Me isnohwerds der Klägerin gaga* die Rlcht»«il —w«e Am Revielen ie urteil dee 15* Zivilsenats dee ftw- Me Beschwerdeverfshren let gebühren- und eusl&gen-Jtreij die aw3ergrerichtlichen Kosten trägt die Klägerin. f in gesetzlicher Mund fttr die Zulassung der Fievisien Cf 219 Ate. 2 BUG) Sleet nicht vor. Mit den Hinweis« der Seehverstindige Dr. Alken hebe diese Storungen m£ des sls verfolgungsbe&iagt anerkennte Herzleiden zurtickgefuhrt, greift die Besehwertie die seehver-haltsfeatetellune as. Januar I960, betrifft des ‘/er;ehr*»} sie rechtfertigt nicht die Zulassung (vgl. toä«rd,m hat der fatrlchter dergelegt, des den Sachverständigen, der dabei enoh die Eintragungen auf der Krsnket&arte berücksichtigt hebe, io der lifteehdtsune m felgen sei.
2403 017 smscnesa.- S^rsats BUNDESGERICHTSHOF B E S C H L U SS tm Amt* Mally H ®m*M, Xsra«l( i XXägwln md B«schwer<IefUhrerln, • Pro*B0b*voXX»8chtlgt«*t ftMfetMBmlt ««IP» t*art NrirhUn-Kutf «Iss , vartr*tan durch «i* LimdesrantaobehSrd*, Ta&nenatraSe 26, DUsMXdorf, Baklagton ml BNcAMrt^igmr 0*r ix. Zivilsenat M* Bundesgerichtshof* het m 14. mrz 1978 durch dsn Versiteenden Rieht«* Mit und die fiiobter lent, Henkel» Or, tmg mi ßärtner beschlossen« Me isnohwerds der Klägerin gaga* die Rlcht»«il —w«e Am Revielen ie urteil dee 15* Zivilsenats dee ftw- WB H. llfl HAM Me Beschwerdeverfshren let gebühren- und eusl&gen-Jtreij die aw3ergrerichtlichen Kosten trägt die Klägerin. ft„,R.il.a,l&ji f in gesetzlicher Mund fttr die Zulassung der Fievisien Cf 219 Ate. 2 BUG) Sleet nicht vor. Dee Berufungsgericht hot der Klägerin ein Heilverfahren für rheusetische HaraserkranKuag et 1937 und eine Rente ab i960 <56.175 ist Rückstand nebst Ziassu« ab 1. Februar 1975 aonet-lieh 735 UM) tuerkannt. Dess liegt Mae verfolgungsbedlngte STwerfewinderung tea 20 v.a. tie 31. Uexeaber 1959« 50 v«H. bis 31. Meeeber 1970 and 6$ v.H. seit 1,1.1971 sugrund*. Oes beanstandet eie Beschwerde. Daraus ergibt sieh jedoch bei» Zulaasungegrund, Ob Me leiohte« nervösen Storungen die Erwsrbsfkhigkeit eeSber beeinträchtigen, ist uasrheblieh» Rech tet richterlicher Feststellung sind sie sieht vshrsohsinlieh ver-folgungebedingt. Mit den Hinweis« der Seehverstindige Dr. Alken hebe diese Storungen m£ des sls verfolgungsbe&iagt anerkennte Herzleiden zurtickgefuhrt, greift die Besehwertie die seehver-haltsfeatetellune as. Bas let in diesen Verfahren sieh« su- lifSSig. Die Mge, in berufüagsurteil fehle «Im imlehmit Begründung f«r die Beneesung dir Slreerhweiaderuog vor usd seit den 1. Januar I960, betrifft des ‘/er;ehr*»} sie rechtfertigt nicht die Zulassung (vgl. BOH R*w m?, 4m). toä«rd,m hat der fatrlchter dergelegt, des den Sachverständigen, der dabei enoh die Eintragungen auf der Krsnket&arte berücksichtigt hebe, io der lifteehdtsune m felgen sei.