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BGH

Gericht: BGH

hMdaeeiMMiy ate Beschwerde der Klägerin gegen die flicht-sbuImm^i der Revision 1« Urteil dee 14* Zivilsenat* dee Oberlsndeegerlohts misseldorf 14, mm 19T5 wird suruekgtwieeen * Pee 'Seect^erdewrtalsfm let und imsisge&freit die außergerichtlichen Kosten trägt ale Klägerin* lueh die Verfahrensrilgen der Klägerin rechtfertige» nicht die Zulassung mr levisten. Des Sewlssntreg der f£Ii-g#rint die &r*te Pres» MBl und st chverstämigc Zeugen mu vernehmen, Brauchte nicht mu entsprachen, d* mm iCligerin bereite Atteste \m& '-■ r~ kläruagra dieser I,rat# vorgelegt hatte# deren Verwertung der Mtlegte nicht widersprochen hat* .?,.* Oeeeelbe gilt mr Hie beaütragte Vemehnung des Ehemannes 4er Klägerin, der seine Zeugeneii*»*!«

nraonMHerMitffl/ademZulassungBUNDESGERICHTSHOFseilenKlägerin4er

Volltext der Entscheidung

2398 075
•'if'Jcheid.
BUNDESGERICHTSHOF
Mitffl/a	BESCHLUSS
in der t
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Kläger!» und BeeelwwirdellBirerin,
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gegen
 Land Hordrhein «• NlUUia, vertrete durch die ! mdesrenteabehörd« Nordrhein-weetfalen
TMßetifttr&S# BUeeeldorf,
 Beklagten und Besehwer&egegner
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Vmr I?. Zivilsenat 4m Bundesgertohtshots h*t m 6, <ft*ll 1976 durch dess ^orsitsenden dichter Met und die Richter 2omt Fuchs, fsr, h«ng und närtaer
hMdaeeiMMiy
 ate Beschwerde der Klägerin gegen die flicht-sbuImm^i der Revision 1« Urteil dee 14* Zivilsenat* dee Oberlsndeegerlohts misseldorf 14, mm 19T5 wird suruekgtwieeen *
Pee 'Seect^erdewrtalsfm let	und
 imsisge&freit die außergerichtlichen Kosten trägt ale Klägerin*
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Die gesetsllehen Vox^useetsungen für die Zulassung
 der kevlslen nach 1 219 Abe, 2 DBG Hegen nicht vor,
&*s Derul4*^surteil beriet nu£ 4er de» fstriehter vor« gehaltene» ®4r41$tasi£ der ärstlichea B achvsr$täa&l gengut achten, c:$ wird wen der Feststellung getragen, dai sich die weitere» psychischen Veränderungen der Klägerin auf de» Boden einer primär asthenischen Persönlichkeit entwickelt haben um verfolgiaiirsunabhäaglg sind«
lueh die Verfahrensrilgen der Klägerin rechtfertige» nicht die Zulassung mr levisten. Des Sewlssntreg der f£Ii-g#rint die &r*te Pres» MBl und	st	chverstämigc
 Zeugen mu vernehmen, Brauchte	nicht
 mu entsprachen, d* mm iCligerin bereite Atteste \m& '-■ r~ kläruagra dieser I,rat# vorgelegt hatte# deren Verwertung der Mtlegte nicht widersprochen hat* .?,.* lag daher ia Vmrmtmrt«Bigeter#ieh dee T#tricht#rsf eh er eine wie-aerh©Ximg Her Bewiemfh^ee	uellte (v§ 577
 *be. 4g Its girOf BGSf 1§?$* 60 Mr* 21). Oeeeelbe gilt mr Hie beaütragte Vemehnung des Ehemannes 4er Klägerin, der seine Zeugeneii*»*!« Bereite in Her eideeetettUehen Vereicherung ve» 4« August 1fi69 niedergelegt hatte, nie Hierin hat nicht angegeben, *u welches aeweietheo* er «ierttber hinaus als 2euge nraonM wrde« seilte*
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