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BGH

Gericht: BGH

3« Februar 1976 durch die JUchtcr Or, *.Lu™jf Henkel# Fitch»» Fortaenn und Cr« Lens beeehleeeeni Ole Beschwerde dee Kiacofe gonca die nicht» luleeeung der Revision la urteil daa ia. dee BerufuncsurtclXo hat keinen geseta» die Zulassung dor Ho viel on ($ 213 Ah«. Ter JJerufungsrichtor goht veitor dnvcn bus, da3 die fhtschSdigungebehOrde dee EeUlcgtö» err.eut »r.co-eoldete Anopr'Jche, die aufgrund der roeeoy-riflueoi surUci'rrononaen waren, ecchlich bearbeitet und dice« ständige VerwaltungcUbung erst ait der Verbindung da» Urteils dee Bundesgerichtshofs voa 20. bas ist richtig, veder der Clsichheitsgrundcata (Art. 3 CG) noch dar aus dea Itecbtsaiaateprlnzlp berge« laitata Cchuta das Vartrauana auf aina fcocticc.to rr:;!« hsbung daa Oasatsaa durch dla Behörde hat ein Recht dea folgere auf dla Beibehaltung der bisherigen Verwaltungen tibuag begründet. Von Villktir kenn keine Rede sein, wenn die BebSrde Ibra VsrveltungsUbung an der Rechtsprechung dar ZbtaebBdigungegariehta, insbesondere des Bundeass« rlohtshofs ausriebtet. AuBerde» kann die üelii'rde, von daa gesstalieh geregelten Auenahaon abgesehen, weder durch einseitige Zusagen noch durch eine Vereinbarung eit dea ‘ntragsteller noch durch ein sonstiges Verwaltungsbaodela

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Volltext der Entscheidung

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3« Februar 1976 durch die JUchtcr Or, *.Lu™jf Henkel# Fitch»» Fortaenn und Cr« Lens
 beeehleeeeni
Ole Beschwerde dee Kiacofe gonca die nicht» luleeeung der Revision la urteil daa ia. 21»
vileenete dee CberlcmdescerichtB rtinchcn voa £3. Januar 1972 vlrd euric’. cewlcccn.
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Wehen Crund UO) ersehen.
dee BerufuncsurtclXo hat keinen geseta» die Zulassung dor Ho viel on ($ 213 Ah«. 2
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tae Cfcarlandeegoricht echt davon eua, des rechtzeitig eageseldoten» euf^runl der e9'cnannt?n g*ssey»Xlausel aurtlekgenoaaenea Anspruch aul rutschüdlGung för Cecundheiteaebaden nicht nach 5 133 * Br:a erneut en» •»Iden kann. Oer Sundeeserichtahar bat sich eit dieser Klausel schon nehrfaoh befaßt, .culettt in der ihtechoiduns mnr 1974, 213» Er bet dabei eeine Ansicht von Huren Inhalt tnd ihrer Bedeutung dsrgelogt und begründet* Oes Berufunge»
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urteil atlwat dnmit tiberein. Ober crundeStalicho rechtrfregen Set nicht zu entscheide.*!.
Ter JJerufungsrichtor goht veitor dnvcn bus, da3 die fhtschSdigungebehOrde dee EeUlcgtö» err.eut »r.co-eoldete Anopr'Jche, die aufgrund der roeeoy-riflueoi surUci'rrononaen waren, ecchlich bearbeitet und dice« ständige VerwaltungcUbung erst ait der Verbindung da» Urteils dee Bundesgerichtshofs voa 20. Jiiirs 13C3 -XX zn 200/68 • R»V 1963* 273 euffOgeben hat. In der Berufung dar BatsehüdigunesbohCrde auf die Sn diaeer Xntschaldung entwickelten Crunds’dta# *ur Anwendung des $ 139 a Aba. 1 r-ro bei der erneuten /sneldung einos aurtiekgtnecsenaa Anspruch« sieht es keinen rechtem!3-brauch. bas ist richtig, veder der Clsichheitsgrundcata (Art. 3 CG) noch dar aus dea Itecbtsaiaateprlnzlp berge« laitata Cchuta das Vartrauana auf aina fcocticc.to rr:;!« hsbung daa Oasatsaa durch dla Behörde hat ein Recht dea folgere auf dla Beibehaltung der bisherigen Verwaltungen tibuag begründet. Von Villktir kenn keine Rede sein, wenn die BebSrde Ibra VsrveltungsUbung an der Rechtsprechung dar ZbtaebBdigungegariehta, insbesondere des Bundeass« rlohtshofs ausriebtet. AuBerde» kann die üelii'rde, von daa gesstalieh geregelten Auenahaon abgesehen, weder durch einseitige Zusagen noch durch eine Vereinbarung eit dea ‘ntragsteller noch durch ein sonstiges Verwaltungsbaodela
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einzeln« fönalich« odor enclillch« Vornucr.otsunccn dso r»^tschf'<Jicunc«anoprucho für di« Xatech”dLcuagegerleht«
fa«a (vö1» SCH RaV 1973* 3911 1375, 314).
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