E*tifc#lt fm&h# und Dr* iauajs Überwindung rm der Vmr£vigws%f »endem tm ^r«ßhy^ 44t urftächixoh tmf des hentenverieli*• Auf Grund dieser UMtSnde beurteilt der Seru&nige'» richter die nsyehiseher Störungen eis eine yrntärnnzamt» roM» di« der Verfolgung Hiebt taster engetestet «erde« könne. Biese Entsoheidtms l**rukt nuf der Feststellung und Würdigung de« a*ii»iniseliea $aehwr!u&ts9 die ln den YersHtwitisndsbereieb des fstrlefcter* fällt und »lebt der Nachprüfung durah dss Rsvisiensgerieht unter* liegt. Eeefetsfragefi w®f* grundsätzlicher Bedeutung wirft der Streitfell siebt auf.Der ftsns^uekt de» Berufung** gerlehts, bier fehle es *» der Ad&quanx der Verfolgung* stiMKt »it den Grandsdtsen in BGH R«w 1968, 311 Kr, 11 und 304 Ir« 13 (xelt weiteren Hschweisen) Überein« Ei» Rechtßfehler, der die Zulassung der revision rechtfertigen könnte, liegt sieht vor« Auch dl« Beschwerde seigt keinen »siehe» Fehler s«ftf* B«r lenifsngsriehter het nicht festgestellt, ds& die fNtyohisehe« Störungen isindeeteii« in Sinne der Wehr* »cheinlichkeit verfolguagshedingt seien« Auöerdea ist übersehen, dsd die mr^m% 1« AdS^ims »»€*.
Enlsc’neid.-Sammlf!. d. Senats ACH 2466 024 B ü N D E g G E R T C !? T S K Q T fr<A JäMmL.1 BESCHLUSS in der E»teehS4igunges*eh« Hoe# 9 Stroot, EXHg«ria mva * Shro^eBtwoXlmtcht Igt^r $ mew tjm& ^flnl»Rd*Ff«i*, wrtt*rt#e tortsh a&* Klnl»'t«riua «ter Fii*«**#**» M&lmx* Kmi»«y^Fri^tlriöh^atr* 1» im4 Ejschwrd***^,. ft (l * a - XX« <uXvÜ4MHSÄ-“fe 4## üy J.<&ii't>fthtflll |m% o.w| 19* I’^sruar 1974 41# «Uafet«r *u#t#2ib#rc, x»m9 E*tifc#lt fm&h# und Dr* iauajs !H# B#*rjhm*r<X-3 d*?* KVl£*?lsi -Mg^ii d.!* ?U $ht ml aßsun^ dar rwiiUcm i& <t#* 5* Xivtlaoafft# - fttfcac&ddlgum;#»» attaris# - d#«5 fibörXsnilöÄ^rloht:# Koblw tw 19. Mai 1971 wird curUQfeg#vi###n* Pas B^m^l^eraeT^rfabr^n 1st «wÄ #wX#g#«fsp#i? 4i# #t*#a Xeatm trigt it# gllgtrits« fiJLA JLH 8#r B#rufwö^#ri©iit#r 1st Htpn iib#r*#ti#tf 4a$ btl 4«r EXi#*ri& ala feyst*ri*<&*# Krai&h«1tablld wrll#gt9 &m ron 4#r *iusfc«>lXun|£ M&arrMbt iat* |^t#<d^diguaa« mi *rl#Ä£#m* EX#*%*i i«t 4a# i^*uluia*«##ri<»at 4#a 1a 7#rJWaawm v*r 4#a 1tffcfti*»*® 1m4 la s#nifwa####r7#^ rta ay^torla# Gutacbtim 4## prctf«s*r# st^^, gttfalgt* iaofe d©e»«a 4ta£X#««aig mn&*X* ## #i<sh b#i dim p#ycbi#chofi B^run^crn nicht urn #iu* f#X## dfer Wioht* • 3 - Überwindung rm der Vmr£vigws%f »endem tm ^r«ßhy^ 44t urftächixoh tmf des hentenverieli*• re» 8tiarll8^s^t^rm sind« wer Seehverstia^ «clJtubi niefet # deJ die psychischen Störungen eitefe ohne die Verxolgung etie» sur gleiche» Xeit vmI in gleicher stärk© stifgetreten wäre»* er verneint eine Änderung 4er «Fersunii<ddH^t*stiukturM durch die Yerielgung* Auf Grund dieser UMtSnde beurteilt der Seru&nige'» richter die nsyehiseher Störungen eis eine yrntärnnzamt» roM» di« der Verfolgung Hiebt taster engetestet «erde« könne. Biese Entsoheidtms l**rukt nuf der Feststellung und Würdigung de« a*ii»iniseliea $aehwr!u&ts9 die ln den YersHtwitisndsbereieb des fstrlefcter* fällt und »lebt der Nachprüfung durah dss Rsvisiensgerieht unter* liegt. Eeefetsfragefi w®f* grundsätzlicher Bedeutung wirft der Streitfell siebt auf. Der ftsns^uekt de» Berufung** gerlehts, bier fehle es *» der Ad&quanx der Verfolgung* stiMKt »it den Grandsdtsen in BGH R«w 1968, 311 Kr, 11 und 304 Ir« 13 (xelt weiteren Hschweisen) Überein« Ei» Rechtßfehler, der die Zulassung der revision rechtfertigen könnte, liegt sieht vor« Auch dl« Beschwerde seigt keinen »siehe» Fehler s«ftf* B«r lenifsngsriehter het nicht festgestellt, ds& die fNtyohisehe« Störungen isindeeteii« in Sinne der Wehr* »cheinlichkeit verfolguagshedingt seien« Auöerdea ist übersehen, dsd die mr^m% 1« AdS^ims »»€*. v *> *'-1 i# x >Ti*Ä t 5«** eigentüalichiceit (vgl« hGH R»W 196S, 304 Hr« 13) die •*» ij- ■** ?ntaeh idltning auf «tiöjaaigoa Sehftden 'ssg^nzmt di* 4m Verfolger l>et wertender Betrachtung WÄWtlgtB* weiae ola Folg# gainer GemltonSmtaen »«urechnea •lad (B3Ü R*V 1970» 30ft Hr. 1ft* 197?, 352 Hr. 17). Wüatenbers HmumH