Dor'll# Zivilsem&b Cm ißundesserichtshofe hat m .5* Oktober 1976 durch die ftAchter Dr* Stoss, te&el* Facias, Porteiomx «ad Dr# Lsng If If- E^ticßahereitachsft# Diese p^sü&XAcSdseit h&t sieh schon in früheren Jahren vmä nicht mmt -im Ymlmt® der Verfolgung feersusgebilto* Mn miMdhm der vensin«» Mes Belastbarkeit tmd der Verfolgung besteht nicht# Die toeh die Verfolgung Zmvm$$m£mm m$,mmmtm Primitiv* ree&tioaes* sind felt 19^8 abgekXungea* Später h&bea nsbsa der vsrfölgynsiPia^hMB^igea £&otloaskereit$ehaft' <51# ebenfalls sicht verfolpmgsbedlast^ Reduktion Cm Yltsltenue tied eonetlge ©it dor Verfolgung nicht is Zusessnesheng »to* head© Ailtasserlehnieee ®u Cm etnoraea Besktioaea geführt« £saach ist catgegea der Melauag der Beschwerde eia© Abwelcböög ’fern den Orunds&fcsea der ^tselieitogm SGä EaW 3.968» ^02? Die Beschwerde ©echt weiter geltend* cm Serufhagegerlcbt habe eine Verschltocrang der seit üm sechsten tebeaadsbr bestehenden Beiüarerletsimgf laabtsoadere erhebt# SöSsBersscaa durch die Verfölge©# und Ihro Auswiri&rig^ au Barecht vor» aeiat« Auch Insoweit beruht Cm Sesu^ungsurtell «uf einer'
Ent«cheid.-Sammlg.d< Senats J BUNDESGERICHTSHOF P’-ZB..3$am BESCHLUSS Sm äor Eat50liidigun£S©a«h9 ■ Jsqaes Zeiss» B * Kl%©r imd £ os c&worde&&r er9 ftec&ts&sttält Dr« Proeo.Ob®vollstichtigtex,i tm% f?ordfliii*lisllilis* irertratm tooh &» /£& Sßssoä&wgV fomoastoSs 26» : 3 m %£ m Dor'll# Zivilsem&b Cm ißundesserichtshofe hat m .5* Oktober 1976 durch die ftAchter Dr* Stoss, te&el* Facias, Porteiomx «ad Dr# Lsng If If- y. ■• ?!;■' -0..r...tt.a.,a...... Auf Grtaad einer «tot fatrf^ster wrb#sÄtm«a Würdigung ■ der &«^sJnlsetos Befund© md &»t$cht<m, insbesondere der iteXtagnetss© dm PrAvattocritsn nr* ves® 23# Februar 1$7X legt des ^mx£m^$midht tos Es hmtftö&t sich hei des 1213 eattmam seliger# im im im Huk# l&t<H*sctah©X in MttXcräa Erittti mutiert mrüm m?§ m eim m&fö&tfä&8Gto» (»«arktisch«) pers&iCUeS&eAt mit versilberter Iköaetbarkeii uni. ofemmm E^ticßahereitachsft# Diese p^sü&XAcSdseit h&t sieh schon in früheren Jahren vmä nicht mmt -im Ymlmt® der Verfolgung feersusgebilto* Mn miMdhm der vensin«» Mes Belastbarkeit tmd der Verfolgung besteht nicht# Die toeh die Verfolgung Zmvm$$m£mm m$,mmmtm Primitiv* hwtä&Q&ams ... ' Die Deschwerie des Rügers gegen die Kicht2suXass\mg der Rwiolon in Urteil i'^;' de« 14# Zivilsenats im Cfccrl8a£esg0~ ■' richte Düsseldorf vea 27* April 1973 vird :m,. Das ist getöhresa* und ..;.... . suaAageafrei* die msSorgorlchtlichsn Kootoa w ti^d^Miger* -: ' . l-.:; \ : -V J m 3 m ree&tioaes* sind felt 19^8 abgekXungea* Später h&bea nsbsa der vsrfölgynsiPia^hMB^igea £&otloaskereit$ehaft' <51# ebenfalls sicht verfolpmgsbedlast^ Reduktion Cm Yltsltenue tied eonetlge ©it dor Verfolgung nicht is Zusessnesheng »to* head© Ailtasserlehnieee ®u Cm etnoraea Besktioaea geführt« £saach ist catgegea der Melauag der Beschwerde eia© Abwelcböög ’fern den Orunds&fcsea der ^tselieitogm SGä EaW 3.968» ^02? 1973$ 2578 499 alöhfc-scu exfeenn&w Die Beschwerde ©echt weiter geltend* cm Serufhagegerlcbt habe eine Verschltocrang der seit üm sechsten tebeaadsbr bestehenden Beiüarerletsimgf laabtsoadere erhebt# SöSsBersscaa durch die Verfölge©# und Ihro Auswiri&rig^ au Barecht vor» aeiat« Auch Insoweit beruht Cm Sesu^ungsurtell «uf einer' de® Satriehter wrbeh&Xtoaea MirdApiag tatsächlicher Verhält** aissei ein &&asmmgsgnmd $m mmrn cm § 219 AM* 2 wm liegt nicht vor. m* $ümi Ihehe