BGH · IX ZB 357/73
Originalentscheidung als PDF
PDF öffnen ↗Leitsatz / Zusammenfassung
Mvilaenat ma Jhoidesgerieiitehefs bat an 31, «#r* 1977 durch «Ian Vorsitseeden dichter Mai und die Hiohter Henkel» Fuchs, or. Moveaber 1972 wird zurücfcgewieaen, boo Heacbwerdeverfahr«» ist gebühren- and «mo* Xogenfroli dio attaergeriohtliaben Posten tHigt die Klägerin. aas benrfungsurteil 1st in Ergebnis richtig, uor Klägerin steht auf Grund dor »nderungen in Art. i Btto-Schlu36 kein An* apruch aui dio Mnxfes<d*adenewitwem'eate tu, Sie bat die Prist sur AueUbung cos wahlroohte vertäuet. Bio Voreuesetsyn-cm fUr das Wahlrecht beetinaen sieb deshalb nach Art. Ill Ur, 4 ÄS-ßchluao, Bar verfolgte ist an 5, Mora»bar 1969 verstorben, denaaeh innerhalb der Frist wm 30. ;**r diese Frist honet in betracht; dio cos § 04 aiö (Art. Ill Mr. 4 Abs.is, g S-,ö-Sehlut>6) scheidet aus, weil schon vor VeffcUnduag des BÄ^cMußgesetaies eine &atitalentsoh&£igung fUr Msrufeeohaden zuerkaaat worden wax* (vgl. Dweeb beträgt die Vrlst hierfür sechs Menet« (§ 66 Abs. 1 nit § 64 Bai)I sie beginnt «1t den Tage» an den der verfolgt« verstorben let (I 66 Abs. 2 B«8). hei dieser Sachlage könnt es auf die hinwände der Beschwerde gegen des Berufungmirteil nicht nein» an.