* * vrertret^n durch das Ministerium der Finanzen, Die Revision gegen das Urteil des £• Zivilsenate - ^ntßctodiguögsseoetÄ - des Oberlandt?s^*richte ;?tis 4.firrulua%:;«urteil weicht von den knt&chvicua;;£a des i-uadofigorlchtshors FCS2 521 (326)* 6, 76 {79) und U» P?0 5 569 Abs« 2 Kr. 12 atu Nach diesen Entscheidungen bindet § 565 A be, 2 2P0 das ieniftsogagerlcSrt nur in denjenigen Punkten an die Beurteilung des Eevidbaageriehts, deren rochtairrtünlichc Würdigung usssit-telher die Aufhebung faerbeigeführt hat« Alle anderen Punkte kann aas Berufun^s^erlcht rechtlich frei beurteilen, auch wann dir sic gerichtete« Angriffe in Revisionsurteil surück- crufisigsge rieht all* rechtlieheu Beurteilungen des nevicicmsterichts, auch soweit sie die Aufhebung des ersten icrvifungsiirteile nicht tragen, weiter sogar von Revisxonsrericfci nicht i^anet&ndetc tatsächliche Feststellungen und die r^vi&iansgerichtllchc rurücktrelnun?, von ♦‘kinwünden" für ^rechtskräftig* und tin.äend. ^3 entehrt wagen der irrig engeooaaene» £i&!u3g ogfocgu feXItr 'eststellun&cn und rechtlichen Würdigungen*
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Entscheid.-Sc: rnrrdo. rl. Senats
BUNDESGERICHTSHOF 7$ BESCHLUSS
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Lend R h e inla&d*?fel * * vrertret^n durch das Ministerium der Finanzen,
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K• Zivilsenat des l-uadesgericfctshofs feat sa 16« De-aeober 1980 durch die Richter irr« Tbuaa, Zorn, Fuchs# Portaann
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beschlossen*
Die Revision gegen das Urteil des £• Zivilsenate - ^ntßctodiguögsseoetÄ - des Oberlandt?s^*richte i.ohlonz yo» 11« Hai 1979 wird cucelase&n«
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;?tis 4.firrulua%:;«urteil weicht von den knt&chvicua;;£a des i-uadofigorlchtshors FCS2 521 (326)* 6, 76 {79) und U» P?0 5 569 Abs« 2 Kr. 12 atu
Nach diesen Entscheidungen bindet § 565 A be, 2 2P0 das ieniftsogagerlcSrt nur in denjenigen Punkten an die Beurteilung des Eevidbaageriehts, deren rochtairrtünlichc Würdigung usssit-telher die Aufhebung faerbeigeführt hat« Alle anderen Punkte kann aas Berufun^s^erlcht rechtlich frei beurteilen, auch wann dir sic gerichtete« Angriffe in Revisionsurteil surück-
gewiesen worden sind oder dn;; novicianagerlcht ausgesprochen hat, caS sie einen Rechtsirrtvis nicht ernennen lassen«
BecgcgeisUstr hBlt ? crufisigsge rieht all* rechtlieheu Beurteilungen des nevicicmsterichts, auch soweit sie die Aufhebung des ersten icrvifungsiirteile nicht tragen, weiter sogar von Revisxonsrericfci nicht i^anet&ndetc tatsächliche Feststellungen und die r^vi&iansgerichtllchc rurücktrelnun?, von ♦‘kinwünden" für ^rechtskräftig* und tin.äend.
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Auf dieser Abweichung kann das £eru fuagau rt^il beruhe?»*
^3 entehrt wagen der irrig engeooaaene» £i&!u3g ogfocgu feXItr 'eststellun&cn und rechtlichen Würdigungen*
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