lie Klägerin* Tochter eines 3\Mm uni einer Afrikaner ln, wer an 16# September 1963 an» dar Imitation ln Kolumbien nach Berlin surüokgefcohrt* Bi# beantragte ao 8# Oktober 1963 Soforthilfe und an 12» $eva»ber 1963 Eatachädlgtmg für Suaden an Kbrper oder öoaundheit* an Eigentum und ver» nügen sowie in betnafliohen PortkoMen. ut® nüiasli# Anmeldung 4## BofortMlfeanapruoha hat di# ^achmldung aaderei? gerin» di# idnde 19.58 vim Berlin nach Kolumbien imawanderte, schon nach § 4 Abs# 1 Mr* 1 c Hi nF ontscMaii^Bagsboreol^ tigt war* die geltena gemachten Anaprüchß mithin nicht erstmals lurch die Änderungen in Art. I BBC^BohluBO be-gründet werden sind. oarüberhinauo hat sich das Berufungsgericht e&*s Erwägungen# die dm ?etrioht*r Vorbehalte» sind und den Vortrag der Klägerin ids mir Scl^uSverbendlung elnbeslehen» nicht überzeuge» kbnnen, daß die Klägerin schuldlos die itatreg&frlet des 7 139 Abs* 1 BEO versäumt hat.
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"m* XI# 71vilsana& dm TnmflmgQt^ohtahoTs hat m 5« Wi 197? durch den Vorsitaendan Richter Mai vtm dt® Richter Zomt Fische* i-ortesam «ad Dr* Lang
beschloss« t
01# BereoliM«rd# dar Klägerin §e§#n di# fliohtastilaa^ dar Radialem in Urteil am 13. EiviXa«aat0 de# Rimergerichta
ln Berlin i*ea 8. Mrs 1974 wird sbutück-
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Das B#©ohw#ird#v@rfahr^i 1st g#Mihren~ und aualaganfrnl; die au'^rgarlehtllchon Kosten trigt dl# Klägerin*
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lie Klägerin* Tochter eines 3\Mm uni einer Afrikaner ln, wer an 16# September 1963 an» dar Imitation ln Kolumbien nach Berlin surüokgefcohrt* Bi# beantragte ao 8# Oktober 1963 Soforthilfe und an 12» $eva»ber 1963 Eatachädlgtmg für Suaden an Kbrper oder öoaundheit* an Eigentum und ver» nügen sowie in betnafliohen PortkoMen.
ut® nüiasli# Anmeldung 4## BofortMlfeanapruoha hat di# ^achmldung aaderei? ^taohätUgiÄigse^friich# imch § im a Abs* 1 MO nicht erüifaet (BGH Haste 1969* 2?4).
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dm BOiUdun&s&sricht ©bc»falle zatrettmic larlegt, scheidet ein bis 30* deptetiber i960 erstrecktes- Antrags-r-echt nach Art* 1X1 Or. 1 iMr-Behluta well dim Klä-
gerin» di# idnde 19.58 vim Berlin nach Kolumbien imawanderte,
schon nach § 4 Abs# 1 Mr* 1 c Hi nF ontscMaii^Bagsboreol^ tigt war* die geltena gemachten Anaprüchß mithin nicht erstmals lurch die Änderungen in Art. I BBC^BohluBO be-gründet werden sind. Ban gilt auch dem* wem die Klägerin von Berlin nach Bannig und von dort nach Südamerika auage-wandert wäre {UQH üaW 1980* 2171 2974» Xöl).
Im Bislang mit der ivoahtapreclamg des Bundeogerichte-bofs (R«V I960, 139 Ar. 37i 1964, 772 Mr. .j’ 91 1909 * 524; 1971# 510$ 1972, 2"/; 1973# 961 475i 1974, 315$ 1975# 273$ 274; 514) hat dm i9&mfmg8g®Ploht dm Wiedereinsetzung*-besuch vo© 12* Bovomber I960, in dm lediglich ausgeführt ist, daß in Barraniiuilla/Kolwslilen sie und ihr b&mmm nicht über ihre Aniipmohs^rechtigtBi# belehrt wi'&m seien, nicht für eusreiohemd und deshalb eie unzulässig beurteilt*
oarüberhinauo hat sich das Berufungsgericht e&*s Erwägungen# die dm ?etrioht*r Vorbehalte» sind und den Vortrag der Klägerin ids mir Scl^uSverbendlung elnbeslehen» nicht überzeuge» kbnnen, daß die Klägerin schuldlos die itatreg&frlet des 7 139 Abs* 1 BEO versäumt hat.
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