BGH · IX ZB 327/77
Originalentscheidung als PDF
PDF öffnen ↗Leitsatz / Zusammenfassung
Dl» att3*rg»riebtlichen Rosten de« B»echv«rde-verfabreo» tragt der Kläger. De» da« Ergtrerfahrsn beendend« Urteil de» Landgericht» Köln von 8, Jsmer I9d9 ist in Krgebnl» au» dwellger und «u» heutiger Sicht richtig. Ser Kläger hat nach Ablauf der allgeneians Asrtaregsfrlat de» % 199 ib». ar 1953 erklärt habe* döB er wegen meiner 1» fiuBland erlittenen Oesumihei ta Schäden Ansprüche sieht mit Br** folg geltend machen kömwu "Jetst* habe er erfahren# das auch hierfür Bhtaehädigung gewährt würde* Die Erwägungen# mit denen das Berufusgmirteil den Anspruch auf Wiedereinseisting in die versäumte Anträge-frist verneint» stehen im Einklang mit der ständigen &echi*prsc&ung des Bundesgerichtshofs (Bstf 1975# 273? 1973» 109t 229 Nr, 16 und 17) und werfen keine ungeklärten Bechtsfragen auf, Hit der Nachholung des Bet-sdhldigimgeeastregs ist eine genaue und vollständige Erklärung darüber 31& verbinden# waru* er erst ;}et*t ein-gereicht wird, Das** gehört die tteratellung des Hinder-Bisses# des der Anbringung ln einen früheren Zeitpunkt entgegenstand# des Vorganges# der dieses Hindernis beseitigt hat# und gegebenenfalls der Gründe» die den Antragsteller veranlaßt haben# trots Behebung des Hindernisses den bereits verspäteten Antrag nicht tmveraüglich nachsuholen? des ist glaubhaft z* machen (BGH RsW 1978# 109 »• N,), Pissen Erfordernissen entspricht der Wiedereinsetinmgsantreg nicht* Insbesondere die unbestimmte Angabe# wenn das geltend gemachte Antragshindernis# hier der Irrtun über die &ttsch&-digungsfähigkeit während eines erzwungenen Roland-