Kneben träft die Klägerin. üer Mruiungsrichter Mit die Versagung des Gesund« MiteschMens&nspruchs nach § 7 Aha. 1 ü«G für gerechtfertigt, weil di« Klägerin zur Äntetehung der als Verfolgungs-leiden angeftihrfcen Fazialisparese vorsätzlich unrichtige Angaben geaacht habe. Saa beruht auf einer den Tatrichter Vorbehalten«» »Urdlgung d*r besonderen UaaUtnde des Binzelf alles, die nicht der Nachprüfung des Revialonsgerichte unterliegt. tor BmmimgBri^himr tot nicht ausdrücklich erwfitiist, toi 41# IMg#rin 41t falaetoii Ingatoii genacht tot, ua Hitschtoi«* $img zu erlangen* Bai er tos wgexsomen tot, ergibt sich aber ans ton eiiigetoiiden Erirtenmgen darüber, toB die /viigatoa tor Kl%eria asur Fazialisparese falsch gewesen seien, tato 4ü das Btmfmgaurteils in übrigen. Die Bwahwrto übersieht, toi tor torufungarlefcter tos Er-
BUNDESGERICHTSHOF IX ZB 321/70 P e s c b kJfcift in d«r giWfiflPMhft sally i M#Y*/ U«Af Klägerin und Bemtemr&eftihrerin, - Pro^aßb^vollmichtigtar i Rechtsanwalt rt Land laÄ«n*Ktirt t #»btr| , vertreten durch dae Justi^iriisteriusi ßaßan^ürtt#stb«rgf Stuttgart» SehiXXarpXfttE 4» Beklagten und Baacbwerdegegner • 2 §@r II, SivilMMt hat m m$ Mil %f?3 march 4m% Vferaitaassdais itatetar Hai m*& Riahtar Zara, isati&ai# fiieb* ua4 wr« T&uaaa bta£2&Q**axM Öl» its»»gfc&w* KlügMuHE». ee&etmm dlft ^Wr^*,T ^(r 'mgFvMrMr **|^Ke‘^PPWu^B’ Mta&tsta&*evmg 4#r iaaiaiafc i« Urteil <le© 7. Zivilaaaat# ilea Oi>erIwdasg€ricfcts Stuttgart ir« 9« $&tafcar 19$f wim Eurüisk-£#vl«*en. iinti miaul tiitattifrai i Kneben träft die Klägerin. C r ü a <t « Ün Grund ftä* die Zulassung der Revision (§ 219 Ab«. 2 BEG) liegt nicht vor. üer Mruiungsrichter Mit die Versagung des Gesund« MiteschMens&nspruchs nach § 7 Aha. 1 ü«G für gerechtfertigt, weil di« Klägerin zur Äntetehung der als Verfolgungs-leiden angeftihrfcen Fazialisparese vorsätzlich unrichtige Angaben geaacht habe. Saa beruht auf einer den Tatrichter Vorbehalten«» »Urdlgung d*r besonderen UaaUtnde des Binzelf alles, die nicht der Nachprüfung des Revialonsgerichte unterliegt. Von einer Vemehaung der Zeuginnen «ad die nach $ 277 Abs. 4 ZPO als Beweisaiitel verwertete eidas-stattliche Versicherungen abgegeben hatten, durfte der Beru- 3 fungeriehter «H#Im»# weil «r «Iw perstolic&ext Eindruck ©fito-sichtlich Mein# entseteitosito äetowttaig btiiwsw tot (BOH 1967* $öü). tor BmmimgBri^himr tot nicht ausdrücklich erwfitiist, toi 41# IMg#rin 41t falaetoii Ingatoii genacht tot, ua Hitschtoi«* $img zu erlangen* Bai er tos wgexsomen tot, ergibt sich aber ans ton eiiigetoiiden Erirtenmgen darüber, toB die /viigatoa tor Kl%eria asur Fazialisparese falsch gewesen seien, tato 4ü das Btmfmgaurteils in übrigen. Die Bwahwrto übersieht, toi tor torufungarlefcter tos Er- totoea tos toktogfi« mch hinsichtlich tos tofangs tor ter* Mgttftf mtoftfnurt bati Ami er bat torn* auf dir togtfMmg tos .letofeerlebtlitoen toteila iremieatxi) aie läßt keinen getotsfabler tokemum. *- *.%&.** tonkal