Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat an 3. Cie Beschwerde der Klägerin gegon die Nichtzulassung der Revision ia Urteil des 16. Zivilsenats des Gberlendesge« rieht« «Uneben von 9. Fin gesetzlicher Grund fUr die Zulassung der Revision (§ 219 Abs. 2 B£ö) 1st nicht gegobon.
Entscheidungssammlung des Senats 2479 080 /li Abschrift BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS • in der sntsebadigungeeacbe Klägerin und Beschwerdeführerin, • FroseßbevollaSchtigters Rechtsanwalt \.V> : i ■ ■ «et» Freistatt Bayern# vertreten durch die Baslrkafinanzdlraktion München, SBwnliisi ^3- Beklagten und Beschwardegogner irt* «len •=■.• r> V-:* . "• : v : , : :, & 1 *■;.^cm. £"■- f't *v ■ a- •;' u ■'* / • 2 • 13er IX. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat an 3. Februar 1976 durch di« Richter Cr* Thum» Henkel» Fuchs» Fortaann und Cr« Lunff beschlossen! Cie Beschwerde der Klägerin gegon die Nichtzulassung der Revision ia Urteil des 16. Zivilsenats des Gberlendesge« rieht« «Uneben von 9. Kür« 1972 wird surückgewtssen. Cos Beschverdeverfahren ist gebühren-und auslagcnfreif di« suQergerichtli-chea Kosten trügt dis Klägerin. 't i 0 r tt n d e Fin gesetzlicher Grund fUr die Zulassung der Revision (§ 219 Abs. 2 B£ö) 1st nicht gegobon. Bat Berufungsgericht folgt den in ständiger Rechtsprechung von Bundesgerichtshof vertretenen Grundsätzen zu den an ein Viedereinaetaungsgesuch zu stellenden Anforderungen. 3 Ponsch llogt ola Gesuch, dan den Mindestanforderungen entspricht! nicht vor« Dr. Thu— Or. Long / - ■■ . i . /•S