Mvilaenat ma Jhoidesgerieiitehefs bat an 31, «#r* 1977 durch «Ian Vorsitseeden dichter Mai und die Hiohter Henkel» Fuchs, or. Moveaber 1972 wird zurücfcgewieaen, boo Heacbwerdeverfahr«» ist gebühren- and «mo* Xogenfroli dio attaergeriohtliaben Posten tHigt die Klägerin. aas benrfungsurteil 1st in Ergebnis richtig, uor Klägerin steht auf Grund dor »nderungen in Art. i Btto-Schlu36 kein An* apruch aui dio Mnxfes<d*adenewitwem'eate tu, Sie bat die Prist sur AueUbung cos wahlroohte vertäuet. Bio Voreuesetsyn-cm fUr das Wahlrecht beetinaen sieb deshalb nach Art. Ill Ur, 4 ÄS-ßchluao, Bar verfolgte ist an 5, Mora»bar 1969 verstorben, denaaeh innerhalb der Frist wm 30. ;**r diese Frist honet in betracht; dio cos § 04 aiö (Art. Ill Mr. 4 Abs.is, g S-,ö-Sehlut>6) scheidet aus, weil schon vor VeffcUnduag des BÄ^cMußgesetaies eine &atitalentsoh&£igung fUr Msrufeeohaden zuerkaaat worden wax* (vgl. Dweeb beträgt die Vrlst hierfür sechs Menet« (§ 66 Abs. 1 nit § 64 Bai)I sie beginnt «1t den Tage» an den der verfolgt« verstorben let (I 66 Abs. 2 B«8). hei dieser Sachlage könnt es auf die hinwände der Beschwerde gegen des Berufungmirteil nicht nein» an.
2371 021 Enfscheid.-Scmmb. d. Senats BUNDESGERICHTSHOF mm BESCHLOSS 4a dar ttotacMdidungasaaha USA» » FrezadtevoUadehtlgtart KlägeriR und BaaeimwrdefUhrerin, Heciitsanwalt .ge®«a Land ktieinlaadopfalx, vsrtrstsa tturoii das Hinlstariua dar Hiwnnaii ftaina, Kaisax^frlsdrlttfap-straS« X, A- imr i„. Mvilaenat ma Jhoidesgerieiitehefs bat an 31, «#r* 1977 durch «Ian Vorsitseeden dichter Mai und die Hiohter Henkel» Fuchs, or. Zbuaa ws Fort»ana Mo beeebwerde der lO%oria sogen die Kiebt-atulaaetstg dor Revision is itrtttl dee 9* Zivil* oenats doo Oberla«Klea«*rlehts ZveibrUeken ala Eiitaehädiguftgasenat von 24. Moveaber 1972 wird zurücfcgewieaen, boo Heacbwerdeverfahr«» ist gebühren- and «mo* Xogenfroli dio attaergeriohtliaben Posten tHigt die Klägerin. fein gesetzlicher- örund für dio Zulassung dor »«vision (§ 219 Atos. 2 mu) liegt nicht vor. aas benrfungsurteil 1st in Ergebnis richtig, uor Klägerin steht auf Grund dor »nderungen in Art. i Btto-Schlu36 kein An* apruch aui dio Mnxfes<d*adenewitwem'eate tu, Sie bat die Prist sur AueUbung cos wahlroohte vertäuet. Mur Mrufaschaaeneenspnich dos Verfolgten wurdo durch dsn Bescheid vm 15. <?anuar 1956 Über 10.000 m Xopitalootsohddl* guog (§§ ISO f BMC) unanfechtbar geregelt. Bio Voreuesetsyn-cm fUr das Wahlrecht beetinaen sieb deshalb nach Art. Ill Ur, 4 ÄS-ßchluao, Bar verfolgte ist an 5, Mora»bar 1969 verstorben, denaaeh innerhalb der Frist wm 30. saptanber 1966 (Art. Ill nr, 4 aims. 5 Bit Ur, 1 Abs. 1 BBO-SchluSG). ;**r diese Frist honet in betracht; dio cos § 04 aiö (Art. Ill Mr. 4 Abs. is, g S-,ö-Sehlut>6) scheidet aus, weil schon vor VeffcUnduag des BÄ^cMußgesetaies eine &atitalentsoh&£igung fUr Msrufeeohaden zuerkaaat worden wax* (vgl. mn OsM 1973. 1171 Urteil vm 30. Hai 1976 - ia Zw 6/72), 3 I <C_‘ Mir die Ausübung de« Wahlrechts durch üe Witwe verweist ^rt. Ill Nr* 4 Aba. 3 aBe-Schluae auf» 86 BBS. Dweeb beträgt die Vrlst hierfür sechs Menet« (§ 66 Abs. 1 nit § 64 Bai)I sie beginnt «1t den Tage» an den der verfolgt« verstorben let (I 66 Abs. 2 B«8). »1« Vahlerkidrung der Klägerin 1st aber erst m 2» Februar 1971 efagegangea. Auch bei trlstsbleuf erst m 36. September 1966 wäre sie hier versaust gewesen, wiederelnsetsung findet nicht statt CflüH H*w 1973, 196i 1973, 61). hei dieser Sachlage könnt es auf die hinwände der Beschwerde gegen des Berufungmirteil nicht nein» an. «ad Benkel