in der Eatscbädigungsseche Schweiz, Kläger und Beschwerdeführer, me Beschwerde Ae« Kläger* gegen die Kichtzulassung der Revision ia Urteil des 6. Das Beschverdevorfehren ist gebühren-tmd auslegeafrei) die außergerichtlichen tosten trlgt der Kläger. Sie stioat mit der BtSndi-gea Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs uberein (vgl.
2503 044 Zur EntscheidungsSammlung des Senats Abschrift BUNDESGERICHTSHOF ZB344/75 BESCHLUSS in der Eatscbädigungsseche Schweiz, Kläger und Beschwerdeführer, • Proxeflbevollaächtlgtert Rechtsanwalt Dr, gegen Land Hessen, vertreten durch den Hessischen Sozialminister, Wiesbaden, LuisenstraBe 7, * L * *..•» v v .■ Beklagten und Beschwerdegegner V ff..*:! , «‘v- . , yir,-V* r1«» • : i '’V1; j U. :k ;-'i ■ : ,;J,, - 1 - a - Der XX. Zivilsenat des Bundoegeriehtahofa hat QBL 11« Mra 1976 Uuriih 4Um Yorattsf&de» Ittefcter Hoi i&ad di« nicht«? Zorn» Henkel» Br« tan und Portoann httohlofiöont # me Beschwerde Ae« Kläger* gegen die Kichtzulassung der Revision ia Urteil des 6. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Frankfurt (Kain) von 22. April 197? wird aurOckgewiesea. Das Beschverdevorfehren ist gebühren-tmd auslegeafrei) die außergerichtlichen tosten trlgt der Kläger. Gründe Fla gesetalioher Grund für di* Zulassung der Revision (§ 219 Abe. 2 MO) liegt nicht vor» Des Berufungsgericht he« die Klageansprtlche verneint, veil sie mangels fristgerechter Substan-tileruag erloschen seien (Art. XXX Kr. 1 Abs. 2 B£G*8chlu30f $§ 190, 190 a Abs. 1 BEG). Diese Ent* Scheidung ist richtig. Sie stioat mit der BtSndi-gea Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs uberein (vgl. *zV 1571, seit %2\ 1972, 31 Kr. 21» 1275. IM). £JL« voa dar Sö*dävsrd« *u*£evor£eaw UocfetaTrcsas si&s dadurch ßokl£rt. Kftl lie&hel