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BGH

Gericht: BGH

Zivilsenat de« Bundesgerichtshof* bat unter Mitwirkung de« Senatsprdaideaten Mai und der Mnlnrltktw »ttstenfeerg, Maas, von der MUhlen und Br. leeeaer in der Sitsung wen 29. Oktebsr 19« beaehlooeeni Sie sofortige Bsoohwsrds der CUgeria gegen die Viohtaulaseung der Revision in den urteil das 9. «Mum 41« aua ihrsa Beruf nrlrtxtt Terheiratete Trau *1*1« aim ausrslahaade Bshsaagruadlaga srlaagt haha, ihr ata Brlttsl dar BlnkUnfte da« Bhaaaaaaa auaureohnen salsa, laoh far Baehtaprsstrasg da# Bunisagariehtahsfa, an dar faetsunaltaa let, ist uigtltarf, Mit wann das Blakoaasa da« Mint«) gagabanaafall* mmhub alt daa ifruatlir «1 ntnaaan dar Brau. Sia roa daa Berufuagegerieht getroffenen fastetellungjn ergeben, dnä dla Binküafte dar Klägerin uad ihra« Shaaaaaae daa danach aadgebeaden Xlobtaats von 1946 kla elaeahlledlioh 90 akarcahrlttaa haben. Bas Berufungsgericht hat dla voa Ihr dn-aale arslaltaa Slnküafte althla als aaehhaltlg aagaaahaa. Bla wen dar Klägerin für 41a Jahrs von 1943 hls 1931 alt» gatalltaa Betrüge daa Siakoaaaii» das Kheaanaea aad dar sonstige Vortrag Aar Klägerin gahaa kalaa Aahaltsfuakte dafür, das dar Ihaaana 1941 für dla Sukaaft ksla ragal» aüSlgee eatajreehendee Siakoaaen su erwarten gehabt hltta. Bas Berufungsgericht konnte darnach lim ausgahaa* da* dla Klägerin tm 1. Über grandetltslleh* Heohtsfragen let nicht *u entscheiden« Auch im übrigen liegen die nach § 219 Ate« 2 BBS fUr eine Sulaesang der Xertsien erfordere Hohen ?erauesetst*ngen nicht rer« He sofortige Be«» echeerde der Klägerin ist deshalb surUcksuweleea«

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Volltext der Entscheidung

Ent sch.-Sammlung: des Senats
BUNDESGERICHTSHOF
IX »» S2l/<7 B B S 0 H 1 U 8 8
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 Vladargutaaehung - Haataxg 54« Brahkahn 54*
Beklagt« und BeaahawrdeeafacrlB.
Ser II. Zivilsenat de« Bundesgerichtshof* bat unter Mitwirkung de« Senatsprdaideaten Mai und der Mnlnrltktw »ttstenfeerg, Maas, von der MUhlen und Br. leeeaer
 in der Sitsung wen 29. Oktebsr 19« beaehlooeeni
 Sie sofortige Bsoohwsrds der CUgeria gegen die Viohtaulaseung der Revision in den urteil das 9. Zivilsenate des Haaseatieehen Oberlandesgerlebts an Raaburg von 1?. Oktober 19« wird su-rdckgewieaen.
Me Uiieria trdgt die aadergeriehtli-ebaa Xeetea der sofortigen Beeaheerde.
Sa« Verfahren ist frei van gerlahfliehen gebühren und Auslagen.
ff.XJIfl 1.9 I
Beo Berufungsgericht hat 00 ehgolehat, di« KUgovte in eine Uber den einfaches Menst hinausgshsade nennten gnw* slnauetufen, de «oder ihre vor der verfolgen* *► sielten Hinkünfte noch ihre Ausbildung eine fcdhere fln» stufung rechtfertigten. Meee Ausführungen sin« uneagrelf» bari sin geaotnlleher emuti» die Bevielon msalsoeea» bestallt insoveit sieht*
Zn den Berufuagsurteil eiri oe eie sagOMssen be-
5
»lttMtt IK lit IMnub Iff B»ln« *iB Mfftl mImt Biakilafta ühsrlassa. und 4*S dsaaaah hel der Brtifaag. «Mum 41« aua ihrsa Beruf nrlrtxtt Terheiratete Trau *1*1« aim ausrslahaade Bshsaagruadlaga srlaagt haha, ihr ata Brlttsl dar BlnkUnfte da« Bhaaaaaaa auaureohnen salsa, laoh far Baehtaprsstrasg da# Bunisagariehtahsfa, an dar faetsunaltaa let, ist	uigtltarf, Mit wann das
 Blakoaasa da« Mint«) gagabanaafall* mmhub alt daa ifruatlir «1 ntnaaan dar Brau. 41« fto »la aadgahaadan fahsl» laaatttaa dar Aalaga t *ur 3. BT-BB» nachhaltig m dla Hälft# übersteigt (Ist 1967. 407 Ar. 20). Sia roa daa Berufuagegerieht getroffenen fastetellungjn ergeben, dnä dla Binküafte dar Klägerin uad ihra« Shaaaaaae daa danach aadgebeaden Xlobtaats von 1946 kla elaeahlledlioh 90 akarcahrlttaa haben. Sa trifft daamafc alaht su, das dar Btahtaats. «la daa Barafungagsrisht aalat. 1930 alaht srralcht «ardaa aal.
Za daa Barufuageurtall wird dsrgslsgt. da« dl« Ql* garla, als ela 1941 srstaala guta Kiaküafta gehabt haha» aloht daalt haha raehaaa kOaaaa. das ala aaah einigen Jahraa ihra Halaarhalt au« gesuadheltllehen Gründen ein-schränken würde. Bas Berufungsgericht hat dla voa Ihr dn-aale arslaltaa Slnküafte althla als aaehhaltlg aagaaahaa. Bla wen dar Klägerin für 41a Jahrs von 1943 hls 1931 alt» gatalltaa Betrüge daa Siakoaaaii» das Kheaanaea aad dar sonstige Vortrag Aar Klägerin gahaa kalaa Aahaltsfuakte dafür, das dar Ihaaana 1941 für dla Sukaaft ksla ragal» aüSlgee eatajreehendee Siakoaaen su erwarten gehabt hltta. Bas Berufungsgericht konnte darnach lim ausgahaa* da* dla Klägerin tm 1. Januar 1946 an untsr Berücksichtigung dos Biakoaaena da« Shamaaa» alt hlarsiehaadsn BlaMaftm
 rechnen dürft« • Selbst wenn aan dl* Auffassung der aofer* tlgen Beschwerde expand*legen wollte* es eel «ergebendt daß dee Htttesusen den Il$fcteats fünf Jahre leaf «rr*loht hate» wtre dieses Srfordemle hier erfüllt*
Über grandetltslleh* Heohtsfragen let nicht *u entscheiden« Auch im übrigen liegen die nach § 219 Ate« 2 BBS fUr eine Sulaesang der Xertsien erfordere Hohen ?erauesetst*ngen nicht rer« He sofortige Be«» echeerde der Klägerin ist deshalb surUcksuweleea«
He Koeteaeateeteiduiig beruht auf $ 209 Ate« 1»
§ 225 Ate« 1 BBS, f 97 Ate« 1 SM«
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