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BESCHLUSS
io der Stoteshädlguxigsaache
Bodo
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- prozÄiJbevollsäehtigtert
Kläger und Beschwerdeführer»
Recht saimalt
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gegen
Freistaat Bayern»
Tertreten durch di# BcslrkvftmnsA&reJetien
l«tr*ß* A
Beklagten und Beachwerdegegjier
Bar LX* Zivil&mMt dee Bundeegeriohteofs hat unter HiteirVu&g dee Seit&tspräeidenter Kai u»d dor lamdeerlchter
von. dor Kühlen« Som, Fuebe und Sr. fhussrn
ln der Sitsum roe 9• Kei 1972 aeeehloeeeii t
Me dee XXBgera gegen die Mefet-
suluseung der üevieie» la Urteil dee 19* 11-vlleenats dee Oberlead eegerledte 4imehen vos»
2b. if«letter 19&9 wird surüekgewieeesu
lee Seeehwevdeverffclirdtt let gebühren- imd
auslegeafrei% di# «udexg«xiehtllofce& Kosten trügt der Klüger*
<r r g b d e
Je» Beruf *ua^gerietet hat den wegen der Meufaseung de«
| 4 Äs. 2 um gmm Art* HI Hr. 1 A be* f I» nach früherer Ablehnung erneut ange^eUeten Aneprueh 4m Klügere auf Bo-forth life ffir Sttefcweukderer verneint« weil der Klüger nicht l Simt« der f§ 141 Ab«. 1,4 Ab»* 2 ite dem Eeichegehlet
seoii 4mm Stande rmm 51* Seeeeber 1957 auegewatsdert »et. Zur Auews»dereitg gebäre di« Begründung eine# Wohneit*©» «der dauernden Aufenthalte au&erhiilb de« Reiohegehletee oder minderten» die Absicht, dort Wehste!te «der dauernde» Aufenthalt sm mmhmm* Sabel eei fUr den bei Beendigung der Verfolgung eret 14 iahre alten minderi&hrig en Klüger der ¥111« «eines
Vater« «aJgehend gewesen. Ser Klüger und »ein Vater seien aber« »Indesten* außerhalb de» Altrelohegebietee, unherge-
«egen* ohne einmn *!öhneit2 odar dauernder, Aufenthalt eu begründen» M «ei much nicht bewiesen und nicht einmal wa&reo heimlich* daB der Vater de« Kläger» weni^ete»« die
Absicht gehabt habe, sich saberhalb de# Altreichegebie-
tea ständig niedersulassen» Um dem Verfolgung «druck au entgehen* sei er der Kläger und «ein Veter immer nieder
untergetaucht» aber nicht nur» indem eie aue d<wa Alt* reichegebiet ausgewiehern» sondern auch indem eie nieder
dahin eurüekgekehrt «eien* hin# Absicht» «Ich ständig aube^ halb der Ören een de« Altreiohe&ebiete# aufguftslten
und dort einen Schneite oder dauernden Aufenthalt zu
begründen» sei nicht erkennbar*
idea© Ausführungen des äerufunge&erlohte werfen keine Reo. .tefvsge auf, die nach 4- 219 *b®. 2 ssur äulaesun^ clor It «vision führen könnte# »« stellt sich insbesondere auch nicht die Krage» ob eine Auswanderung im Sinne der §§ 141 Ab«* 1» 4 Abs* 2 MC auoh dann vor* liegt» mean der Ter felgte außerhalb des litre! oh «gebiet es ohne isegründ«mg eine# Wohne!t«es oder ständigen Aufenthalts an einem bestimmten Ort ein Illegale« heben is iteftsraieheik führte und führen wollte. 13a« Berufungsgericht hat nämlich featge#teilt* d&B der Kläger und sein Tatar» mi dem Verfolgungsdruek aussttweiohen» nicht nur da# AItreichsgebiet verlassen haben* sonder» such wieder dorthin »urüekgekshrt «iad. Sc hat «ich nicht davon überseugen kdnneti» daä #1« «ich ständig euäerhalb de« Altreichegeäiete« aufhalten wollten* idle gegen diese
l'atrichtsr rorfe© reiten# *rXrdigung der Verh&ndiiuige-» and Beveleergefeniee« gerichteten /griffe der Bee uh« erde Jc&mer die &ni&«eui*g der ReTleien nieht rechtfertigen«
jtai
Irr* fhunas