschlage»** an Am Berufungs~ gericht surtlck* Es 1st keine Frage, dai i 545 Abs* 1 in der seit 1« Juli 1977 geltenden Fassung auch auf Berufung#-urteile ln lintscMMgungasaehen anwendbar 1st (§ 209 Aba* 1 @0)» 0h ein Gnmü für dl# Zulassung der Revision CI 219 Abs* 2 BFQ) verlieft, 1st denn an Hand der von Berufwgsgeri^ dbaraemmsit irntacheidungagrfinöe des Landgerichts ln Varbindung alt dm Tatbestand des land«* gerichtlichen Urteils su prüfen* Auf dies« Tatbestand hat Mer das Berufungsgericht sulässigermlse <§ 543 Abs« 2 aste 2 ZP0} Beäug genemeii* - 4 • to d«r mlh$t wirft d&st Tl«‘J"ufung8” «ptßil ksins? S#eht*3Vijfl» «if, die ®*ali? $ 219 Ab£3i_ yg. ?U^ j-ftffmy ctor Revision fuhren könnte. M*i Or* "Stamm