IX Zh 333/feS Beschluss ln der Israel Israel, Häger und BasciiwerdftXuhr er, «at-&chi«&«ia., 4a§ too Kllg#r fc«la .waueatragdrooht aaeh Art* XIX B$C~£«uiuftG gvatatit and daS ite aueli k«in# Xehnsit£ la Braalaa mm 4$ mm gegangen* Auen Bei Anlegung eines die bmmtxdmm Lag# der Verfolgten eeruefcsictitigencen gmBz&glgm hmm beetenen leueafc*»,. te verstriche» «IM, Ms der ^l®carelri«at*imfÄ&f'itr^|; Bei der eingegangen ist* E# HSt sieh daher nicht nach^jilfea, oh dom Hager oder seine« ü#voXl~ «Kehligten ein Vorwurf ämrmaA geeecht werde» kmm9 &mß ümr Antrag Rieht «lsbeld geetclli «arMe ist* In^Eesot*» der« hat der Kläger Rieht angegeben, imS zur Asitregstel-» lwg noch dl« Beeetelfueig ve» Unterlege» erforderlich g*~ wegen sei mm sieh desikeXb di# tlutmihhm^ ue* Antrages verengert tat#. Schlieilich greift auch der Hinweis des Beschwerde»
BUNDESGERICHTSHOF IX Zh 333/feS Beschluss ln der Israel Israel, Häger und BasciiwerdftXuhr er, • Proz#Sb«rvollaBllelitigt»ri kec&taAxre< fegen Land ftbtiftUAd-FI * 1 s » vartreten 4meh 4m Lmämsmät Mt ^tmämrgntm^xmg und verwaltete Vermögen, Mainz, Alleeplatz Beklagten uai Beediwerdegegner IX. mhot& 'm% %m~ tsr Mitwiistoag 4mt mmm&rie&ter l?r. Cr«f, vot* d»r mkhl&nt torn* ftankol wm Wumm in d«r &it£uag vm to* ff?0 ivie Boaehvcrd# de* Kläger* g«g«n dl« Nicat^uloa^uijg Bar &«vlsAoa la Urtoll 4«# £. ZiTilsemt« 4*3 O^arXiaaitag#-riohta v«a 12. bowafe*r 19tö wird tmm tm&m&dwmTf»&r#& i*t g*toübr*i»~ | di# «ttäargaricfet-lie&*a Kost•& trigt dar Xlifa* 0 Jf' -W fi dot Da* BartifyJigsforieht bat la H*g»tal* autraXt***«! «at-&chi«&«ia., 4a§ too Kllg#r fc«la .waueatragdrooht aaeh Art* XIX B$C~£«uiuftG gvatatit and daS ite aueli k«in# vi#d«rein*otzuag la dots origan Staad §139 Ilia. 3 Bi€: gavKhrt nardtta ta* 14n mnk Art. Ill Hr. 1 BUMci&u&G ««teltart *eim» dorm*, dm§ dm IX%#r mvh dm mmxmtvl** iimäm koakrttoii fv«oiätal®g#av«rgA«toii (BClii 19&B, 331 Sr. M) m&i Qrmd dmr la Art* I Bll^SehXaSC ftie&t aratmllg «la Eatac^ädl|^^s®nspr\tch aust«ht, fl*e& dm voa 3mn£m$&gßri®$£t ^ugruöds g*l«gt#n SaebvaHtalt fest «or lX§g#r la Jä&t« 1§At mimr*. Xehnsit£ la Braalaa mm 4$ mm gegangen* Auen Bei Anlegung eines die bmmtxdmm Lag# der Verfolgten eeruefcsictitigencen gmBz&glgm hmm beetenen leueafc*»,. mh ein es |mö«r feltehlaul noch als *«GUtal&* e^ese&sti «ertt« kenn. deeenfsXXs hat eher ger Kläger him mmie nicht dergelegt* waru» salt vom egf&ll 4## Hiadentlaees zweieinhalb Mone~ te verstriche» «IM, Ms der ^l®carelri«at*imfÄ&f'itr^|; Bei der eingegangen ist* E# HSt sieh daher nicht nach^jilfea, oh dom Hager oder seine« ü#voXl~ «Kehligten ein Vorwurf ämrmaA geeecht werde» kmm9 &mß ümr Antrag Rieht «lsbeld geetclli «arMe ist* In^Eesot*» der« hat der Kläger Rieht angegeben, imS zur Asitregstel-» lwg noch dl« Beeetelfueig ve» Unterlege» erforderlich g*~ wegen sei mm sieh desikeXb di# tlutmihhm^ ue* Antrages verengert tat#. AuSerdea «IM mit dem bntscdgdlgim&sim"» trag von 31» Rci tfdj keim «eitere» Unterlege» vorgelegt werden» als sie schon ne 1?* Kürz 1963 sur Verfügung staiKien. Schlieilich greift auch der Hinweis des Beschwerde» führere auf das Urteil des Bitt»äeegeriel&tghef» Hgv 19&&* 531 ür. 3S nicht durch* ßhgmmh&m devot*, d&£ v©e Bern»» lungageric&t eine der segeneaRte» Kllner Praxis vergleich«* care MaüdhabsRg der klm&$rmlM*tmmgmmntr&gm in Pltolnlead*» rfelx nicht festgestellt ist, seiet auch die mgmmxmt* Miner Praxis xueinto*t 41m rechtsseitige Stellung eine« iiiedereinsetgwgeantreget voraus* m&z im*v*9m&** m2 *. •*%? i& 5 *&m 1 **w % me &T®F****°% Mp *Tw *&****&>**% *T9 mm 9&g Z *r'®$ £*£ 4) **•■&*?£J..0A wai» J&f hm* exnz ®%p $euoe %me Ml