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BGH

Gericht: BGH

18, April 1979 wird aaUvurttint, Das Beaehwerdeverfahren ist gebühren« und «uslagshfrelt di« auilergerichtlichen Ke«tan t«pr, dl« Kl&ger. krstlichen rbehgeblet und ln iwnjraloglech-pejoHiatrieohen Bereich, di« ihr* toiatungefShigkait beeinträchtigt beben, sinh« featcustellen veraocbt und deshalb di* Klag* abgavie« «an, Di« Entscheidung mleht nioht von dar Fteehtsprechung da* Bundesgerichtshofs ab und wirft keine Rechtsfragen von grand* ebtsllcher Bedeutung auf.Der Beschwerde l*t suzugeben, daS di* Umdgliohltait «inar diagnostischen Einordnung boat Instar leiden «a nicht swingend «Msehliast» eia* durch sie hervorgemfene verfni-gungsbedingte Hinderung d*r ärwertesfUhigkeit aasuaetnont desu hat sich hier aber da« Berufungsgericht aus tatsächlichen Gründen nicht ln der Lege geeehen. Die von der Beschwerde ia Berufung «urteil veraidte Oeeeaitechau cur mstatellung des verfilgungsbedlngten Anteile der Minderung dar ErvwbsfHhig-keit, wenn dieee auch durch nicht auf die Verfolgung surUek-gehend« leiden beeinträchtigt ist, könnt nicht in Betracht, wenn keine varfolgungebedingfen Leiden festgeeteilt alnd, di« dl« E*v»rt>«fKhigkeit nachhaltig {^alnStrt heben, Miete ftlr «ln« Um«—ifltmc <**r Vernutung des § 28 Mm, 2 BBC, auf dt« sich di« Beschwerde beruft, ist hier Kein Raun, ds nicht festgestellt ist, d—1 zur Zeit einer Krelhsltsontsiehung in Sinns d«s BuEdeeentaoh&dlguftgSgesetxes od«r tmntilb von seht Mens ten danach bei der MUbmcIb Leiden auf getreten sind. Soweit die Beschwer*« geltend —rtrtt ee «eien nicht eile vorliegenden Unterleg—> rletotlg gewürdigt worden, und die Beweis-erleiehteratg des § 176 Abs, 2 BSG sei zu Unrecht nicht «ngeweo-det werden, richten sieh Ihre Angriffe gegen die den Richter der Teteaeheninstans obliegende feetetellung des Sachverhalts.

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Volltext der Entscheidung

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BUNDESGERICHTSHOF
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 Maaalctorf, Tantanatrafto 26,
Beklagten und Basohverdasegnar
0er XX. Zivilsenat des Sundaegerlchtsbofs hat an 20, Betonier 1973 durch den Vorsittenden Richter Mai und dt« Rienter teüatejherg, Zorn, Henkel und Küche
 beschlossen»
El« Beecäwerde dar XUfir gegen di« Hichtau-laseung dar Revision 1a Urteil des 17. 21vil-WWENBlMB	"9WBI
18, April 1979 wird aaUvurttint,
 Das Beaehwerdeverfahren ist gebühren« und «uslagshfrelt di« auilergerichtlichen Ke«tan t«pr, dl« Kl&ger.
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 Om Borufungegerleftt ha« verfolguogebndlngt« flaaund»
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krstlichen rbehgeblet und ln iwnjraloglech-pejoHiatrieohen Bereich, di« ihr* toiatungefShigkait beeinträchtigt beben, sinh« featcustellen veraocbt und deshalb di* Klag* abgavie« «an, Di« Entscheidung mleht nioht von dar Fteehtsprechung da* Bundesgerichtshofs ab und wirft keine Rechtsfragen von grand* ebtsllcher Bedeutung auf.
Der Beschwerde l*t suzugeben, daS di* Umdgliohltait «inar diagnostischen Einordnung boat Instar leiden «a nicht swingend «Msehliast» eia* durch sie hervorgemfene verfni-gungsbedingte Hinderung d*r ärwertesfUhigkeit aasuaetnont desu hat sich hier aber da« Berufungsgericht aus tatsächlichen Gründen nicht ln der Lege geeehen. Die von der Beschwerde ia Berufung «urteil veraidte Oeeeaitechau cur mstatellung des verfilgungsbedlngten Anteile der Minderung dar ErvwbsfHhig-keit, wenn dieee auch durch nicht auf die Verfolgung surUek-gehend« leiden beeinträchtigt ist, könnt nicht in Betracht,
 wenn keine varfolgungebedingfen Leiden festgeeteilt alnd, di« dl« E*v»rt>«fKhigkeit nachhaltig {^alnStrt heben,
 Miete ftlr «ln« Um«—ifltmc <**r Vernutung des § 28 Mm, 2 BBC, auf dt« sich di« Beschwerde beruft, ist hier Kein Raun, ds nicht festgestellt ist, d—1 zur Zeit einer Krelhsltsontsiehung in Sinns d«s BuEdeeentaoh&dlguftgSgesetxes od«r tmntilb von seht Mens ten danach bei der MUbmcIb Leiden auf getreten sind.
Soweit die Beschwer*« geltend —rtrtt ee «eien nicht eile vorliegenden Unterleg—> rletotlg gewürdigt worden, und die Beweis-erleiehteratg des § 176 Abs, 2 BSG sei zu Unrecht nicht «ngeweo-det werden, richten sieh Ihre Angriffe gegen die den Richter der Teteaeheninstans obliegende feetetellung des Sachverhalts. ö» (Origen lahmten ihre Einwendungen nur eis verfehrenerechtliehe RUgen etafgefteOt werden, ait denen aber die Zulaseung der Revl-eion nietet erreicht werden kenn (MH ft—r 1967, 281 1fr. 53» 431 Rr, dg),
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