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BGH

Gericht: BGH

Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat «m 2« Hirz 19?ß durch den Vorsitzenden Richter Hei und die Richter Zorn» Fuchs, Portoann und Ogrtner beschickeent Die Beschwerde des Klägers gegen die nicht-Zulassung der Revision in Urteil des 5. für die Zulassung der Revision nach § 219 Abs. 2 W& liegen nicht vor. ata, eb den Kläger sin Anspruch nach §§ 2b ff Bfflß zustehan würde, wenn er die Antragefriet des § 1*8» Abs. 1 Wü nicht versliart bitte* Denn bei GesundheltsachKden Roasit ein KSrteeusgleich nur in Betracht, wenn die Voraussetzungen der §§ 23 ff B8G erfüllt sind oder der So&dertatbestaad des | 171 Abs. 2 a 11« vorliegt (BöH ßg« 1972, 424). Oes ist aus Kechtsgrüöden nicht zu beanstanden und trigt die Verneinung des H&rteeuagleicha.

VoraussetzungHeiZornKlägerBUKDESOERICHTSHEntscheidungssammlung|Revision

Volltext der Entscheidung

ABSCHRIFT
2400008
zur Entscheidungssammlung des
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Senats
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BESCHLUSS
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Der IX. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat «m 2« Hirz 19?ß durch den Vorsitzenden Richter Hei und die Richter Zorn» Fuchs, Portoann und Ogrtner
 beschickeent
Die Beschwerde des Klägers gegen die nicht-Zulassung der Revision in Urteil des 5. Zivilsenats - fntschidiguagsssaat» - des Obsr-
laiidesgeriohta Koblenz von 6. ratrz 1975 wird zurUcXgswiesen.
Das Bes dbwerdeverfehren ist gebühren- und auslsgenfreis die außergerichtlichen Kosten trägt der Kläger»
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M# gesetzlichen Voraussetzung«»! für die Zulassung der Revision nach § 219 Abs. 2 W& liegen nicht vor.
Iss Berufungsgericht geht bei 4er Prüfung des Verlangens des Klagers auf Gewährung sines HSrteauegleieb* nach | 171 BBQ für erlittene Gesundheitsschaden sutref-
ata, eb den Kläger sin Anspruch nach §§ 2b ff Bfflß zustehan würde, wenn er die Antragefriet des § 1*8» Abs. 1 Wü nicht versliart bitte* Denn bei GesundheltsachKden Roasit ein KSrteeusgleich nur in Betracht, wenn die Voraussetzungen der §§ 23 ff B8G erfüllt sind oder der So&dertatbestaad des | 171 Abs. 2 a 11« vorliegt (BöH ßg« 1972, 424).
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Der Berufung«ri chter konart uniter tetriehterHoher Würdigung der Srztlicben seehveretllndigengutachten zu de« Drgebni«, deß dM Kläger ein Annpruch nach §§ 26 ff B£ü nicht zugestanden hätte, weil die festgeetelltea Leiden entweder seine geistige oder körperliche Leistungsidhig-keit nicht nachhaltig beeinträchtigt heben (§ 26 Abs. 3 SDC) oder nicht eit Wahrscheinlichkeit au* die Verfolgung zu-rtlckgefUhrt werden können. Oes ist aus Kechtsgrüöden nicht zu beanstanden und trigt die Verneinung des H&rteeuagleicha.
Hei
 Zorn