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BGH

Gericht: BGH

Die Revision gegen das Orteil des 0. Hei 1971 wird sugelaeeen» soweit der ZlaeeaepraeH der Klägerin für die Zeit ab e. Orllldi Die Bnteeheldung dae Berufungsgerichts «bar da» Zinsensprach weicht von Urteil des Bundesgerichtshofs Raw 197t» t19 Mr. 16 ab und kann auf dieser Abweichung beruhen (§ 219 Abs. 2 Mr. 2 BIG). Des Berufungsgericht verneint auf Grund eeiner tet-riebtsrllcbtn Würdigung einen Rntsohadigungsensprach der Klägerin wegen Sehedene an Körper oder Gesundheit für die Zeit ab 1. Die Verfehrensrügeö der Beschwerdeführerin werfen weder Kechtefregen von grundsBtslicher Bedeutung auf noch fuhren sie wegen Abweichung von Entscheidungen des Bundesgerichte-hofes zur Zulassung der Revleien (vgl.

ZeitVerfolgungBundesgerichtshofsMinderungBeschwerdeführerinZBKlägerin

Volltext der Entscheidung

BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
in der toteehadigunfsseche
 Sela
•rd Street,
H.Y.,
Klägerin und Beschwerdeführerin,
- ProzeSbevollaäohtigteri
 Rechteenwelt
Land Rheinland - Pfalz, vertreten durch das Ministerium der Fituusaea, mine, Kaieer-Friedrioh-str. 1,
B«kl*gten und aeeei»erdef*0>*r
Der IX. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat an 15. April 1975 durch «an Vorsitzenden Richter Kai und die Riohter Zenit Tuehe, Or. Thune und Or. Lng
 beschlossen!
Die Revision gegen das Orteil des 0. Zivil s«uts - SitaehKdigungseewate - das Oberlandesgerlehte Koblene wen 7. Hei 1971 wird sugelaeeen» soweit der ZlaeeaepraeH der Klägerin für die Zeit ab e. Mai 1971 abgelehnt «erden ist.
Da übrigen wird die Beeehverde dar Klägerin surUekgewieeen.
Orllldi
 Die Bnteeheldung dae Berufungsgerichts «bar da» Zinsensprach weicht von Urteil des Bundesgerichtshofs Raw 197t» t19 Mr. 16 ab und kann auf dieser Abweichung beruhen (§ 219 Abs. 2 Mr. 2 BIG).
X» Übrigen liegen dis Veraussetaungen fUr dis Zulassung der Revision nach § 219 Abs. 2 BBC nicht vor.
Des Berufungsgericht verneint auf Grund eeiner tet-riebtsrllcbtn Würdigung einen Rntsohadigungsensprach der Klägerin wegen Sehedene an Körper oder Gesundheit für die Zeit ab 1. Januar 1951. Das ist sus Rschtsgründen nicht au beanstanden.
Dl« von dar Beaohverda aufgemrfaaa Recht«frag«, vor dl« Featatelluagalaat dafür tragt, ab wann «ln« Verfolgungen bedingt« Minderung der Erwerbsfühigkelt von alndeetens 25 vH dieee Grease untereefartttea bet, let von sonst bereits aehr-fsch entschieden worden (vgl. BeschluO von 19. Dexeaber 1972 - XX ZB 259/73 t»d von 18. Septenber 1975 - IX ZB 3/75). Dona oh besieht «leb die Aussage BGH Bsv 1969, 135 Nr. 26, dsS di« für einen bestmoten Zeitpunkt wehraeheinlieh gemellten Ansprüche als fortbeetshend anzusehen seien, nur auf des Fortbestehen des ursächlichen Zueeanenhanga zwischen der Verfolgung und de« beiden des Verfolgten, aber nicht auf die Fortdauer einer beetlnaten Minderung der Srwerbsfahigkeit. Bine Vernutung dafür, das «ine durah ein Verfolgungsleiden hervorgerufene Minderung der SrwerbsfShlgiceit nit einen bestinnten Erwerben!nderungegred fortdsusrs, gibt es nicht.
Die Verfehrensrügeö der Beschwerdeführerin werfen weder Kechtefregen von grundsBtslicher Bedeutung auf noch fuhren sie wegen Abweichung von Entscheidungen des Bundesgerichte-hofes zur Zulassung der Revleien (vgl. BGH R*w 1967, 281
 Nr. 33; A31 Kr. b2),
Mai	Zorn