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0*r ix. Zivilsenat M* Bundesgerichtshof* het m 14. mrz 1978 durch dsn Versiteenden Rieht«* Mit und die fiiobter lent, Henkel» Or, tmg mi ßärtner
beschlossen«
Me isnohwerds der Klägerin gaga* die Rlcht»«il —w«e Am Revielen ie urteil dee 15* Zivilsenats dee ftw-
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Me Beschwerdeverfshren let gebühren- und eusl&gen-Jtreij die aw3ergrerichtlichen Kosten trägt die Klägerin.
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f in gesetzlicher Mund fttr die Zulassung der Fievisien Cf 219 Ate. 2 BUG) Sleet nicht vor.
Dee Berufungsgericht hot der Klägerin ein Heilverfahren für rheusetische HaraserkranKuag et 1937 und eine Rente ab i960 <56.175 ist Rückstand nebst Ziassu« ab 1. Februar 1975 aonet-lieh 735 UM) tuerkannt. Dess liegt Mae verfolgungsbedlngte STwerfewinderung tea 20 v.a. tie 31. Uexeaber 1959« 50 v«H. bis 31. Meeeber 1970 and 6$ v.H. seit 1,1.1971 sugrund*.
Oes beanstandet eie Beschwerde. Daraus ergibt sieh jedoch bei» Zulaasungegrund, Ob Me leiohte« nervösen Storungen die Erwsrbsfkhigkeit eeSber beeinträchtigen, ist uasrheblieh» Rech tet richterlicher Feststellung sind sie sieht vshrsohsinlieh ver-folgungebedingt. Mit den Hinweis« der Seehverstindige Dr. Alken hebe diese Storungen m£ des sls verfolgungsbe&iagt anerkennte
Herzleiden zurtickgefuhrt, greift die Besehwertie die seehver-haltsfeatetellune as. Bas let in diesen Verfahren sieh« su-
lifSSig.
Die Mge, in berufüagsurteil fehle «Im imlehmit Begründung f«r die Beneesung dir Slreerhweiaderuog vor usd seit den 1. Januar I960, betrifft des ‘/er;ehr*»} sie rechtfertigt nicht die Zulassung (vgl. BOH R*w m?, 4m). toä«rd,m hat der fatrlchter dergelegt, des den Sachverständigen, der dabei enoh die Eintragungen auf der Krsnket&arte berücksichtigt hebe, io der lifteehdtsune m felgen sei.