Oer XX* Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat an 12, Januar 1978 durch den Vorsitsandan Richter Kai und die Rlehter Zorn, Sr. Shunt* Sr. Lang und Odrtnar beschloaaent Die Beschwerde der Klägerin feg« die Nichtzulassung der Ren»i«i In Urteil dee 9* Zivilaenata - SotschhdlguBfsse-aata - dee Oberlandeagerichts Kottens m 5. verhalt das Landgericht sein Urteil gestiftet hat* een» dam allein auf dia UnstOnde, nit dar die Mdrh Uwe weil eich die Behörde in ihrer Berufungabeantwortung die Erwtgungen dee Landgerichte m eigen genaeht hat. Oer Tatrichter bestätigt angesichts des voreöts-liehen VerstoSse gegen die Wahrheitspflicht den Widerruf und die Rückforderung der vollen Entschädigung• Diese Entscheidung in Einself all weicht nicht von einer Entscheidung des Sundesgerichtshofs ob und wirft keine ungeklärten Rechtsfragen auf* Oer Tatrlehter 1st sich ersichtlich darüber in klaren gewesen, daS auch eine teilweise Entstehung geaetaüch ndglieh und dafl dar Qrundsets der Vertttltnlanggigksit au beachten 1st.
Entscheid.-Scmmlg. d. Senats Abschrift 2401 056 BUNDESGERICHTSHOF iÜLZft. 22§/75 BESCHLUSS Ctaja Israel Klägerin und Beschwerdeführerin - Proaeöbevollnächtigteri Rechtsanwalt) Laad Rheinland-Pfal*9 vertraten tfmh du Kinleteri»«* der Finessen, Kaiser-Friedriob-Str. 1, 6500 Hains 1, ßeklagtsn und lncbmHi|ipir • a jX Oer XX* Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat an 12, Januar 1978 durch den Vorsitsandan Richter Kai und die Rlehter Zorn, Sr. Shunt* Sr. Lang und Odrtnar beschloaaent Die Beschwerde der Klägerin feg« die Nichtzulassung der Ren»i«i In Urteil dee 9* Zivilaenata - SotschhdlguBfsse-aata - dee Oberlandeagerichts Kottens m 5. Oee—iher 197t wird gurhekgswie» een. See Beechwerdevsrfahren iat gehUhren-uad «ualagenfreii die au8ergerlehtli> chen Kasten trtlgt die Klügsrin, Gründe Bin gesetslicber Grund für die Zulassung dar Revision <§ 219 Ahe. 2 BIG) liegt nicht vor. Es kennt ever nicht - wie das Berufungsgericht iirictrvtiftt ee ^ar^i m* wlohifi Saeh« verhalt das Landgericht sein Urteil gestiftet hat* een» dam allein auf dia UnstOnde, nit dar die Mdrh Uwe ^pumnan iinttniilnl iturur übtr (ihimg mwi ftitoir#nhAinwie%n •hege tgm^m hgPagnUUUr "99 ^PPPWfh^P w-^^BP^^nSBrtnh^npgw^w PIWn^^H| der Entschädigung für freiheitaaohadaa begründet hat. Oleeer Recbtafehler wirtet sieh Jedoch nicht aus. weil eich die Behörde in ihrer Berufungabeantwortung die Erwtgungen dee Landgerichte m eigen genaeht hat. Sie kennte die dee Rechtestreits lindern und orgttnaen. McSgeblich fUr die gerichtliche Prüfung ist die Begründung* die die Behörde in dar latstni ißadUehan Verhandlung eufmhi-erhält. 3 Oer Tatrichter bestätigt angesichts des voreöts-liehen VerstoSse gegen die Wahrheitspflicht den Widerruf und die Rückforderung der vollen Entschädigung• Diese Entscheidung in Einself all weicht nicht von einer Entscheidung des Sundesgerichtshofs ob und wirft keine ungeklärten Rechtsfragen auf* Oer Tatrlehter 1st sich ersichtlich darüber in klaren gewesen, daS auch eine teilweise Entstehung geaetaüch ndglieh und dafl dar Qrundsets der Vertttltnlanggigksit au beachten 1st. Kai Sr. lang